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Biologie (Fach) / Didaktik V (Lektion)

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  • Gesundheitserziehung im BU Umfasst alle päd. Maßnahmen die helfen, die Gesundheit des Ind. zu schützen und zu erhalten. Soll eine selbstverantwortliche und gesundheitsorientierte Lebensführung gewährleisten. KOHÄRENZ-GEFÜHL: Grundhaltung des Menschen gegenüber der Welt und dem eigenen Leben beeinflusst, wo er sich auf dem Kontinuum Gesundheit-Krankheit befindet. 5. Klasse: Körper des Menschen 9. Klasse: Suchtgefahr, Immunsystem
  • Konzepte der Gesundheitserziehung Aufklärung: Kognitionsorientiert! Wissensvermittlung (Organkenntis, Krankheitswissen etc.) Risikoinformation: Kognitionsorientiert! Wissensvermittlung (risikohafte Verhaltensweisen) Abschreckung: Emotionsorientiert! Schockierende Bilder/Texte, emotionale Betroffenheit Lebensweise: Gesundheitsfördernde Lebenesweise in der Schule erfahrbar machen
  • Unterrichtsmittel, Medien ALle Lehr und Lernmittel, einschließlich Naturobjekte die im Unterrichtsablauf verwendet werden können. Medien sind alle Unterrichtsmittel, die ein Naturobjekt, einen Sachverhalt oder einen Vorgang repräsentieren und nicht original sind. Weiter Begriff: Träger von Informationen Enge Begriff: Arbeitsmittel die Sekundärerfahrungen liefern
  • Kriterien zur Auswahl von Unterrichtsmittel Inhalte: Welche Themen können erarbeitet werden? Wirksamkeit: Wie wirkt das Medium in der kognitiven und affektiven Dimension? Lernvoraussetzungen: Ist das Medium der Altersstufe gerecht? Vorwissen? Voraussetzung bei Lehrenden: Kann die Lehrkraft das Medium nutzen? Örtliche und Zeitliche Vor.: Beschaffung? Bereitstellung? Unterrichtsverfahren: Vor- Nachbereitung? Sozialform?
  • Chancen und Grenzen von Unterrichtsmitteln Chancen: Im Gegensatz zu Realobjekten sind UM didaktisch beearbeitet: Rücken wesentliche Aspekte in den Vordergrund! Zweikanalige, audiovisuelle Information am effektivsten Zeitsparend Grenzen: Oft nur kognitive Ziele (vernachlässigung von affektiven Aspekten (Naturverbundenheit) Durch didaktische Bearbeitung müssen die Änderungen bewusst gemacht werden
  • Primär und Sekundär Erfahrungen Primär: Unmittelbar mit den Sinnen Vogelstimmen, Zoo, Terrarien, Stopfpräperat, Teil eines Skeletts Sekundär: Gefilterte Erfahrungen Vogelstimmen-CD, Tierfilm, Lungenmodell, Schalwellen mit Kabel nachgestellt
  • Modelle Repräsentanten der Wirklichkeit: Vereinfachte Darstellungen der Realität Entsprechen in den wesentilchen Eigenschaften dem Original! Hervorheben der wichtigen Merkmale, ausblenden von unwichtigen! Funktion: Erkenntnisgewinnung und Vermittlung
  • Modellversionen Strukturmodell: veranschaulicht morphologische und anatomische Merkmale, Verhalte Funktionsmodelle: Prinzipien werden verdeutlich, Funktionsweise Denkmodelle: Konstruktion in Vorstellung: Bildung von Hypothese Symbolische Modelle: Chemische Formeln Modellvorstellungen: Aufbau von DNA Elektronische Modelle: Schaltkreise Mathematische Modelle: Räuber Beute Beziehungen
  • Modellieren als Prozess Original (unendlich viele Eigenschaften) -> Modellieren (Reduktion auf das Wesentliche) -> Denkmodell (gedanklich nur wesentliche Eigenschaften) -> Anschauungsmodell (materiell)
  • Funktion von Modellen Erleichtern das Erfassen, Problemlösung, Problemfindung, Veranschaulichung Anforderungen: Eigenschaften müssen denen im Original entsprechen! Modell soll EINFACHER sein!
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  • Diagramme und Kompetenzen Unterstützen textgebunde Informationsvermittlung! Simultane Darbietung, doppelte Codierung! Identifizierung! Betrachten, Verschaffen eines Überblicks der Variablen, Strukturen Ablesen! 1 . Ordnung (Ein Wert) 2. Ordnung (Gruppe von Werten) 3. Ordnung (alle Elemente) Probleme: Lernende mit höherem Vorwissen: in der Lage visuelle Muster und Trends zu erkennen Lernende mit geringem Vorwissen: lokal begrenze Suche nach Einzelinformationen
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