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Pharmazeutische Kompetenzen 1 (Fach) / pharmasuisse (Lektion)
Strategien, Projekte, Interdisziplinarität
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- Projekt "Praxis Suchtmedizin Schweiz" interprofessionelle Philosophie praxis-suchtmedizin.ch Anleitungen für die Früherkennung und Behandlung von Personen mit problemat. Konsum oder Abhängigkeiten von Alkohol, Cannabis, Kokain, Designerdrogen, Heroin, Medis und Nicotin Kurzmonographien psychoaktiver Substanzen Substitutionstherapien bei Opioidabhängigkeit
- Projekt stop piracy
- Apotheken Service ArzneimitttelherstellungAtemwegsapothekeHautapothekeHerz-CheckKinderapothekeLäusebekämpfungLungen-CheckMittel- und Gegenstände (z.B. Stützstrümpfe, Krücken)netCare (telemedizinische Beratung)NotfalldienstPille danachReisemedizinSchwangerschaftstest
- Apotheken Prävention Antidotsortiment (Vergiftung)BlutdruckmessungBlutfettbestimmungBlutzuckermessungDarmkrebsvorsorgeImpfen in der ApothekeKaliumiodod-Tabletten (Notfallversorgung)RauchstoppberatungUrinkontrolle
- Apotheken Betreuung AntibiotikaresistenzenHeimbetreuungMedikamenteneinnahmeMessung medizinischer WerteOptimierung MedikationPolymedikations-CheckSpitalbetreuung/SpitexSubstitutionTherapietreueWochen-Dosiersystem
- Apotheken Beratung Anwendung von GerätenDiabetesberatungErnährungsberatungHausapothekeImpfberatungKompressionstherapieKrankenmobilien (z.B. Blutdruckgeräte, Rollstuhl)Veterinärpharmazie
- Dachkampagne 2018 bis 2020 Ziele (2) Fragen Sie Ihren Apotheker - Positionierung der Apotheken als 1. Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen sowie Steigerung des Images von Apothekerinnen und Apotheker (Nähe und Kompetenz)- Terrain vorbereiten für die Kommunikation des neuen Tarifvertrags LOA V (Apotheker sind ihre Leistung wert)
- Transport der Dachkampagnen-Info (5) Apotheken sind weit mehr als Bezugsstellen für Medikamente. Sie sind vernetzter Grundversorger, Garant für die Sicherheit der Patienten, Gesundheitsförderer und nicht zuletzt auch Arbeitgeber
- Massnahmen Kampagnenpaket, Kommunikationsmittel Kampagnenseite unter www.ihr-apotheker.ch respektive www.ihre-apothekerin.chVideo-Sketches zum Einbinden in Websites der Apotheker oder zur Anzeige auf ScreensSocial-Media-Kommunikation: Bewerbung der Kampagne sowie der Sketches auf dem neuen Facebook-Publikumskanal «Ihr Apotheker»MedienarbeitVorlagen für Ihre Inserate, siehe Download. Bei individuellen Wünschen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
- Sitzungsarten (5) Informative Sitzung Feebacksitzung Problemösungssitzung Kreativitätssitzung Entscheidungssitzung
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- Informative Sitzung Austausch von Informationen mit Möglichkeit, Fragen zu stellen alternative: schriftliche Information
- Feedback-Sitzung Empfehlungen und Kommentare ohne endgültige Entscheidungen Rückmeldungen zu einem Thema, Problem oder Vorhaben dient einer besseren Entscheidungsfindung und ermöglicht tragfähigere Entscheidung
- Problemlösungssitzung mitdenken und mitdiskutieren alle mit dem Problem konfrontierte Personen --> Problemlösungstechniken
- Kreativitätssitzung Brainstorming Lösungswege für alte und neue Probleme Neudefinierungen und Herausforderungen von Problemen
- Entscheidungssitzung Festlegung ob Mehrheitsentscheid oder Konsensentscheid wer Verantwortung übernimmt, entscheidet mit Kongruenz von Aufgabe, Kompetenz und Verantwortlichkeit
- Evaluationen von Sitzungsprozessen Feedback und Feedback-Bögen
- Arbeitstechnik: Einsatz über Kommunikationsmittel und -stil Prinzip: Die Wichtigkeit der Information entscheidet über die Wahl desKommunikationsmittels Je wichtiger das Thema, desto persönlicher unser Kommunikationsstil Achtung: Nicht die Mengeist entscheidend, sondern die Zweckmäßigkeit, der Nutzen für den Empfänger.
- Verbesserung Arbeitsplatz - Arbeitstechnik Wie viel Zeit verbrauchen Sie mit Suchen von Unterlagen? Sind die amhäufigsten gebrauchten Unterlagen und Hilfsmittel in Reichweite?
- Prinzipien der Arbeitstechnik ohne Ziel kein Resultat Wahl des Kommunikationsmittels und der Vorbereitung pers. Besuch, Telefon, email, SMS, Fax mit oder ohne Notizen das Eisenhower Prinzip: Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit zu ordnen (4 Quadranten) Die Sitzungsleitung hält sich strikte an die Ziele der einzelnen Traktanden,toleriert nur kurze Abweichungen vom Thema, bremst Vielrednerund aktiviert die Zurückhaltenden.
- Potenzielle Zeitfresser, Zeitverschwender --> Arbeitstechnik ↓ • Zu lange Sitzungen und Besprechungen• Mangelhafte persönliche Arbeitsmethodik• Mit Arbeiten beginnen, ohne vorher zu strukturieren• Unnötige (oder zu lange) Telefone (aktive und passive)• Zu viel gleichzeitig bearbeiten wollen• Dokumente lesen, aber nicht sofort entscheiden/erledigen• Erledigungen in mehreren Etappen• Aufschieben unangenehmer Aufgaben• Unnötiger Perfektionismus• Unnötige E-Mails lesen und nicht sofort löschen• Wenig gezielte Informationsaufnahme (Internetsuche, Fachhefte)• Negative Stimmung, Demotivation• Dasselbe Problem mehrmals bearbeiten• Besuche (aktive und passive), welche die eigenen Ziele nicht unterstützen• Ungenaue Informationen zur Arbeit• Fehlen von Standards (Abläufe, Mailliste, Programmierungen…)• Unfähigkeit, bei Bedarf Nein sagen zu können• Übermüdung• Produktive Zeit nicht richtig nutzen (persönlicher Biorhythmus)
- Prozessevaluation Prozessbezogene Evaluation zielt darauf ab, Einflussfaktoren auf das Ergebnis einerIntervention zu identifizieren. „Katalysatoren und Barrieren“ für dieProgrammwirksamkeit sollen überprüft werden Charakteristika der Programmgestaltung,der Teilnehmer und des Kontexts, die sich förderlich oder hinderlich auf das Ergebnisauswirken. Ziel ist es, Ursachen für erzielte und nicht erzielte Ergebnisse zu finden, um diese bei künftigen Programmplanungen zu berücksichtigen und darüber die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass die angestrebten Ziele zukünftig erreicht werden.
- Ergebnisbezogene Evaluation (Outcome-Evaluation) überprüft die Wirkung oder Wirksamkeit von Interventionen prüft, inwieweit intendierte Veränderungen und angestrebte Ziele tatsächlich erreicht wurden. enthalten immer ein hypothesenprüfendes Element: Sie dienen dazu, die Hypothese zu überprüfen, dass die Intervention wirkt Es geht darum, die „Netto-Wirkung“ einer Intervention zu ermitteln
- Good Pharmacy Practice (GPP) (4) Rolle 1: Zubereitung, Erhalt, Lagerung, Schutz, Verteilung, Verabreichung, Ausgabe und Beseitigung von Medizinprodukten Rolle 2: Effektives Management der Arzneimitteltherapie Rolle 3: Erhaltung und Verbesserung des beruflichen Leistungsspektrums Rolle 4: Mitarbeit bei der Verbesserung der Wirksamkeit des Gesundheitssystemsund der öffentlichen Gesundheit