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Allgrmrine 2 vl (Fach) / 03 Theorien der Motivation (Lektion)
- Soziobiologische Ansätze Verhaltensforschung zb. nach Lorenz Proximale Determinanten von Verhalten hormonelle Zustände Signale in der Umwelt Soziobiologie Distale oder ultimate Determinanten von Verhalten Funktion des Verhaltens in einem evolutionären Kontext
- Grundlegende Annahme Verhalten wird von Genen bestimmt Gene ind selektiert um fitness zu maximieren Alle Organismen sind Überlebensmaschienen und Genomproduzenten
- Folgerungen Menschen sind sich der ultimativen Ziele ihres verhaltens nicht bewusst Verhalten kann flexibel sein solange es das Überleben des genetischen codes sichert Kontrast zu darwin : Nicht überleben des individuums soldern des Genpools ist entscheidend - altroismus
- Beispiele für empirische tests welches kind fürden si bei einem Bootsunglück retten, das jüngere oder ältere? Welche großeltern trauern mehr um den tot eines enkels Wer trauert mehr um den Tot eines kindes, junge oder alte Eltern
- Kritische würdigung Hoher heuritischer Wert schwer empirisch zu testen, viele Alternativerklärungen Unklar was ultimativ der beste Ausgang für das Überleben des Genpoolss ist Analyseebene wenig an individuen orientiert, unterschied zur Psyhcologie Rein mechanistisches Menschenbild
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