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Ernährungsphysiologie (Fach) / Altklausurfragen (Lektion)

ALK

Diese Lektion wurde von Sam1696 erstellt.

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  • Biotin ist Bestandteil welchen Enzyms? 3-Methylcrotonyl-CoA-Carboxylase
  • In welchem Gewebe kommen Cerebroside besonders reichlich vor? Nervengewebe (Cerebroside sind Lipide>FS>Ceramide>Sphingolipide)
  • Cholesterinsynthese: Folgende Aussage ist richtig: a) Ausgangsprodukt für die Cholesterinsynthese sind gesättigte Fettsäuren b) Bei der Synthese werden insgesamt 6 C4-Körper aneinandergelagert c) Die Cholesterinsynthese findet in den Mitochondrien statt d) Schlüsselenzym ist die Hydroxy-Methyl-Glutaryl (HMG)-CoA Reduktase e) Die Cholesterinsynthese wird durch die Zufuhr von Kohlenhydraten gehemmt d) Schlüsselenzym ist die Hydroxy-Methyl-Glutaryl (HMG)-CoA Reduktase
  • Welche Eigenschaft hat Linolsäure? a) Als ungesättigte Fettsäure ist sie oxidationsempfindlich b) Sie hat drei Doppelbindungen c) Sie wirkt entzündungshemmend d) Sie vermindert den Triglyceridspiegel im Blut e) Sie kann nicht zur Energiegewinnung verwendet werden a) Als ungesättigte Fettsäure ist sie oxidationsempfindlich
  • Der Peroxisomenproliferator-aktivierte Rezeptor (PPAR)-α hat folgende Eigenschaft: a) Er zählt zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine b) Er spielt eine Rolle in der Regulation der ß-Oxidation und der Ketogenese c) Zu seinen Liganden zählt Retinsäure d) Er wird besonders im Fettgewebe exprimiert e) Er reguliert den Grundumsatz b) Er spielt eine Rolle in der Regulation der ß-Oxidation und der Ketogenese 
  • Bei der Maus wurde folgende Wirkung konjugierter Linolsäuren (CLA) gezeigt: a) Verlangsamt das Wachstum b) Senkt den Grundumsatz c) Führt zu Fettleber und Insulinresistenz d) Erhöht den Vitamin E-Bedarf e) Vermindert den Vitamin C-Bedarf b) Senkt den Grundumsatz(?)
  • Welches dieser Fette hat natürlicherweise den höchsten Gehalt an konjugierten Linolsäuren (CLA) a) Sojaöl b) Olivenöl c) Lammfleisch d) Partiell hydrogenierte Margarine e) Gänseschmalz c)Lammfleisch (?)
  • Welche dieser Fettsäuren hat die ungünstigste Wirkung auf das LDL/HDL-Verhältnis im Blut? a) Palmitinsäure b) Ölsäure c) Linolsäure d) Elaidinsäure e) Docosahexaensäure d) Elaidinsäure (Transfettsäure)
  • Welche dieser Fettsäuren ist direkte Vorstufe der Bildung von Eicosanoiden? a) Palmitinsäure b) Stearinsäure c) Linolsäure d) Eicosapentaensäure e) α-Linolensäure c) Linolsäure (Omega-6)
  • Welche Reaktion wird durch die Δ9-Desaturase katalysiert? a) Bildung von Ölsäure aus Stearinsäure b) Bildung von Stearinsäure aus Palmitinsäure c) Bildung von Eicosapentaensäure aus Linolsäure d) Bildung von Hydroxy-Eicosatetraensäure aus Arachidonsäure e) Bildung von Leukotrien B4 aus Arachidonsäure a) Bildung von Ölsäure aus Stearinsäure
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  • Welche Funktion hat die Lipoproteinlipase? a) Sie spaltet Phospholipide in VLDL und Chylomikronen b) Sie spaltet Triglyceride in VLDL und Chylomikronen c) Sie spaltet Cholesterolester in LDL d) Sie ist am Transfer von Cholesterin zwischen verschiedenen Lipoproteinen beteiligt e) Sie ist an der Bildung von Apolipoproteinen beteiligt b) Sie spaltet Triglyceride in VLDL und Chylomikronen
  • Welche dieser Aussagen zu Lipoproteinen ist richtig? a) VLDL bestehen überwiegend aus Cholesterol b) Chylomikronen sind die größten Lipoproteine und haben auch die höchste Dichte c) HDL sind die kleinsten Lipoproteine und haben die größte Dichte d) LDL werden vorrangig im Darm gebildet und über den LDL-Rezeptor in Körperzellen aufgenommen e) VLDL werden durch die LCAT abgebaut c) HDL sind die kleinsten Lipoproteine und haben die größte Dichte Größe: Chylomikrone>VLDL>LDL>HDL Dichte andersrum
  • Welches dieser Lipide enthält keine Fettsäure? a) Phosphatidylcholin b) Phosphatidylethanolamin c) Sphingomyelin d) Retinolpalmitat e) Lithocholsäure d) Retinolpalmitat (ist eine Polyphenylverbindung, fettlösliche Vit A)
  • 1. Folgende Aussagen zum Wasserhaushalt ist richtig: a) In der Schwangerschaft nimmt der Wassergehalt des Körpers bei der Frau ab b) Energierestriktion (Fasten) führt zu einer Verminderung des Wassergehaltes des Körpers c) Diabetes Mellitus kann zu einem Ödem (Wassereinlagerung) führen d) Die meisten Diuretika führen zu einer verminderten Ausscheidung von Natrium e) Vitamin D spielt eine wichtige Rolle in der Rückresorption von Wasser in der Niere b) Energierestriktion (Fasten) führt zu einer Verminderung des Wassergehaltes desKörpers
  • Welches dieser Elemente spielt im Wasserhaushalt keine Rolle? a) Angiotensin II b) Antidiuretisches Hormon c) Angiotensin converting enzyme d) ß-Carotin e) Na+-K+ ATPase d) ß-Carotin
  • 3. Welches dieser Ionen kommt in der Zelle in der höchsten Konzentration vor? a) Na+ b) K+ c) Ca2+ d) Mg2+ e) Zn+ b) K+
  • Welche dieser Aminosäuren zählt zu den basischen Aminosäuren? a) Serin b) Glycin c) Tyrosin d) Arginin e) Alanin d) Arginin
  • 11. Welche dieser Aminosäuren enthält Schwefel? a) Threonin b) Tryptophan c) Methionin d) Thionat e) Tyrosin c) Methionin
  • Welches Produkt entsteht bei der Transaminierung von Alanin? a) Ketoglutarat b) Citrat c) Pyruvat d) Phosphoenolpyruvat e) Malat c) Pyruvat
  • Welche dieser Aussagen zum Thema Proteine ist richtig? a) Bei einem Erwachsenen (70 kg Körpergewicht) werden pro Tag 60-80 g Proteine im Körper gebildet b) Taurin ist eine der acht essentiellen Aminosäuren c) Proteine werden im Darm überwiegend (zu etwa 60-70%) in Form von Diund Tripeptiden absorbiert d) Die Absorbtion von Aminosäuren erfolgt passiv durch Diffusion e) Glutaminsäure ist in Milchprotein die limitierende Amiunosäure ?? a oder doch c??
  • Was versteht man unter dem „N-Hungerminimum“? a) Die Menge an Stickstoff, die im Fastenzustand ausgeschieden wird b) Die Menge an Stickstoff, die bei fehlender Proteinzufuhr aber ausreichender Energiezufuhr ausgeschieden wird c) Die Menge an Stickstoff, die bei Vorliegen des Bilanzminimums ausgeschieden wird d) Die Menge an Stickstoff, die bei Einnahme des optimalen Nahrungsproteins auftritt e) Die Menge an Stickstoff, die bei Vorliegen einer Niereninsuffizienz ausgeschieden wird a) Die Menge an Stickstoff, die im Fastenzustand ausgeschieden wird oder?
  • Welches dieser Proteine spielt eine Rolle im intrazellulären Proteinabbau? a) Renin b) Ubiquitin c) mTOR d) Glutathion e) Aldosteron b) Ubiquitin
  • 27. Welcher Zucker wird aktiv im Dünndarm absorbiert? a) Fructose b) Sorbitol c) Inositol d) Galactose e) Ribose d) Galactose (GLUT2)
  • 28. Welche Aussage zum Stoffwechsel von Glucose ist richtig? a) Glucose kann in Leber, Muskulatur und Niere als Glycogen gespeichert werden b) Glucose wird im Darm durch erleichterte Diffusion absorbiert c) Glucose ist essentiell für die Energiegewinnung im Muskel d) Bei einem Glucosespiegel im Blut von über 170 mg/dl kommt es zur „Glukosurie“ e) Glucose kann durch die Gluconeogenese aus Fettsäuren gebildet werden c) Glucose ist essentiell für die Energiegewinnung im Muskel d) Bei einem Glucosespiegel im Blut von über 170 mg/dl kommt es zur „Glukosurie“ ??
  • 29. Welche Auswirkung hat Insulinmangel auf den Muskel? a) Steigerung der Glukoneogenese im Muskel b) Steigerung der intrazellulären Proteolyse im Muskel c) Steigerung der Aufnahme von Glukose in den Muskel d) Förderung der Triglyceridsynthese im Muskel e) Aktivierung des Hexose-Monophosphatwegs im Muskel a) Steigerung der Glukoneogenese im Muskel
  • 30. Welche Aussage zur Fruktose ist richtig? a) Sie enthält keine Energie und ist daher gut für Diätprodukte geeignet b) Sie wird aktiv im Dünndarm absorbiert c) Sie stimuliert die Triglyceridsynthese in der Leber d) Sie kann nicht für die Gluconeogenese genutzt werden e) Im Vergleich zu Glucose hat sie eine Reihe günstiger Wirkungen auf den Stoffwechsel c) Sie stimuliert die Triglyceridsynthese in der Leber
  • 31. Welcher dieser Zucker weist die geringste Absorbtionskapazität im Darm auf? a) Saccharose b) Maltose c) Lactose d) Fructose e) Sorbit e) Sorbit
  • 32. Welches dieser Nahrungsmittel weist den geringsten glykämischen Index auf? a) Kartoffeln (gekocht) b) Reis (gekocht) c) Pommes frites d) Erdnüsse e) Honig d) Erdnüsse
  • 33. Glykogensynthese: Welche Aussage ist richtig? a) Sie findet unter anderem im Gehirn statt b) Die Regulation der Glykogensynthese erfolgt primär auf der Ebene der Transkriptionskontrolle c) An der Glykogensynthese ist das Glucan-verzweigende Enzym beteiligt d) Ein wichtiger Regulator der Glykogensynthese ist Leucin e) Die Glykogensynthese wird durch die Aufnahme von Aminosäuren gehemmt c) An der Glykogensynthese ist das Glucan-verzweigende Enzym beteiligt
  • 34. Welche dieser Substanzen kann für die Glukoneogenese verwendet werden? a) Acetyl-CoA b) Acetoacetat c) ß-Hydroxybuttersäure d) Malat e) Stearat d) Malat
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  • 35. Welche dieser Wirkungen hat Insulin? a) Aktivierung des Ubiquitin-Proteasom-Systems im Muskel b) Stimulierung der Gluconeogenese in der Leber c) Steigerung der Aufnahme von Glucose in den Muskel d) Stimulierung der Absorption von Glucose im Darm durch den GLUT5 e) Hemmung der Bildung von Serotonin c) Steigerung der Aufnahme von Glucose in den Muskel
  • 37. Welche Aussage zu Ballaststoffen ist richtig? a) Sie begünstigen die Absorption von Cholesterol im Darm b) Sie begünstigen die Absorption fettlöslicher Vitamine im Darm c) Sie können von Bakterien im Dickdarm zur Bildung flüchtiger Fettsäuren genutzt werden d) Sie verlangsamen die Passagerate des Chymus im Darm e) Sie erhöhen den glykämischen Index von Speisen d) Sie verlangsamen die Passagerate des Chymus im Darm
  • 38. Welcher dieser Zucker ist nicht Bestandteil eines Ballaststoffs? a) Glucose b) Fructose c) Galacturonsäure d) Lactose e) Xylose d) Lactose (das oder??)e) Xylose
  • 4. Bruttoenergie von Nährstoffen – welche Aussagen ist richtig? a) Fette haben unter allen Nährstoffen die höchste Bruttoenergie b) Eiweiße und Kohlenhydrate haben eine ähnliche hohe Bruttoenergie c) Für Cellulose ist die Bruttoenergie nahe null, da sie unverdaulich ist d) Die Bruttoenergiegehalte von Stärke und Glucose sind identisch e) Der Bruttoenergiegehalt von Fetten ist unabhängig von der Kettenlänge der Fettsäuren a) Fette haben unter allen Nährstoffen die höchste Bruttoenergie
  • Welches dieser Gewebe hat den höchsten spezifischen Energieverbrauch (Energieverbrauch/kg Gewebsmasse)? a) Gehirn b) Milz c) Lunge d) Skelettmuskel Fettgewebe d) Skelettmuskel
  • 39. Bei welchem dieser Vitamine tritt in Deutschland am häufigsten eine unzureichende Versorgung auf? a) Vitamin A b) Vitamin B1 c) Vitamin B2 d) Vitamin C e) Vitamin D e) Vitamin D
  • 40. Für welches dieser Vitamine gibt es den größten Speicher im Körper? a) Vitamin A b) Vitamin B1 c) Vitamin B2 d) Vitamin C e) Vitamin D a) Vitamin A
  • 41. Welches dieser Vitamine ist nicht Bestandteil eines Coenzyms? a) Thiamin b) Riboflavon c) Pyridoxin d) α-Tocopherol e) Biotin d) α-Tocopherol
  • 42. Welches Vitamin ist Bestandteil eines Coenzyms, das für intramolekulare Umlagerungsreaktionen wichtig ist? a) Vitamin A b) Vitamin B1 c) Vitamin B2 d) Vitamin B6 e) Vitamin B12 e) Vitamin B12
  • 43. Welche Form von Vitamin A gibt es nicht? a) Retinol b) All-trans-Retinal c) Cis-5-Retinal d) Retinsäure e) Retinyl-Palmitat c) Cis-5-Retinal
  • 44. Welches Vitamin hat die größte Bedeutung im Stoffwechsel der Glucose? a) Pantothensäure b) Thiamin c) Folsäure d) Ascorbinsäure e) Cobalamin b) Thiamin ??? warum d)?
  • 45. Welche Besonderheit weist Vitamin B12 auf? a) Es benötigt einen Transkriptionsfaktor für seine Absorption b) Es kann in der Darmzelle sehr umfangreich gespeichert werden c) Es unterliegt einem enterohepatischem Kreislauf d) Es enthält Nickel als Zentralatom e) Seine biochemischen Wirkungen entfaltet es in hydrierter Form als Aqua- Cobalamin c) Es unterliegt einem enterohepatischem Kreislauf
  • 46. Welche Aussage zu Vitamin D ist richtig? a) Es ist ein Furanderivat b) Es wird in Leber und Lunge hydroxyliert c) Zu seinen Zielgeweben zählt die Nebenschilddrüse d) Es ist auch in hohen Dosen untoxisch e) Unzureichende Versorgung ist in Deutschland selten c) Zu seinen Zielgeweben zählt die Nebenschilddrüse (PTH, Parathormon)
  • 47. Welche Vitamine spielen im Stoffwechsel des Homocysteins eine Rolle? a) Vitamine A, B1, B2 b) Vitamine D, B2, Folsäure c) Vitamine B6, B12, Folsäure d) Vitamine B1, B2, Nikotinsäure e) Vitamine B1, B2, B6 c) Vitamine B6, B12, Folsäure
  • 48. Die beste Quelle für Vitamin B12 unter diesen Lebensmitteln (pro 100 g) ist: a) Weizenvollkornbrot b) Apfel c) Vollmilch d) Vollei e) Kalbsleberwurst e) Kalbsleberwurst
  • 49. Welche dieser Funktionen übt Vitamin C aus? a) Beteiligt am Sehprozess b) Beteiligt an der Bildung der Schilddrüsenhormone c) Beteiligt an der Synthese von Carnitin d) Beteiligt an der Blutgerinnung e) Beteiligt an der Hydroxylierung von Vitamin D c) Beteiligt an der Synthese von Carnitin
  • 50. Biotin ist Bestandteil welchen Enzyms? a) Pyruvatdecarboxylase b) α-Ketoglutarat-Dehydrogenase c) 3-Methylcrotonyl-CoA-Carboxylase d) Isocitratdehydrogenase c) 3-Methylcrotonyl-CoA-Carboxylase (Pyruvatcarboxylase, Propionylcarboxylase, Acetyl-CoA-Carboxylase)