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ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE 19/29 (Fach) / WS 2019 (Selbsttestfragen) (Lektion)

Karbach, Selbsttestfragen 2016-19 Uni Landau

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  • Welcher Satz gehört zu den sieben Leitsätzen nach Altes? a) Psychologische Entwicklung ist determiniert b) Psychologische Entwicklung ist eindimensional c) Psychologische Entwicklung hat keine Grenzen (limits) d) Entwicklung endet im frühen Erwachsenenalter e) Entwicklung hat Spielräume (Plastizität) und Grenzen (Limits) e) Entwicklung hat Spielräume (Plastizität) und Grenzen (Limits)
  • Was gehört nicht zu einer Längsschnittuntersuchung? a) Datenerhebung zu mehreren Zeitpunkten b) Die gleichen Menschen werden zu unterschiedlichen Lebensaltern untersucht c) Systematische Beobachtung von Variablen d) Es werden die gleichen Menschen mehrmals untersucht e) Menschen unterschiedlichen Alters werden zum gleichen Zeitpunkt untersucht e) Menschen unterschiedlichen Alters werden zum gleichen Zeitpunkt untersucht
  • Was ist ein Vorteil von Längsschnittuntersuchungen? a) Direkte Beobachtung von individuellen Veränderungen b) Der Aufwand c) Selektionseffekte d) Testwiederholungseffekte e) Kohorteneffekte a) Direkte Beobachtung von individuellen Veränderungen
  • Was bedeutet eine negative Korrelation inhaltlich? a) Je kleiner Merkmal X, desto kleiner Merkmal Y b) X und Y hängen nicht miteinander zusammen c) Je kleiner Merkmal X, desto größer Merkmal Y d) Je größer das Merkmal X, desto größer Merkmal Y e) Keine Aussage ist richtig. c) Je kleiner Merkmal X, desto größer Merkmal Y
  • Eine Korrelation von .50 von Schulerfolg im Fach Mathematik und Intelligenz bedeutet mit absoluter Sicherheit... a) dass es keine wechselseitige Interaktion gibt b) dass die Intelligenz die Mathefähigkeit bedingt c) dass es eine wechselseitige Interaktion gibt d) dass die ;Mathefähigkeit die Intelligenz bedingt e) keine Aussage ist richtig e) keine Aussage ist richtig
  • Als _______________ bezeichnet man andauernde Verhaltensunterschiede zwischen Gruppen von Personen, die darauf zurückzuführen sind, dass sich die Gruppen in einem Ereignis oder einer Folge von Ereignissen voneinander unterscheiden. a) Halo-Effekte b) Testwiederholungseffekte c) Periodeneffekte d) Kohorteneffekte e) Selektionseffekte d) Kohorteneffekte
  • Aufgrund der Komplexität und Kontextualität von Entwicklung gibt es in der entwicklungspsychologischen Forschung... a) querschnittliche Designs, die zu bevorzugen sind b) Fragebogenstudien, die zu bevorzugen sind c) keine in jedem Fall bevorzugte Forschungsmethode d) experimentelle Designs, die zu bevorzugen sind e) längsschnittliche Designs, die zu bevorzugen sind c) keine in jedem Fall bevorzugte Forschungsmethode
  • Falls Kohortenunterschiede in den längsschnittlichen Veränderungen als vernachlässigter angesehen werden können, bietet sich auch die Möglichkeit einer Kombination von quer- und längsschnittlicher Information in sogenannten: a) Individuumsbezogene Ansätze b) Gruppenbezogene Ansätze c) Beschleunigte Querschnittsdesigns d) Populationsbezogene Ansätze e) Beschleunigten Längsschnittdesigns e) Beschleunigten Längsschnittdesigns
  • Leistungsverbesserungen, die allein auf die wiederholte Aufgabenbearbeitung zurückzuführen sin, nennt man: a) Halle-Effekte b) Keine Aussage ist richtig c) Reteseffekte d) Korrelationseffekt e) Erwartungseffekt c) Reteseffekte
  • Die Seattle Longitudinal Study (SLS) ist ein Paradebeispiel für... a) ein fehlgeschlagenes Studiendesign b) eine fehlgeschlagene Fragebogenstudie c) ein einfaches Szudiendesign d) eine Längsschnittstudie mit Sequenzdesign e) Kohorteneffekte d) eine Längsschnittstudie mit Sequenzdesign
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  • Welche Eigenschaft besitzt das Stufenmodell Piagets nicht? a) Irreversible Sequenz b) Stufenartiger Aufbau c) Die sensumotorische Phase die erste Phase d) Erreichen einer Phase setzt den Erwerb der Kompetenzen der früheren Phasen voraus e) Stufen können übersprungen werden e) Stufen können übersprungen werden
  • Ein Kind sieht einen Hund an und sagt "Wau Wau". Kurze Zeit später sieht es eine Katze an und sagt wieder "Wau Wau". Zu welchem Begriff passt dieses Phänomen am ehesten? a) Schemata b) Übergeneralisierung (falsche Assimilation) c) Kontectualisierung d) Äquilibration e) Akkommodation b) Übergeneralisierung (falsche Assimilation)
  • Der Drei-Berge-Versuch zeigt: a) Animismus b) Finalistische Erklärungen c) Akkommodation d) Artifizialistische Naturdeutung e) Die Unfähigkeit zur Perspektivübernahme e) Die Unfähigkeit zur Perspektivübernahme
  • Wenn ein Kind Fähigkeiten entwickelt, verschiedene logische Operationen durchzuführen, jedoch mit konkretem (d.h. anschaulichen Dingen), befindet es sich in der... a) sensumotorischen Phase b) konkret-operationalen Phase c) präoperationalen Phase d) keine Antwort ist richtig e) operativen Phase b) konkret-operationalen Phase
  • Zweckfreies Denken ist charakterlich für die a) formal-operationale Phase b) konkret-operationale Phase c) operative Phase d) präoperationale Phase e) sensumotorische Phase a) formal-operationale Phase
  • Die Annahme, dass sich kognitive Fähigkeiten kontinuierlich und graduell entwickeln... a) lässt sich der sensumotorischen Phase zuordnen b) ist eindeutig widerlegt c) ist Teil vom Stufenmodell Piagets d) keine Aussage ist richtig e) ist Teil des Informationsverarbeitungsansatzes e) ist Teil des Informationsverarbeitungsansatzes
  • Welche Aussage ist richtig? a) Im Alter ist ein Abbau körperlicher Fähigkeiten zu verzeichnen b) Im Alter ist ein Abbau kognitiver Fähigkeiten zu verzeichnen c) Das Muster der kognitiven Leistungsfähigkeit wandelt sich im Laufe des Lebens d) Alle Aussagen sind richtig e) Nur b) und c) sind richtig d) Alle Aussagen sind richtig
  • Spelke (1994) folgert, dass drei angeborene fundamentale Prinzipien das physikalische Denken bestimmen. Welches gehört nicht dazu? a) Das Prinzip des Zählens b) Das Prinzip der Kontinuität c) Alle Aussagen sind richtig d) Objekte bewegen sich als zusammenhängende, begrenzte Einheiten e) Ein Objekt beeinflusst die Bewegung eines anderen nur über physikalischen Kontakt a) Das Prinzip des Zählens
  • Kinder im Säuglingsalter sind nach Studien von Baillargeon überrascht,... a) wenn eine Schachtel nur mit der äußeren Kante auf einem Podest aufliegt und eigentlich herunterfallen müsste b) wenn eine Schachtel im Raum losgelassen wird und in der Luft hängen bleibt c) wenn eine Schachtel nur mit der inneren Kante auf einem Podest aufliegt und eigentlich herunterfallen müsste d) Alle Aussagen sind richtig e) Nur a) und b) sind richtig b) wenn eine Schachtel im Raum losgelassen wird und in der Luft hängen bleibt
  • Was ist ein Schwachpunkt an Piagets Theorie? a) Piagets Theorie ist eigentlich kein Stufenmodell b) Piaget unterschätzte die kognitiven Fähigkeiten von Kindern bei Weitem c) Piaget nutzte nur Fragebogen zur Datenerhebung d) Piaget nutzte nur korrelative Designs e) Piaget stützte sich vor allem auf nicht-empirische Daten b) Piaget unterschätzte die kognitiven Fähigkeiten von Kindern bei Weitem
  • "An Weihnachten habe ich immer schöne Geschenke bekommen." - ZU welchem Gedächtnisinhalt kann diese Aussage zugeordnet werden? a) Dem assoziativem Gedächtnis b) Dem prozeduralen Gedächtnis c) Dem episodischen Gedächtnis d) Dem perzeptuellen Gedächtnis e) Dem semantischen Gedächtnis c) Dem episodischen Gedächtnis
  • Routiniert Autofahren ist vor allem möglich durch das a) ikonische Gedächtnis b) semantische Gedächtnis c) perzeptuelle Gedächtnis d) episodische Gedächtnis e) prozedurale Gedächtnis e) prozedurale Gedächtnis
  • In Multiple-Choice Fragen ist vor allem folgendes Gedächtnis gefragt: a) Das episodische Gedächtnis b) Das semantische Gedächtnis c) Das prozedurale Gedächtnis d) Das ikonische Gedächtnis e) Keine Antwort ist richtig b) Das semantische Gedächtnis
  • Was stimmt in Bezug auf das Mehr-Speicher-Modell von Shiffrin (1968)? a) Alle Informationen müssen durch das Kurzzeitgedächtnis b) Das Modell ist nur eine Vereinfachung des Menschlichen Gedächtnisses c) Es herrscht vermutlich eine starke Trennung zwischen den einzelnen Komponenten d) Alle Antworten sind richtig e) Alle Antworten sind falsch d) Alle Antworten sind richtig
  • Die Speicherdauer vom sensorischen Gedächtnis ist... a) nicht definierbar b) sehr kurz c) länger als die Speicherdauer des Kurzzeitgedächtnisses d) entspricht der Speicherdauer des episodischen Gedächtnisses e) länger als die Speicherdauer des Langzeitgedächtnisses b) sehr kurz
  • Zahlreiche Studien belegen,... a) dass schon Säuglinge in der Lage sind, sich Gesichter, Bilder oder Spielzeuge über längere Perioden einzuprägen b) dass Säuglinge nicht in der Lage sind, sich Gesichter über längere Perioden einzuprägen c) dass Säuglinge nicht in der Lage sind, sich Spielzeuge über längere Perioden einzuprägen d) dass Säuglinge nicht in der Lage sind, sich Bilder über längere Perioden einzuprägen e) Alle Aussagen sind falsch a) dass schon Säuglinge in der Lage sind, sich Gesichter, Bilder oder Spielzeuge über längere Perioden einzuprägen
  • Dass sich im Hinblick auf die eigene Säuglingshase keine Erinnerungen hervorholen lassen, wird als ___________ bezeichnet. a) Kindliche Demenz b) Retrograde Amnesie c) Selbstinitiierte Erinnerung d) Infantile Amnesie e) Anterograde Amnesie d) Infantile Amnesie
  • Die Untersuchung von Kassel et al. 1996 mit dem Thema "Suggestibilität durch irreführende Nachfragen" zeigte nicht,... a) dass sich die Vierklässler und die Erwachsenen nur selten von Suggestivfragen beeinflussen lassen b) dass sich Zweitklässler nur relativ selten von Suggestivfragen beeinflussen lassen c) dass etwa die Hälfte der Kindergartenkinder mit dem Interviewer konform gingen d) dass sich Kindergartenkinder, sowie Viertklässler gleichermaßen von Suggestivfragen beeinflussen lassen e) Alle Aussagen sind falsch d) dass sich Kindergartenkinder, sowie Viertklässler gleichermaßen von Suggestivfragen beeinflussen lassen
  • Die Entwicklung bei Säuglingen und Kleinkindern vollzieht sich im Wesentlichen ______________. a) Implizit, d.h. durch unbewusste Lernerfahrungen b) Explizit, d.h. durch bewusste Lernerfahrungen c) Implizit, d.h. durch bewusste Lernerfahrungen d) Explizit, d.h. durch unbewusste Lernerfahrungen e) Alle Aussagen sind falsch a) Implizit, d.h. durch unbewusste Lernerfahrungen
  • Welche Assoziation wäre am ehesten mit dem Netzwerkmodell des Wissens vereinbar? a) Die Verbindung zwischen Tier zu Rüssel b) Die Verbindung zwischen Flecken zu Hund c) Die Verbindung zwischen Hund und Tier d) Die Verbindung zwischen Elefant und Hund e) Alle Aussagen sind richtig c) Die Verbindung zwischen Hund und Tier
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  • Die "Sprachexplosion" während der ersten beiden Lebensjahre findet etwa im Alter von... a) 18-24 Monaten statt und bedeutet eine Steigerung des Vokabulars von ca. 10 auf 100 Worte b) 12-16 Monaten statt und bedeutet eine Steigerung des Vokabulars von ca. 50 auf 300 Worte c) 12-16 Monaten statt und bedeutet eine Steigerung des Vokabulars von ca. 10 auf 100 Worte d) 12-16 Monaten statt und bedeutet eine Steigerung des Vokabulars von ca. 10 auf 600 Worte e) 18-24 Monaten statt und bedeutet eine Steigerung des Vokabulars von ca. 50 auf 300 Worte e) 18-24 Monaten statt und bedeutet eine Steigerung des Vokabulars von ca. 50 auf 300 Worte
  • Wenn ein Kind es schafft zwei Wörter zu kombinieren, wie z.B. "Ball groß" oder "Mama weg", dann ist es... a) auf jeden Fall weniger als ein Jahr alt b) zwischen ein und zwei Monaten alt c) zwischen sechs und acht Monaten alt d) auf jeden Fall mehr als ein Jahr alt e) zwischen zwei und sechs Monaten alt d) auf jeden Fall mehr als ein Jahr alt
  • Wenn ein Kind eine umfassende Erzählfähigkeit, sowie einen Wortschatz mit ca. 16.000 Wörtern verfügt, ist es wahrscheinlich etwa... a) 2 Jahre alt b) 6 Jahre alt c) ein Jahr alt d) 3 Jahre alt e) 4 Jahre alt b) 6 Jahre alt
  • Welche Aussage trifft nicht zu? a) Sprache hat eine biologische Basis b) Sprache ist humanspezifisch c) Der Spracherwerbsprozess ist ohne eine sprachliche Umwelt nicht möglich d) Alle Aussagen sind richtig e) Nur a) und c) sind richtig d) Alle Aussagen sind richtig
  • Welche Aussage trifft nicht zu? Eine sekundäre Sprachstörung... a) haben etwa 6-8% der Kinder b) kann durch schwerste Vernachlässigung bedingt sein c) kann durch Blindheit oder Gehörlosigkeit bedingt sein d) kann durch neurologische Schädigung bedingt sein e) treten in Verbindung mit Entwicklungsstörungen auf a) haben etwa 6-8% der Kinder
  • Was ist keine Folgeerscheinung einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung (SSES)? a) Beeinträchtigung des Wortschatzes b) Wahrgenommene Unreife c) Eingeschränkte Lernerfahrungen d) Kognitive Retardierung e) Eingeschränkte Peerbeziehungen d) Kognitive Retardierung
  • Sprachstörung bzw. evaluative Trainingsforschung zeigt,... a) dass es deutliche positive Trainingseffekte gibt b) dass sich die empirischen Ergebnisse sehr gut generalisieren lassen c) dass Kinder sehr oft das gewünschte Niveau erreichen d) Alle Aussagen sind richtig e) Alle Aussagen sind falsch a) dass es deutliche positive Trainingseffekte gibt
  • Von simultanem bilingualem Spracherwerb spricht man, wenn... a) beide Sprachen bereits in den ersten beiden Lebensjahren regelmäßig angeboten werden b) die zweite Sprache erst zu einem Zeitpunkt erworben wird, in dem die erste bereits in zentralen Aspekten beherrscht wird. c) Auf Kosten der Muttersprache, die zweite Sprache erst zu einem Zeitpunkt erworben wird, in dem die erste bereits in zentralen Aspekten beherrscht wird d) beide Elternteile jeweils eine andere Sprache sprechen und die e weitervermitteln e) Keine Antwort ist richtig a) beide Sprachen bereits in den ersten beiden Lebensjahren regelmäßig angeboten werden
  • Welche Aussage ist Falsch? a) Es gibt keine erhöhte Anzahl gestörter Sprachentwicklungsverläufe bei bilingualen Kindern b) Es gibt kein gemeinsames grammatisches System, sondern separate Entwicklung einzelsprachlicher grammatischer Regeln bei bilingualen Kindern c) Es gibt große Unterschiede zwischen monolingualem und bilingualem Spracherwerb d) Einzelne Sprachkombinationen können den Erwerb bestimmter Sprachaspekte bei bilingualem Spracherwerb erschweren e) Alle Aussagen sind falsch c) Es gibt große Unterschiede zwischen monolingualem und bilingualem Spracherwerb
  • Eine Matheaufgabe mit Distraktoren wird laut einer Studie von Saalbach, Gunzenhauser und Karbach (2016) ... a) von monolingualen Kindern besser gelöst b) von bilingualen Kindern besser gelöst c) von keiner der beiden Gruppen besser gelöst d) von beiden Gruppen genauso gut gelöst, wie Aufgaben ohne Distraktoren e) Alle Aussagen sind falsch b) von bilingualen Kindern besser gelöst
  • Nach der Motivationstheorie von Heckhausen et al. (2010) bedeutet sekundäres Kontrollstreben: a) Das Streben nach direkter Kontrolle der sozialen Umwelt b) Das Streben nach direkter Kontrolle der physischen Umwelt c) Das Streben nach Kontrolle der eigenen Innenwelt d) Das Streben nach direkter Kontrolle der physischen Umwelt e) Das Streben nach indirekter Kontrolle der physischen Umwelt c) Das Streben nach Kontrolle der eigenen Innenwelt
  • Wenn negative Selbstzuschreibungen motivatonale Ressourcen reduzieren, werden Strategien zur Kompensation angewandt. Welches ist keine dieser Strategien? a) Leugnung des Erfolgs b) Anpassung des Anspruchniveaus c) Selbstwertdienliche Attribution d) Uminterpretation des Ziels e) Alle Aussagen sind richtig a) Leugnung des Erfolgs
  • Wenn ein Kind in einer unangenehmen Situation aktiv versucht an etwas lustiges zu denken, nennt man das: a) Selbstablenkung b) Fluchtdenken c) Selbstbekräftigung d) Selbstwirksamkeitserwartung e) Alle Antworten sind falsch a) Selbstablenkung
  • Sie studieren Psychologie in einer Kohorte voller Einser-Abiturienten und Abiturientinnen. Wie nennt man jene Bezugsnorm die von einer Studentin gewählt wird, die ihre Leistung unabhängig von anderen, aber abhängig von ihrer vorherigen Leistung beurteilt? a) Individuelle Bezugsnorm b) Kriteriumsorientierte Bezugsnorm c) Soziale Bezugsnorm d) Differentielle Bezugsnorm e) Alle Antworten sind falsch a) Individuelle Bezugsnorm
  • Eine Sportlerin sollte wahrscheinlich in erster Linie ein hohes _________, ein Politiker ein hohes _________ aufweisen. a) Anschlussmotiv; Machtmotiv b) Machtmotiv; Anschlussmotiv c) Machtmotiv; Leistungsmotiv d) Anschlussmotiv; Machtmotiv e) Leistungsmotiv; Machtmotiv e) Leistungmotiv; Machtmotiv
  • Währen das ___________ erst steigt und dann sinkt, steigt das _________ kontinuierlich im Alter. a) Primäre Kontrollpotenzial; primäre Kontrollstreben b) Sekundäre Kontrollpotenzial; primäre Kontrollstreben c) Tertiäre Kontrollpotenzial; sekundäre Kontrollstreben d) Primäre Kontrollpotenzial; sekundäre Kontrollstreben e) Sekundäre Kontrollpotenzial; sekundäre Kontrollstreben d) Primäre Kontrollpotenzial; sekundäre Kontrollstreben
  • Was ist kein Einflussfaktor auf das primäre Kontrollpotenzial? a) biologische Veränderung b) Großer Lottogewinn c) Ein Studium d) Alle Antworten sind richtig Nur a) und c) sind richtig d) Alle Antworten sind richtig
  • Was ist keine Basisemotion nach Edman (1988)? a) Ekel b) Neid c) Freude d) Wut e) Überraschung b) Neid
  • Was trifft auf Ekel und Schuld bzgl. der Entwicklung von Emotion zu? a) Beide Emotionen sind angeboren. b) Beide Emotionen werden eher im frühen Kindesalter erlernt. c) Beide Emotionen werden eher im späten Kindesalter erlernt. d) Ekel zeigt man in der sehr frühen, Schuld in der späterem Kindheit. e) Beide Emotionen sind nicht angeboren d) Ekel zeigt man in der sehr frühen, Schuld in der späterem Kindheit.
  • Welche Identitästkonflikte tauchen im Jugendalter auf? a) Aktuell-Selbstkonflikte (Wer bin ich?) b) Ideal-Selbstkonflikte (Wer möchte ich sein?) c) Sollen-Selbstkonflikte (Wer soll ich für die anderen sein?) d) Alle Antworten sind richtig e) Nur a) und b) sind richtig d) Alle Antworten sind richtig