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Organisationspsychologie (Fach) / Studie Organisationsklima (Lektion)
- Einleitung Meta Analyse > Klima-Wahrnehmung als kritische Determinante für das individuelle Verhalten in Organisationen> Personen reagieren nicht direkt auf Arbeitsumgebung, sondern müssen sie erst wahrnehmenund interpretieren> viel Forschung über Zusammenhänge zwischen Klima und Zufriedenheit, Leistung, Kündigungsraten etc.> Problem: viele verschiedene Klassifikation mit unterschiedlichen Dimensionen, daher ist eineTaxonomie notwendig
- Klima Taxonomie: (3) > 12 Dimensionen mit 3 Facetten nach Ostroff > Hauptfokus: Einfluss von Variablen der Umgebung und der Person + deren Interaktion > Taxonomie: Basis für Kategorisierung in M-A!
- 12 Klimadimensionen > A: Partizipation, Kooperation, Wärme, soziale Interaktion > K: Wachstum, Innovation, Autonomie, intrinsische Belohnung > I: Leistung, Hierachie, Struktur, extrinische Belohnung
- Model of Molar Climate (2) > Klima hat Einfluss auf Verhalten /Einstellungen, mediiert durch kognitive und affektive Zustände > drei Dimesnionen -> zwei prozessvariablen (Arbeitszufriedenheit, Organisationale Bindung) -> drei Outcomes (Performanz, psych. Gesundheit, Rücktritt) > soll Hypothesen Testen
- Hypothesen: (3) > Drei Dimensionen erklären einen großen Teil der individuellen Varianz bei den Outcomes - bestätigt > Der Einfluss der Dimensionen auf individuellem Level wird mediiert durch kogntive und affektive Zustände - bestätigt > Facetten des Klimas haben differenzielle Beziehungen zu den affektiven und kognitiven Zuständen, manche Dimensionen werden relevanter für die Outcomes sein als andere - bestätigt
- Ergebnisse: (4) > fast alle Korrelationen unterscheiden sich signifikant von null > affektive und instrumentelle Facette haben größeren Einfluss auf Zufriedenheit als kognitiv > Arbeitszufriedenheit hat positive Wirkung auf Performanz, Wohlbefinden und verhindert Rückzug > persönlichen Wachstum scheint also nicht so wichtig für Zufriedenheit zu sein
- Fazit: (2) > Nützlichkeit des 3 Dimensionen Modells gezeigt > empirische Evidenz für die Idee, dass Klimawahrnehmung einen Einfluss auf die Outcomes hat durch die Effekte auf die kogintiven und affektiven Zustände
- Beiträge zur Forschung: (3) > Klimadimensionen können in die Taxonomie eingeordnet werden > bestätigt durch Hypothese eins > geringe Anzahl an Dim: Sparsam, einfahch zu interpretieren
- empirische Unterstützung des Mediationsmodells: (2) > der Einfluss von Klima auf organisationale Outcomes wird mediiert durch denEffekt auf affektive und kognitive Zustände> Unterstützung der Annahme, dass Einstellungen eine wichtige Rolle für denZusammenhang zwischen Arbeitsumgebung und individuellen Outcomes sind
- unterschiedliche Zusammenhänge zwischen Klima-Facetten und kognitiven/affektiven Zuständen: (4) > affektive Facette: stärkerer Zusammenhang mit Commitment als dieanderen Facetten> affektive und instrumentelle Facette: starker Zusammenhang mit JobSatisfaction> Job Satisfaction und Commitment sind spezifisch für einen bestimmten Job,während die kognitive Facette auch selbstgezogenes Wissen undEntwicklung beinhaltet> legt nahe, dass manche Zustände relevanter sind als andere: Zusammenhang zwischen Klima und Leistung kommt v.a. durch den affektiven Zustand der Job Satisfaction zustande
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