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messtheorie (Fach) / 5 fragen Kathi (Lektion)
5 fragen Kathi
Diese Lektion wurde von Aennipenni erstellt.
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- Vor und Nachteile von Objektiven Persönlichkeitstests - Erfassung von Verhalten ohne Selbstbeurteilung - Messintention wird verschleiert - Grundidee schließen von Itemantworten auf Persönlichkeitseigenschaften, die nicht Gegenstand der vorgegebenen Items waren (z.B statt die Antwort der Items die Anzahl der beantoworteten Items zählen) - PROBLEME: Reliabilität, Validität, Dimensionalität - BSP: OATB 75
- Grundgedanke plus Anwendung des LLTM - linear logistisches Testmodell - Restriktion des 1 PL Rasch Modells durch ein Modell zur Prognose von Itemparametern - Itemparameter lassen sich vollständig aus der gewichteten Summe der Basisoperationen vorhersagen - Grundgedanke: die Schwierigkeit eines Items (manifest) auf die Schwierigkeit jener kognitiven Fertigkeit (latent) zurückzuführen, welche aufgrund theoretischer Überlegungne im Vorfeld der Lösung des Items zugrunde ligen Bsp.: für Vergleiche von Gruppen, Positionseffekten oder zur Modellierung des Einflusses von Lernprozessen
- Eigenschaften von Tests nach homogenen Rasch Modell - hinreichende Beschreibung der Daten - Lokal stochastische unabhängigkeit - konstante Trennschärfen - eindimensionalität der Items - Personenvergleiche sind möglich - das Antwortverhalten der Probanden kann wahrscheinlichkeitsdimensional erklärt werden
- Grundgedanke der KTT theoretisch und praktisch - Geht auf Gulliksen 1950 zurück - Klassische Testtheorie . Jeder Testwert setzt sich zusammen aus einem wahren Anteil (T) und einen Fehleranteil (E) - Grundgleichung X = T+E - Der Messfehler ist nicht systematisch sondern neutral -> er mittelt sich über mehrere Messungen hinweg = Erw (E) = 0 - Der Messfehler E korreliert nicht mit wahren Testwert (T) - Der Messfehler E ist nicht mit anderen Variablen korreliert - Grundidee praktisch: Die Testleistung x der Person p im Test t zum Zeitpunkt z setzt sich aus einem wahren Anteil (true score) und einem Messfehler e zusammen -> x(tjz) = T(tj) + e(tjz)
- Zusammenhang der Reliabilität und Messfehler in der KTT - Reliabilität ist Genauigkeit einer Messung, wird definiert über den wahren Anteil der Varianz (sigma ^2T) an dem Messfehler (sigma ^2 (x) als wahrer an der Messwertevarianz - Reliabilität ermöglicht die berechnung der Messfehlervarianz sigma 2 (e) = sigma ^2(x) (1*P(x,x) - Auf Basis der abgeschätzten Reliabilität und Messfehlervarianz lässt sich ein Konfidenzintervall für Tvt berechnen --------Reliabilität kann z.B berechnet werden durch die Korrelation: zweier Paralleltests, Retest reliabilität, split Half Reliabilität
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