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Allgrmrine 2 vl (Fach) / 09 Übersicht emotionen (Lektion)

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Diese Lektion wurde von khoelsch erstellt.

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  • Abgrenzung Emotionen Affekte Stimmungen Gefühle Affekte kurze und sehr intensive Erlebniszustände  Hohe Verhaltensnähe - Affekthandlung  Emotionen  Längere aber weniger intensive Erlebniszustände Verhaltensnähe:  Zuneigung = umarmen Abneigung = wegdrücken  Stimmungen  lang anhaltender Hintergrundszustand nicht immer bewusst erlebt  wenig verhaltensnah aber verhaltensvorbereitend Gefühl Subjektiver Erlebniszuatand aller drei Konstrukte
  • Funktionen von Emotion 1. Kommunikation  Was fühle ich - wichtig für andere 2. evaluation  ist etwas gut oder schlecht  3. Vorbereitung  Welche Handlung soll folgen 
  • Emotionen als Störung des homoöstatischen equilibriums emotionslos an die Sache herangehen = gut ?
  • Definitionen emotionen Aktuellle zustände von Personen im gegensatz zu Persönlcihkeitsmerkmalen und Dispositionen  Angst vs. Ängstlichkeit  Stimulusbezogen wobei der stimulus nicht real sein muss Angst vor etwas haben  führen zu einem bestimmten Erleben, bestimmten physiologischen veränderungen und Verhaltensweisen  Eher arbeitsdefinition als wissenschaftlich 
  • 3 Komponenten von Emotionen nach lazarus 1. Experimenteller Aspekt  Gefühle, Stimmungen, Kognition  messung durch Selbstbericht  2. Behavioraler Aspekt  Gesichtsausdruck Körperstellung  Verhalten  Messung durch Beobachtung  3. Physiologischer Aspekt  Cardiovaskuläre Veränderungen  Endokrinologische Veränderungen  Neuronale Veränderungen  Messbar durch physiologische Messung 
  • Funktion von Emotionen 2 Skinner: nutzlos haben hohen adaptiven Wert  Schneider: Genetisch verankerte Stellungnahmen zur Situation eines Lebewesens in einer gegebenen Umwelt  Aufmerksamkeit  ermöglichen bedürfnis und Situationsgerechte Auswahl von Verhaltensweisen  Regulieren Intensität und ausdauer der verschiedenen Verhaltensweisen  bewirken das Lernen solcher Verhaltensweisen  Merke: Bezug zu motivation und antizipierter Affektbilanz 
  • Funktion von emotion emotional stroop zeigen verschiedener wörter  Farbe der Wörter soll benannt werden  emotionale wörter haben höhere Reaktionszeit  Emotionale Inhaöte ziehen mehr Aufmekrsamkeit auf sich als neutrale  Emotionen entscheiden darüber auf welche informationen wir unsere Aufmerksamkeit richten und welche einen Vorteil bei der Informationsverarbeitung haben. 
  • Funktion: Emotion und Gedächnis Emotionale Handlungen Situationen und Fakten werden besser erinnert  Klinische Auswirkungen  Traumatische Erlebnisse ständiges wiedererleben 
  • Klinische Folgen von Emotionen Flackback Mamories Starkes emotionales erleben führt zu sehr starken Erinnerungen  zb. Bambi wurde in einem Magazin als 20 der besten Horrorfilme aller Zeiten gelistet.  Definition:  Distinkte sehr lebhafte Erinnerung an dramatische Ereignisse und währenddessen stattfindende persönliche Aktivität 
  • Funktion. handlungsvorbereitung Subjektives Erleben  Angst, schrecken  Verhalten  Fliehen  Funktion:  Beschützen  Subjektives Erleben  Ärger Verhalten  Angreifen  Funktion zerstören  Subjektives Erleben  Freude Verrhalten  sich paaren, verzehren  funktion  Fortpflanzen, konsumieren  Persönlcihes Erleben  Trauer Verhalten  weinen  Funktion  reintegrieren  persönliches Empfinden  vertrauen  Verhalten  sich binden, pflegen  funktion  dazugehören  persönlcihes Empfinden Abscheu ekel  Verhalten  erbrechen  funktion  Ablehnen  Persönlcihes Empfinden  erwartung  Verhalten  prüfen  Funktion erkundigen  Persönliches Empfinden  überraschung  verhalten  innehalten erstarren  Funktion  orientieren 
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  • Einteilung von Emotionen Warum? lässt theoretische Rückschlüsse zu  genese und Klassifizierung  Verhaltensvorhersage woe dimensionale Modelle kathegoriale Modelle
  • Einteilung von Emotionen kathegoriale modelle Ekman und Friesen Basisemotionen aus denen sich alle anderen Emotionen zusmmensetzen  Problem der Sprachlihckeit  ich freue mcih bedeutet je nach person situation und kultur unterschiedlcihe dinge  lösung: emotionsausdurck 
  • Theorien der Emotion - ein Primer wie entstehen Emotionen 1. Psyhcophysiologische Ansätze James und lange Cannon und Bard 2. kognitivistische Ansätze schachter und Singer valins 3. Appraisalansätze und Attributionstheorien  Larzarus Ortony Weiner