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Allgrmrine 2 vl (Fach) / 02 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von khoelsch erstellt.

Lektion lernen

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  • Motivationale Zustände führen zu Verhalten  führen zu speziefischem Verhalten  führen zu persistentem Verhalten, oft bis zur zielerreichung  variieren in ihrer Stärke
  • 3 Arten von Zielen nach Platon 1. Glück durch erlangung irdischer Güter 2. durch erlangung von Erfolg und Ehre 3. durch Erlangung von Erkenntnis
  • Handeln vs verhalten Hhandeln.  Absichtlich, Zielgerichtet, Sinnvoll Verhalten  unwillkürlich , automatisch unbewusst 
  • Abgrenzung Handlung und Verhalten nach Werbik Man kann sich nicht nihct verhalten  Verhalten daher empirischo ohne Gehalt  Handlung:  Veränderung ohder Verhinderung der Veränderung eines Sachverhalte produktives vs. präventives handeln  nichts tun ist nicht nihct handeln 
  • Handeln und verhalten Werbik Entscheidungsfreiheit, mehrere alternativen Abwägen, Entschluss Implikationen  Nimmt Rationalität der Handelnden an Verantwortlichkeit 
  • Wohlbefinden Menschen  und Tiere streben nach einer optimierung der affektbilanz positive zustände aufsuchen, negative Vermeiden  Zusammenspiel von Emotion und Motivation  Ereignisse und tätigkeiten erhalten Anreizchharakter durch die Affekte die sie anregen und ankündigen  tätigkeitsanreiz vs. Ergebnisanreiz 
  • Anreizcharakter von Situationen s. Grauman Interaktion von Stimuli in der Umwelt  Zustand des Organismus
  • Motivation ist dann Ablauf von Motivation Zusammenspiel von person und situation  1. Ein Hinweisreiz zb. klausur signalisiert, dass 2. Ein ziel erreicht werden kann. zb. Erfolg  3. Aktiviert Motive zb. Leistungsmotiv  4. Setzt zielgerichtetes motiviertes Verhalten in Gag zb. lernen 
  • Auf personenseite. Motive Bewertungsdispositionen, die bestimmen in Welchem Maße ein Stimulus, Ereignis oder Tätigkeit Anreizcharakter erhält im positiven und negativen  Sind Eigenschaften von ERsonen uf Ziele einer bestimmten Thematik emotionsl anzusprechen  zb. Leistung oder macht 
  • Bedürfnisse und Triebe Bedürfnisse zb. Närstoffe Erzeigen Triebe zb. hunger Erzeugen Verhalten zb. Effen
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  • Verhalten ohne Trieb Instinkte nach McDougall Nahrungssuche Ekelimpuls Sexualtrieb Angst vor Verletzung  Neugierde... 
  • Verhalten ohne Trieb - Instinkte problem der zurkularität Von verhalten wird auf Trieb bzw. instinkt geschlossen, der dieses Verhalten wieder erklärt
  • Maslows Bedürfnispyrakide Idee der Bedürfnisse als Grundlage für motiviertes Verhalten von unten nach oben Physiologische Bedürfnisse Sicherheit  Liebe, interaktion Respekt  Selbstverwirkklichung 
  • Probleme von Maslows Bedürfnispyramide Hierarchie wird nicht eingehalten  zb. Hungerstreik empierisch schwer zu überprüfen  Aber deskriptiv nützlich  Manche Bedürfnisse sind mächtiger als andere basale Bedürfnisse führen zu stärkeren Motivationen 
  • 2 Klassen von Motiven 1. Biogene Motive Hunger, Durst, Sexualität  angeborene emotionale Qualität  Starke genetische Komponente Variieren intraindividuell  2. Soziogene Motive Anschluss, Macht, Leistung  Bedeutung durch lernen und Sozialisation  variieren interindividuell  Forschung zeigt:  Biogene Motive haben auch gelernte und soziogene Motive genetische Anteile
  • Motivation Zusammenfassung Ziel: Affektoptimierung  Person: Motive Situation: Anreize Resultat:  Motivation, die die richtung intensität und Dauer des Verhaltens determiniert 
  • Die drei großen Motive 1. Bindung  Bedürfnis nach Nähe und Intimität  Angst vor Zurückweisung  2. Macht  Bedürfnis nach Dominanz stärke Ssicherheit  Angst dominiert zu werden  3. Leistung  Bedürfnis nach Erfolg, Anerkennung  Angst vor Versagen 
  • Problem: Differenzialpsychologie Anzahl der Verstärkung bestimmt stärke des Verhaltes Beispiel: Labyrinth mit Futterkugeln  Aber Wirksamkeit der Verstärkung hängt von individuell ausgeprägten Motiven ab.  Nicht nur Futter sondern auch Deprivation der Ratte
  • Motivausprägung Messmethoden Fragebogen  Thematischer Auffassungstest Tat Multimotive Grid
  • Methoden fragebogen zb. Was sind Ihre Ziele Annahme: Bewusster zugang zu internen Prozessen  aber umstritten 
  • Methoden Thematischer Auffassungstest TAT indirektes Verfahren  Geschichte zu einem Bild lässt auf wichtiges motiv schließen  Bilder mit geringer, mittlerer und hoher ambiguität 
  • Methoden TAt Probleme Kein test im eigentlichen Sinne   Validitätsproblematik zb.Studie von Atkinson et al  Matrosen fasteten zwischen 1 und 16 h  Im Fragebogen hatten bezüge zu hunger einen umgekehrt uförmigen Verlauf Bei Tat lineare Zunahme   Aber objektivität hinsichtlich Durchführung, Auswertung, Interpretation 
  • Methoden Multimutive Grid TAT zum ankreuzen  14 Bilder 12 Aussagen zum ankreuzen 
  • Methoden Validierung des MMG 1. Leistungsmotiv  Puca und Schmalt Gemessenes leistungsmotiv sagt Performanz in einer Reaktionszeitaufgabe vorher und als wie angenehm die Aufgabe erlebt wurde 2. Machtmotiv  Sokolowski und Kehr Gemessenes Machtmotiv sagt erlebtes lernen in einem Kurs für Menager vorher 3. Bindungsmotiv  Schmalt und Langens Gemessenes bindungsmotiv sagt die Häufigkeit von Beziehungsthemen in einer Tagebuchstudie bei Studierenden vorher
  • Historischer Abriss kurz 1. Verhaltensbiologie Instinkte und Triebe 2. Psychoanalytische Ansätze Lebenstrieb und Todestrieb 3. Lerntheoretische Ansätze Gelernte Anreize 4. Feldtheorie Entfernung und Valenz 
  • Historischer Abriss Verhaltensbiologie Sicht vor Darwin  Tiere sind von instinkten und Trieben geleitet Menschen von Vernunft  Sicht nach Darwin  Durch gemeinsamen evolutionären Hintergrung ist auch Menchliches Verhalten teils durch Triebe erklärbar Spencer  Direkte Anwendung darwinistischer Ideen  Verhalten, dass Überleben fördert wird als angenehm erlebt und andersherum  James Instinkte als Grundlage allen Verhaltens Inflationäre Verwendung des Instinktbegriffs Mcdougall 18 Instinkte
  • Historischer Abriss Verhaltensbiologie Instinkte angeboren kein lernen nötig  Innere oder äußere Reize lösen automatisch verhalten aus
  • Historischer Abriss psychodynamische Ansätze Triebe als Reize, die aus dem Körper stammen und mental repräsentieret werden  durst als mentale Representation der trockenen Mundschleimhaut  Triebreiz führt zu unlust Lust prinzip  Triebreduktion als Motor des Verhaltens 2 Grundsätzliche Triebe Eros und Tanatos
  • Lerntheoretische Ansätze Behaviorismus = Wissenschaftlihces Arbeiten kann sich nur auf beobachtbare Fakten beziehen  Thorndike Low of effect  Reaktionen denen eine Befriedigung folgt sind länger an die situationen gebunden in denne sie aufgetreten sind Verhalten wird nicht ausgelöst um positive Zustände zu erreichen sondern gelernt 
  • Historie Lerntheoretische Ansätze beispiel von hull Verringerung eines triebes führt zur Verstärkung von reiz Reaktionsverbindungen.  trieb ist unspeziefischer Energielieferent  Übersprungshandlungen  e = d * h E = Verhaltensstärke H = Stärke der gelernten Verbindung  D = Motivationale Komponente
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  • Historie Lewins Feldtheorie Verhalten ist eine Funktion des psychologischen Kräftefeldes Kräftefeld besteht aus der Person und ihrer Umwelt Zieht person zu ppositiven Zielen hin und stört sie von negativen Zielen ab Anziehungskraft hängt ab von  Psychologische Entfernung der Person zum Ziel  Valenz des Ziels = wie wertvoll ist es