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Allgrmrine 2 vl (Fach) / 10 Emotionstheorien 1 (Lektion)
- Behaviorismus nach Watson Nur beobachtbares verhalten Bestreben nach größerer Genauigkeit und Objektivität der Messungen in der Psychologie Reiz Reaktionsverknüpfungen als Grundlage des Verhaltens
- Emotionen im Behaviorismus Gefühle als erlebte Emotionen spielen keine Rolle emotion = Intersubjektiv beobachtbares Reaktionsmuster, dass durch bestimmte Umweltgegebenheiten verlässlich ausgelöst wird Chaotischer Zustand des Organismus, der nur wenig anpassung an die Objekte der Umgebung erlaubt wiederspricht stark dem was wir heute unter Emotionen verstehen vernachlässigung der Gefühlskomponente
- Emotionstheorie von watson 3 angeborene Reaktionsmuster 1. Furcht us zb. lautes Geräusch ur zb schreien 2. Wut us zb körperliche einschränkungen Ur zb rot werden 3. Liebe us zb stimulation der erogenen zonen ur zb zustimmende geräusche
- konditionierte Emotionale Reaktion 2 Fragen 1. wie kommt es zur Vielfalt der emotionalen Reaktionen 2. wie kommt es dazu dass so viele Stimuli so viele Emotionen auslösen konditionierte Emotionale reaktion Freie Kombination der angeborenen Emotionsmuster führt zur Vielfalt der Emotionen US wird durch andere Reize us ersetzt = klassisches Konditionieren
- der kleine albert Watson und reiner der kleine Albert wird mit neutralen Objekten konfrontiert = keine Furcht aber lautes Geräusch führt zu Furchtreaktion weinen wiederholte Paarung von weißer Ratte mit lautem Geräusch Darbietung von ratte alleine löst furcht aus generalisierung auf andere Weiße Stimuli mit fell
- Kritik an behavioristischen Emotionstheorien verarmtes konzept bildet nicht die Reichhaltigkeit an Emotionen ab konditionieren lässt sich vor allem für Furcht zeigen. liebe und wut wurden nicht untersucht Chaotische Reaktionsmuster lassen die frage offen ob dies überhaupt Emotionen sind Aber konzepte von lernen von furchtreaktionen haben hohen nutzen in der Psyhcotherapie
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