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Allgrmrine 2 vl (Fach) / 06 Machtmotivation (Lektion)
- Wiederholung Leistung Leistungsmotiv Hoffnung auf Erfolg furcht vor misserfolg Antizipierte Affektbilanz Stolz bei Erfolg Scham bei Versagen Motiv Kapazität stolz bei Erfolg zu fühlen
- Macht Machtmotiv hoffnung auf Kontrolle anderer Furcht vor kontrollverlust Antizipierte Affektbilanz sich stark fühlen sich schwach fühlen Häufiges Maß TAT und MMG Stabiles Bedürfnis nach Einfluss und überlegenheit
- Phylogenetische Entwicklung Alle Individuen mit sozialer Struktur identifikation von individuen möglich zeigen Dominanz und Submission grundlegende Motivausstattung
- Ziel der Machtmotivation Kontrolle der verhaltens und erlebens anderer Personen gegen deren Wiederstand ungleich kooperation Andere zu Verhalten bringen, dass sie ohne den Machteinfluss nihct gezeigt hätten
- Machtmittel beispiele nötig zur Machtausübung 1. Belohnungsmacht Eltern Kinder 2. Zwangs bestrafungsmacht Werter, Insassen 3. Legitimierte Macht Ordnungsbeamte,Falschparker 4. Vorbildmacht Gandhi Britisches königreich 5. Expertenmacht mediiziner klienten 6. Informationsmacht Meister Geselle
- Verhaltenskorrelate der Macht nach winter mehr ämper sportarten mit Wettkampfcharakter unscheinbare Freunde üben einfluss in Diskussionen aus weniger hilfsbereit mehr prestige güter mehr alkohol und Drogenkonsum früher und mehr geschlechtverkehr - vorsicht selbstbericht achten mehr auf attraktivität der Sozialpartner
- Machtmotivierte Tendieren dazu McClelland Aufmerksamkeit suchen schwächere an sihc binden Einflussreiche positionen besetzen Informationen kontrollieren führt zu kontrolle anderer alkohol und Drogen konsumieren Ersatzbefriedigungen wie prestigegüter = kompensation von erlebtem Kontrollverlust
- Biologische Grundlage Testosteron Mazur und Booth systematische interindividuelle variation von testosteron T und Aggression sind korrelliert T und dominantes verhalten korrelliert T und partnerschaft hoch in t = hohe Scheidungsraten mehr fremdgehen häufiger unverheiratet
- Leistung und Macht Mcclelland und Watson 1. Motivmessung Über TAT Leistung Macht Soziale Macht zb. durch institution gegeben persönliche Macht zv. vater und kind 2. aufgaben Leistungsaufgaben. arithmetische Aufgaben Puzzleprobleme av. welches Schwierigkeitsniveau wird gewählt Risikoaufgaben Roulette pirvat roulette öffentlich AV: woh werden die chips gesetzt? 3. Vorhersage Leistungsaufgabe nach Atkinsonmodell : hoch motivierte wählen mittleren Schwierigkeitsgrad Machtaufgabe: hoch motivierte gehen große Risiken ein 4. Ergebnisse Motive sind unkorrlliert. kein zuammenhang zwischen Leistung und Macht Machtmotivierte wählen höheres Risiko Leistungsmotivierte wählen mittlere Schwierigkeit
- Zusammenhfassung Macht als zentrales konstrukt in Gesellschaften machtmotiv lässt sich phylogenetisch belegen deskriptives modell Testosteron als unmittelbare biologische operationalisierung Vorhersagen aus hohem Machtmotiv in vielen sozialen Situationen
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