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PM 1 (Fach) / 7 - Projektvorbereitung 3 (Lektion)
- Warum NPT? (Ziele) - um den Projektablauf unter Berücksichtigung von Abhängigkeiten und Beziehungen darstellen zu können
- Arten von Anordnungsbeziehungen bei VK-NP Normalfolge (NF): Vorgang kann anfangen sobald Vorgänger endet. Beispiel: Man kann mit der Implementierung erst beginnen, wenn die Designphase abgeschlossen ist. Anfangsfolge (AF): Vorgang fängt an sobald sein Vorgänger anfängt. Beispiel: Die Plätzchen vom Typ B werden gleichzeitig mit denen vom Typ A in den Backofen gegeben. Endfolge (EF): Vorgang endet sobald sein Vorgänger endet. Beispiel: Das Kochen der Nudeln wird gleichzeitig mit dem der Soße beendet. Sprungfolge (SF): Vorgang kann enden sobald sein Vorgänger anfängt. Beispiel: Man darf das alte Backupsystem erst beenden, wenn das neue System läuft.
- Puffer Die Pufferzeit ist die Differenz zwischen dem frühesten und spätesten Anfangstermin eines Vorgangs. freie Pufferzeit: Gibt die Zeitspanne an, um wie viel sich ein Vorgang verzögern kann, ohne einen anderen Vorgang zu verzögern. gesamte Pufferzeit: Gibt die Zeitspanne an, um die ein Vorgang verzögert werden kann, ohne den Endtermin des Projekts zu verzögern. Die gesamte Pufferzeit eines Vorgans ist nie kleiner als die freie Pufferzeit
- Anwendungsregeln Puffer Kein Terminplan ohne Puffer aber... - der PL muss alle Puffer kennen - zu viel Puffer führt zu langer P-Laufzeit (Akzeptanz beim AG) - zu viel Puffer verdirbt die Moral der Beteiligten - sparsamer Verbrauch von Puffer (nicht mehr als nötig) - Inanspruchnahme von Puffer muss genehmigt werden vom PL - Puffer nicht uneingeschränkt bekanntmachen
- Kritischer Weg Weg, bei dem man kein Puffer hat
- Vor - und Nachteile von Netzplänen Vorteile: - Darstellung komplizierter Abhängigkeiten im P-Verlauf - Ablaufplanung ohne Fokus auf Zeit - detaillierte Zeitplanung mit kritischem Pfad - klare Visualisierung von Abhängigkeiten Nachteile: - aufwändig - unübersichtlich bei vielen Vorgängen
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