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FLP (Fach) / Personalmanagement (Lektion)

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Diese Lektion wurde von MariencheN88 erstellt.

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  • 55. Bitte nennen Sie 4 Motivations- und Hygienefaktoren nach Herzberg. Motivationsfaktoren: -Erfolg- Anerkennung- Aufstieg- Verantwortung Hygienefaktoren: - Gehalt - Arbeitsbedingungen- Sicherheit der Arbeitsstelle - Beziehungen
  • 56. Was bedeutet Mediation. Erläutern Sie dieses Verfahren. Konfliktlösungsstrategie -Eine Mediation wird von einem Mediator geführt und geleitet -Strukturiertes Verfahren zur Beilegung eines Konfliktes. -Durch Zuhilfe nahme eine 3. Konfliktpartei Ein Mediator muss 4 Voraussetzungen mit Bringen: -Allparteilichkeit - Akzeptanz - Anerkennung - Affirmation
  • 57. Bitte nennen Soe 2 Aspekte die den Unterschied zwischen Supervision und Coaching dofinieren Supervision: - an das 'geführte' Personal gerichtet - Veränderung aus dem Team heraus Coaching: - An Führungskräfte gerichtet, Veränderung von 'Oben' Supervision zielt eher auf das Verhalten von Fachleuten gegenüber Klienten, Kunden ab Coaching zielt eher auf das Verhalten von einzelnen Führungskräften gegenüber Mitarbeitern ab
  • 59. Welcher Bereich wird durch den Einsatz des "Johari fensters" sichtbar? Welche Bedeutung hat deiser Bereich in der Wahrnehmung? -Der Blinde Fleck! Es kann helfen, den Blinden Fleck zu entdecken und verkleinern. Auf diese Weise kann daran gearbeitet werden die sog. "Öffentliche Person" zu erweitern. -Öffentliche Person wächst durch Preisgabe meinerseits und Feedback meines Gegenübers! -Ein hier wichtiges Mittel ist Feedback!
  • 58. Bitte zählen Sie auf was alles zur Nonverbalen Kommuikation gehört. -Gestik -Mimik -Autonome Körperfunktionen (AF HF) -Körpersprache (verhalten, Blickkontakt)
  • 60. Erläutern Sie da Eisenhower Prinzip! Zeitmanagement Instrument. Aufgaben werden klassifiziert und kategorisiert, nach dringichkeit und wichtigkeit eingestuft und Abgeharbeitet, delegiert oder verworfen
  • 61. Womit beschäftigt sich "das innere Team" von Schulz von Thun? Wo kann es nützlich sein? -es beschäftigt sich mit "der inneren Pluralität" -Ziel ist es "in Übereinstimmung mit mir selbst zu kommen" -Hilfreich bei Entscheidungsfindung Es kann nützlich sein sich diese Anteile bewusst zu machen, um eine Klar und authentisch zu kommunizieren und eine eigene Position zu finden.
  • 62. Nennen sie 3 Aspekte für das Geben von Feedback innerhalb eines Kritikgespräches Konstruktivität:Optimistisch formuliert, mit der Aussage das klappt bzw. es wird besser werden, nicht das wird eh nichts, es sollte den MA Chance zur Einsicht des Fehlverhaltens geben und /oder zur Optimierung/Verbesserung beitragen, so formuliert das es angenommen werden kann also nur auf das Fehlverhalten beziehend. Positive Verhaltensweisen:Es darf nicht nur negativ sein, als Schlüssel damit Kritik auch angenommen werden kann sollten auch positive Dinge hervorgehoben werden Konkret:Es sollte konkret sein, Genaue Beschreibung des zu Kritisierenden Punktes nicht um den heißen Brei herumreden
  • 63. Erklären Sie die Bedeutung von Lob und Anerkennung in einem Kritikgespräch -Lob und Anerkennung symbolisieren Wertschätzung und Respekt. Zeigen dem MA das er Wahrgenommen wird. -Ohne Lob Gefahr von Demotivation -Jedes Kritikgespräch sollte mit einem Lob enden.
  • 64. Mit welchen Manipulationsstrategien von MA müssenn sie im Kritikgespräch rechnen? Wie intervinieren Sie? Leugnen - Zahlen Daten, Fakten Verniedlichen: Die Konsequenzen des Fehlverhaltens aufzeigen Schuldzuweisung: Was ist ihr Anteil an der Situation / Aufzeigen
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  • 65. Nennen Sie 3 Arten von Konflikten die in Teams auftreten können (z.B. nach Schwarz) -Rollenkonflikt -Beziehungskonflikt: -Kompetenzkonflikt:
  • 66. Nennen Sie 3 Präventive Konflikinterventionen - Regelmäßige TGs - Supervision. Ermöglicht den Teilnehmern über ihre Gefühle zu sprechen und Verständnis für Verhaltensweisen zu entwickeln. - Teambildende Maßnahmen anbieten z.B. Betriebsausflug
  • 68. Nennen und beschreiben sie 4 Phasen der Teamentwicklung nach Tuckmann -Forming- Orientierungsphase -Storming- Konflikt Phase -Norming - Findungsphase -Performing - Leistungsphase
  • 69. Nennen sie 3 Aspekte die zum Führungsverhaltens während der formingphase zu beachten sind -Viel Unterstützung durch die Leitung -autoritäre Führung -Viel Anleitung (aufgabenverteilung) und Kontrolle da der Selbstständigkeitsgrad hier sehr gering angesiedelt ist.
  • 70. Beschrieben Sie den Aufbau der Pyramiede für "erfolgreiche Teamarbeit" nach Katzenbach und Smith 1. Zwischenmenschliche Beziehung (Arbeitsfähigkeit/Teamgeist) ↓ 2. Handlungsweisen (effektive Besprechungen, wirksame Problemlösung) ↓3.Rollen (klar, kein Konflikt, keine Lücken) ↓4. Ziele (verbindlich, zugestimmt) Siehe auch hier die Top 12 des Scheiterns!!
  • 71. Benennen Sie 2 Axiome des Kommunikations Wissentschaftler Paul Watzlawik -Man Kann nciht nicht kommunizieren -Jede Aussage hat einen Informations und Beziehungsaspekt -Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung -Koo´mmunikation ist symmetrisch oder komplementär.
  • 72. Beschreiben Sie das Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun. Auf 4 Ohrenmodell genannt! Jede Nachricht kann Sowohl bei Sender als Auch Empfäber in 4 Ohren gehört werden -Apell -Bezihung -Selbstkundgabe -Sachinhalt
  • 73. Nennen und Beschrieben Sie die Transaktionsanalyse von Eric Berne. Kind Ich Eltern Ich Erwachsenen Ich Eltern-Ich-Zustand: Das Verhalten, denken und fühlen, das von den Eltern und anderen Respektspersonen übernommen wurde. Unter Ich-Zuständen versteht man immer eine Kombination aus Denken, Fühlen und Verhalten die Unterschiedlich sind von Situation zur Situation. Erwachsenen-Ich-Zustand: Das Verhalten, denken und fühlen in Reaktion auf das Hier und jetzt Kind-Ich-Zustand: Das Verhalten und fühlen, was auf Erfahrungen aus der Kindheit herrührt.
  • 74. nennen Sie ein Bsp. für kongruentes Verhalten und Inkongruentes Verhalten. Kongruent:  Bei Schmerzen :( Gefühle stimmen mit Verhaltensweise und Körpersprache überein. Autentisch! --------- Inkongruent: Bei Trauer :) wenn ein Mensch körpersprachliche Signale sendet, die nicht zur verbalen Aussage passen
  • 75. Was st mit aktivem Zuhören nach Carl Rogers gemeint? -Gefühlsbetonte Reaktion  eines Gesprächspartners auf die Botschaft des Senders. Beim aktiven Zuhören ist eine offene, aktive, respektvolle und empathische Einstellung gegenüber dem Gesprächspartner und dem Gesprächsinhalt gemeint. -Techniken: Paraphrasieren und verbalisieren.
  • 76. Biutte nennen Sie 5 Aufgaben eines Moderators. -Hat das Ziel im Auge, -Spricht Abweichungen von der Zielvereinbarung an, -Erstellt ggf. ein Protokoll, -Steuerung des Diskussionsprozesses, -Hält sich zurück und -verhält sich neutral
  • 77. Was bedeutet „Emotionale Kompetenz“ nach Salovey und Gardner? Die Fähigkeit, die eigenen und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen. Basierend auf dem Grundgedanke der emotionalen Intelligenz. Empathie- und Beziehungsfähigkeit, Die Fähigkeit Gefühle sinnvoll zum Ausdruck zu bringen.
  • 78. Führungskompetenz zählt zur Gruppe der Handlungskompetenzen. Bitte nennen Sie die Vier wichtigsten Kompetenzen einer Führungskraft. Methodenkompetenz, Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Persöhnlichkeitskompetenz Resillienz, Rethorik
  • 79. Bitte nennen und beschreiben Sie kurz vier der Aufgaben, die in der Personalwirtschaft enthalten sind. -Personalpolitik -Personalorganisation -Personalführung -Personalcontrolling
  • 80. Welche Möglichkeiten der Personalbeschaffung kennen Sie? Erläutern Sie diese kurz anhand von Beispielen. Interne Personalbeschaffung / Innenmarkt: Suchen von Mitarbeitern in anderen Abteilungen oder/und in ProjektenSuchen in Personaldatenbanken nach geeigneten Qualifikationen Externe Personalbeschaffung / Außenmarkt: Stellenausschreibung im Internet auf eigener Homepage, in sozialen Medien, in Jobbörsen
  • 81. Bitte nennen und erläutern Sie kurz drei Instrumente der Personalauswahl (Bewerberauswahl) -Durchsicht der Bewerbungsunterlagen -Eignungs- oder Einstellungstest -Vorstellungsgespräch
  • 82. Welche Inhalte sollte eine Stellenbeschreibung mindestens enthalten? -Bezeichnung der Stelle / -Die Einordnung im Organigramm bzw. Weisungsbefugnisse, -Aufgabenkreis, Tätigkeitsbeschreibung -Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten, -die Stellvertretung
  • 83. Die Personal Beurteilung läuft in Phasen. Bitte nennen und erläutern Sie diese fünf Phasen. -Festlegen von Beurteilungskriterien (z.B. Leistungsstandards) / Beobachtung -Erstellen des Beobachtungsprogrammes (unter Berücksichtigung des Beurteilungszwecks) / Beschreibung -Sammeln von Beobachtungsdaten / Bewertung -Bewertung der Daten und Erstellung der Beurteilung / Beurteilungsgespräch -Beurteilungseröffnungsgespräch mit dem beurteilten Mitarbeiter / Gesprächsauswertung
  • 84. Welche Fehler können im Beobachtungsprozess auftreten (drei Angaben) -Zu lange Beurteilungszeiträume -Beurteilungsskala du differenziert -Beurteilungskriterien überschneiden sich
  • 85. Auf welche Ziele ist ein professionelles Kritikgespräch ausgerichtet? (zwei Angaben) Fhelverhaten wird eingesehen Kritifverständnis wird geschafft Wertschätzender Umgang wird gelebt --------- Aufgabenbezogene Ziele / Arbeits- oder Leistungsbezogene Ziele Verhaltensbezogene Ziele Entwicklungsbezogene Ziele
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  • 86. Was ist unter dem situativ-kooperierenden (Situativer) Führungsstil (in Anlehnung an die „situativen Reifegrad-Theorie nach Hersey & Blanchard) zu verstehen? Welche Führungsmerkmale enthält er? Flexibler Führungsstil abhängig con -Situation-Teamentwicklungsstand- Selbstständigkeitsgrad der MA ----------- Der Situative Führungsstiel bedient ja nach Situation einzelner Elemente des Kooperativen / oder auch Autoritären Führungsstils. Er beinhaltet 4 Reifegrade Diktieren -> genaue Anweisung geben und überwachenArgumentieren -> Entscheidungen erklären / KlärungsfragenPartizipieren -> Ideen mitteilen MA eigene Entscheidungen treffenDelegieren -> Übergeben von Verantwortung Entscheidungsfindung / Durchführung
  • 87. In den Sozial- u. Geisteswissenschaften gibt es unterschiedliche Arten von Motivation. Bennen Sie bitte mindestens drei und erläutern Sie diese. Intrinsisch motiviert:Persönliches Interesse am GegenstandNeugier, Freude an der Auseinandersetzung mit einem bestimmten SchwerpunktEine Motivation die von innen Kommt Extrinsisch motiviert:Von außen WirkendHier steht die positive Belohnung / Anerkennung z.B. Schulnoten, Belohnung als Anreiz -> Bonis Aktual Motivation:Besteht aus Intrinsisch und extrinsisch Motivatorenz.B. Teilnahme an einer FortbildungHöherer Wissensstand, Beruflicher Aufstieg, Höhere Bezahlung Introjezierte Motivation - Ich erfülle eine Norm
  • 88. Bitte beschreiben Sie drei Inhalte, mit deren Hilfe Sie sich im Vorfeld auf ein (Mitarbeiter-) Gespräch vorbereiten. -Was ist das Thema -Was ist das Ziel Wer kommt, Was weiß ich über ihn? Was kann ich an ihm loben? ------------------- Analyse Feedback: Bisherige Erfolge, Zielerreichung, aktuelle Arbeitsaufträge Planung Ziele: Veränderungen, Aufgabenplanung, Zielformulierung Perspektive Entwicklung: Berufliche Perspektive, Persönliche Wünsche, Weiterbildung, Förderplanung
  • 89. Bitte benennen und erläutern Sie die Phasen eines Mitarbeitergespräches im direkten Gespräch. Phase 1: GesprächseinstiegBegrüßungGesprächseinstieg durch Small-TalkMitarbeiter wird über den groben Gesprächsablauf informiert Phase 2: FeedbackWelche Aufgaben und Ziele hatte der Mitarbeiter?Wie gut wurden diese erledigt bzw. erreicht?Was lief gut?Was hätte besser laufen müssen?Wie zufrieden ist der Mitarbeiter mit sich selbst, seinem Umfeld und der Situation? Phase 3: Planung Was sollte beibehalten werden?Was sollte sich verbessern?Welche Aufgaben kommen hinzu und welche fallen weg?Welche Ziele sollen vom Mitarbeiter erreicht werden?Wie kann sich der Mitarbeiter weiterentwickeln? Phase 4: Zukunft Welche Wünsche hat der Mitarbeiter für die Zukunft?Wo sieht er sich in x Jahren?Was wünscht er sich vom Arbeitgeber?Wo sieht der Arbeitgeber den Mitarbeiter in Zukunft? Phase 5: Gesprächsabschluss Gesprächsergebnisse zusammenfassenVereinbarungen festlegenGibt es noch weitere Themen, die der Mitarbeiter ansprechen möchte?Positive Verabschiedung
  • 90. Bennen und erläutern Sie jeweils zwei Vorteile von Delegation für den Vorgesetzten und den Mitarbeiter anhand eines Beispiels. AKV Prinzip- Anerkennung Kompetenz Verantwortung! Vorteil FK: -Entlastung von Routine- Freiraum schaffen- MA Zufriedenheit Voreteil PFK: Entwicklungsmöglichkeit - Einbringung der Kompetenzen- Arbeitszufriedenheit
  • 91. Nennen sie zwei Kontrollformen (nach Goldfuß) und jeweils einen Vorteil der benannten Kontrollformen. Stichprobe: Vorteile: Wenig zeitintensiv, Schafft ausreichenden Überblick Nachteile: Wenig Sicheheit durch das Zufallsprinzip, nur zeitversetzt möglich Ergebniskontrolle: Wenig zeitintensiv, hohe Sicherheit, wenn positiv -> motivierend, wenn negativ -> optimierend Nachteile: Fehler werden erst spät erkannt, wenn die bearbeitungsmethode unbekannt bleibt -> keine Optimierung
  • 92. Eine der bekanntesten inhaltstheoretischen Ansätze in der Auseinandersetzung mit Arbeitsmotivation ist die sog. „Bedürfnispyramide“ des amerikanischen Psychologen Abraham Maslow. a) Bitte Bennen Sie die Bedürfnisse gemäß Pyramide nach Maslow mit jeweils einer knappen Erläuterung Selbstverwirklichung ↓ Wertschätzung ↓ Soziale Bedürfnisse ↓ Sicherheitsbedürfnisse ↓ Physiologische Grundbedürfnisse
  • 92. Eine der bekanntesten inhaltstheoretischen Ansätze in der Auseinandersetzung mit Arbeitsmotivation ist die sog. „Bedürfnispyramide“ des amerikanischen Psychologen Abraham Maslow. a) Bitte Bennen Sie die Bedürfnisse gemäß Pyramide nach Maslow mit jeweils einer knappen Erläuterung b) Bitte beschreiben Sie in Stichworten die Bedeutung der Bedürfnisse innerhalb der Pyramide. Maslow geht davon aus das begonnen wird aber der ersten Stufe, wenn diese Bedürfnisse befriedigt sind, die der nächsten Stufe vorrangig sind. Wenn die Bedürfnisse einer unteren Stufe nicht befriedigt sind kommt es zu einem Ungleichgewicht.
  • 93. Beschreiben Sie bitte kurz den Aspekt der Dezentralisierung aus der Organisationsentwicklung mit Vor- und Nachteilen. Dezentralisation: Zuweisung von Teilaufgaben an verschieden Stellen! Voreil:  jeder Bereich hat einen Spezialisten Nachteil: Gefahr von Fehlkommunikaktion!
  • 94. Erläutern Sie bitte den Deckungsbeitrag. -Er ist Teil der Kosten und Leistungsrechung (KLR) -er ist der Betrag, der die Fixkosten decken soll -Der Deckungsbeitrag  stellt eine Teilkostenrechnung dar. -Die Deckungsbeitragsrechnung ermittelt den DB aus Verkaufspreis und variablen Kosten. BSP. Golf (Absatz) 10000€ - 8000€ Variable Kosten = 2000€ Deckungsbeitrag pro Verkauf
  • 95. Was verstehen Sie unter Nettoarbeitszeit? Netto Arbeitszeit ist Bruttoarbeitszeit minus Abwesenheit also Krankheit Urlaub Fortbildung etc. ergo Zeit die der Mitarbeiter effektiv arbeitet.
  • 96. Woran orientieren sich Entgeltsysteme und welche klassischen bzw. modernen Systeme der Entgeltgestaltung kennen Sie? Tarifsystem Zeitlohn + Prämie Stücklohn ------ An der der Dienstleistung des Unternehmens bzw. der Stelle des Stelleninhabers und deren Möglichkeiten. Akkordlohn, Zeitlohn, Prämienlohn
  • 97. Was versteht man unter Personalschlüssel? Der Personalschlüssel ist eine Vorgabe wie viel Personal in einem Bereich bzw. in einer Einrichtung eingesetzt werden muss z.B. für eine bestimmte Anzahl von Vollzeitstellen für eine bestimmte Anzahl Pflegebedürftigen Personen mit der jeweiligen Pflegebedürftigkeit (Pflegegrad), die es zu versorgen gilt.
  • 98.Mit welchen Personalkennzahlen können Sie als pflegerische Leitung ihren Bereich steuern? (vier Angaben) -Urlaub -Krankenquote -Fortbildungsquote -Fachkraftquote
  • 99. Was sind Gemeinkosten? Erklären Sie und nennen Sie vier Beispiele dazu. Indirekte Kosten - Variable Kosten -Handschuhe -Desinfektionsmittel -Büromaterial -Pflegedokumentation -------- Unter den Gemeinkosten werden in einem Unternehmen die Kosten zusammengefasst, die nur indirekt unter Zuhilfenahme eines Verteilungsschlüssels und nicht direkt einzelnen Kostenträgern und Kostenstellen zugerechnet werden können.
  • 100. Beschreiben Sie den Kostenträger Unterkunft und Verpflegung Lesitungen, die nicht die Pflege betreffen -Hausmeister -Wäscherei -Küche und Verpfelgeung
  • 101. Was versteht man unter Punktwerten im Leistungskomplexkatalog von ambulanten Einrichtungen? ieser Punktewert gibt an wie viele Punkte eine Leistung im einzelnen Wert ist. Dieser Punktewert ist festgelegt und nicht verhandelbar. Einzig der Preis, der mit diesem Punktewert multipliziert wird ist verhandelbar. Dies ergibt dann den Endpreis für eine Leistung.
  • 102. Beschreiben Sie kurz das Kennzahlensystem der Balanced Scorecard. Nennen und erläutern Sie die vier klassischen Perspektiven. Managementsystem zur Messung steuerung und dokumentation von Unternehmensaktivitäten. Finanzielle Kennzahlen werden durch 4 Perspektiven ergänzt -Finanzielle P -Internegeschäftfs P. -Lernen und Entwicklung (Potenzial) -Kundenperspektive
  • 103. Beschreiben Sie das Instrument der Produktlebenszyklusanalyse. Die Lebenszyklusanalyse setzt sich mit den unterschiedlichen Phasen eines Lebenszyklus auseinander und bildet diese ab, wobei die Bezugsobjekte der Analyse einzelne Produkte, Produktgruppen, Märkte oder Technologien sind.  a) Einführungsphase Produkteinführung → Entscheidung durch die Kunden, ob es nachgefragt wird Stückkosten sehr hoch, weil noch nicht genug abgesetzt wird Ende der Phase = Break Even  b) Wachstumsphase Es werden größere Stückzahlen umgesetzt Die Gewinne und der Cashflow steigen Ende der Phase → höchster Gewinn erwirtschaftet  c) Reifephase Neue Konkurrenten mit günstigeren Preisen kommen auf den Markt Preissenkung Kundeninteresse nimmt ab  d) Sättigungsphase Gewinne sinken Marktsättigung ist erreicht  Entscheidung zum Aufgeben des Produktes  e) Rückgang (Degeneration) Umsatzrückgang kann durch gezielte Marketingmaßnahmen nicht abgefangen werden hat ein negatives Wachstum Kosten für ein Produkt, das kaum noch Umsätze einfährt Umsatzes auf Null beendet – die Produktion wird eingestellt
  • 104. Welche zwei Ausprägungsmöglichkeiten des ökonomischen Prinzips kennen Sie? Erklären Sie kurz und veranschaulichen dies mit je einem Beispiel. Ökonimisches Prinzip: Das Verhältnis von Produktionseinsatz und Produktionsergebnis Minimalprinzip: mit den vorhanden Mitteln das größtmögiche Ergebnis erzielen Maximalprinzip: ein vorgegebenes Ziel mit möglichst wenig mitteln zu erreichen.