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Markt- und Werbespsychologie (Fach) / Konsumentenpsychologie (Lektion)
Motivation und Selbstregulation, Wahrnehmung, Hidden Persuaders, Sprache und Verstehen, Kategorisierung und Inferenzen, Gedächtnis und Einstellung, sozialer Einfluss, Einstellung und Verhalten, Urteilen und Entscheiden, Affekt und Emotion
Diese Lektion wurde von milweber erstellt.
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- Theorie des überlegten Handelns - sowohl Einstellung zum Verhalten, als auch subjektive Normen führen zur Verhaltensabsicht (Zusammenhang zwischen Verhalten und Absicht Implementation intentions= Handlungspläne)
- Theorie des überlegten Handelns sowohl Einstellung zum Verhalten, als auch subjektive Normen führen zu Verhaltensabsichten
- MODE- Modell mit zunehmender Reflexion, bei Motivation und Möglichkeit nimmt der Einfluss von Assoziationen ab --> Einstellungsverhaltenskorrespondenz abhängig von der Zugänglichkeit
- Einflussfaktoren auf Zugänglichkeit - direkte Efahrung - Elaboration bei der Einstellunsbildung - Hinweisreize auf die Einstellung --> wichtig das beim Zeigen des Verhaltens die gleichen Einstellungen verfügbar sind, wie bei der Messung
- Einige Vorgehensweisen beim Entscheiden 1. Markentreue, Gewohnheit 2. Maximizing vs. Satisficing 3. Aufnehmen vs. Ausscheiden 4. Stimulus- basiert vs. Gedächtnisgestützt vs. mixed 5. Einstellungen vs. Attribute
- Construal Level Theory Gewichtung von Attributen bezüglich Distanz Repräsentation des Produktes hängt von der Distanz zum Produkt ab (essentiell vs. Detail, Wunsch vs. machbar...) Distanz: räumlich, zeitlich, sozial
- Einfluss bei Alternativen - Kontrasteffekte: w wertet a auf - Konflikt a vs. b: vermindert Chancen für a - Attraction Effect: y wertet b gegenüber a auf - Similarity Effect: x wertet b gegenber a auf - Compromise Effect: z wertet b gegnüber a auf
- Vergleichsasymmetrien wir fokussieren beim Vergleich auf ein Objekt Feature Matching Model: alle features beim Fokus werden beachtet, aber nur gemeinsame beim Referenten Focus and Cancelation Model: Präferenzurteil, gemeinsame features irrelevant
- Vor- und Nachteile eines breiten Angebots + sieht interessanter aus + Wahlfreiheit + höhere Wahrscheinlichkeit Ideal zu finden + Herstellern mit einem breiteren Angebot in einem bestimmten Gebiet witd eine höhere Expertise zugesprochen -Alternativen werden zunehmend ähnlicher - macht uns eher zu maximiecern - ähnliche Produkte erschweren Differenzierung und Entscheidung --> breites Angebot fördert Interesse und vermindert Kaufwahrscheinlichkeit ( Pradox des großen Angebots)
- Prospekttheorie - abnehmender Zusatznutzen - Verluste bedeutsamer als Gewinne
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- Endowment Effekt - schwerer auf Sachen zu verzichten, als sie hinzuzufügen - Effekt stärker für hedonische Güter - Bsp.: Waren zurückschicken vs. - bestellen
- How-do-I-feel-about-it- Heuristik -höhere Zufriedenheit mit Konsumprodukten in guter, als in schlechter Stimmung -gute Stimmung fördert heuristische Verarbeitung und das Nutzen von Wissensstrukturen -gute Stimmung fördert Markenbeurteilung
- Emotionen als Stilmittel hard sell: Fakten, direkt, explizit soft sell: Atmosphäre, Drama, Humor, Stimmung, implizit
- mögliche Ziele positiver Emotionen Aufmerksamkeit/ Involvierung Linking Übertragung auf Produkt/ Marke geringere Abwehr
- Humor in der Werbung - erzeugt Aufmerksamkeit (bindet sie aber auch) - mehr Liking für den Ad -weniger Reaktanz -geringeres Verständnis -schnelle wear-out Effekte
- Faktoren, die selektive Aufmerksamkeit beeinflussen -Größe -Farbe -Intensität -Salienz -Bilder/ Bildhaftigkeit -Emotion -Selbstbezug (oder zu Zielen)