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Antike Einführungsvorlesung (Fach) / Probeklausuren (Lektion)

Lukas

Diese Lektion wurde von camilleoly erstellt.

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  • tribunicia potestas Amtsgewalt mit der Augustus seit 23 v. Christus seine Herrschaft ausübt Im Zuge der Gründung des Prinzipats durch den ersten römischen Kaiser Augustus kam es zu einer Trennung von Amt und Amtsgewalt des Volkstribunen. Die Verleihung der tribunicia potestas an Augustus ist aufgrund der Quellenlage[4] unklar und umstritten. 36 v. Chr. erhielt er die tribunizische Gewalt, so die sacrosanctitas, das ius subselli und das ius auxilii. 30 v. Chr. wurde letzteres über das Stadtgebiet Roms bis zum ersten Meilenstein ausgeweitet. Ab 23 v. Chr. konnte der princeps über die tribunicia potestas annua et perpetua verfügen und damit im gesamten Reichsgebiet des römischen Imperiums ständig ausüben. Seitdem war die Amtsgewalt der Tribunen Bestandteil der kaiserlichen Macht, was sich auch an der Zählung der Kaiserjahre nach der tribunicia potestas zeigte.
  • Lex Hortensia Plebejer bekommen 287 v. Christus das Mitspracherecht im römischen Reich Die Gesetzgebung wird vom Volk mitbestimmt
  • Volkstribunat -nur  von Plebejern besetzt -kann Plebejern Hilfe gewähren (Auxilium), dazwischentreten (Intercessionsrecht) -Person ist sakral geschützt, unantastbar lex sacrata -enormer Machtzuwachs durch Rogationsrecht -plebiscita -Entwicklung zur Gegenmagistratur -Entwicklung zur Gegenmagistratur -Volkstribunat des Tiberius Gracchus 133 vChr -> Probleme der späten römischen Republik werden deutlich
  • Ordo senatorius und ordo eques Der Ausdruck Eques, vollständig eques Romanus (deutsch ‚(römischer) Reiter‘; von lateinisch equus ‚Pferd‘, Pluralequites; traditionell als „Ritter“ übersetzt), bezeichnete im römischen Reich das Mitglied des equester ordo, eines mit besonderen Vorrechten ausgestatteten Standes. Er kam in der gesellschaftlichen Rangfolge nach dem Senatorenstand (ordo senatorius), der sich im Prinzipat als eigener Stand etablierte. In der Republik gehörten auch Angehörige der Nobilität zu den Equites, solange sie nicht nach der Bekleidung der entsprechenden Ämter in den Senat aufgenommen worden waren.
  • Pentakosiomedimnoi Pentakosiomedimnoi ( deutsch ‚wer mindestens fünfhundert Medimnen erntet‘)[1] war in der Phase der attischen Demokratie der antiken Athener Polis die Bezeichnung für die reichste von vier Bevölkerungsschichten, die in Zensusklassen eingeteilt war. Als Maßeinheit wurde das jährliche Einkommen an Getreide zugrunde gelegt. Bürger ohne Grundbesitz, die ein hohes anderweitig bezogenes Einkommen besaßen, konnten durch Gleichsetzung eines Medimnos (ca. 52,8 Liter) mit einer Drachme ebenfalls in diese Zensusklasse eingeteilt werden.[2] Aus der Einteilung in eine der vier Klassen ergaben sich unterschiedliche Rechte und Verpflichtungen. Die Pentakosiomedimnoi hatten das Recht, Archon zu werden, sowie die Wehrdienstverpflichtung als Reiter. Außerdem konnten sie das Amt des Schatzmeisters der Athene erlangen.[3]
  • Hippeis Im antiken Athen zur Zeit der attischen Demokratie waren die Hippeis (griechisch ἱππεῖς „Reiter“) die zweithöchste der vier Bevölkerungsschichten (Zensusklassen). Die Einteilung der Athener Polis in Zensusklassen wurde im Jahr 594 v. Chr. durch die Verfassungsreform von Solon eingeführt.
  • Zeugiten Die Zeugiten (griechisch ζευγῖται von zeugos „Joch“ bzw. zygon „Glied der Phalanx“) waren die dritte der vier Zensusklassen nach der Verfassung des athenischen Staatsmanns Solon von 594 v. Chr. Es handelte sich dabei um Bauern mit nur einem Gespann und 200 Scheffeln Mindestertrag. Im Krieg dienten die Zeugiten als Hopliten.
  • Theten Die Theten (Plural von altgriechisch θής thēs ‚Lohnarbeiter, Tagelöhner‘)[1] waren die untere der vier Zensusklassen in der Verfassung des athenischenStaatsmanns Solon. Dabei handelte es sich um die grundbesitzlose, freie Unterklasse wie Handwerker, Lohnarbeiter und Händler. Formal bestimmte sich der Status danach, wer weniger als 200 Scheffel erntete. Die Theten besaßen lediglich das aktive Wahlrecht, durften aber keine Ämter übernehmen. Da sie nicht zum Oikos gehörten, war ihre soziale Stellung noch schlechter als die einiger Sklaven, denn sie mussten auf fremden Landgütern arbeiten, was als Schande galt. Im Krieg dienten sie als Leichtbewaffnete und seit Themistokles auch als Ruderer in der Flotte. Der Aufstieg zu den Ruderern während der Perserkriege war unabdingbar für die Entstehung der Demokratie in Athen. Unter anderem führte die durch den geleisteten Kriegsdienst gewonnene Achtung zu einer politischen Bedeutungssteigerung – erstmals besaßen damit alle vier Zensusklassen politische Rechte.
  • Damnatio memoriae Senatoren prägen Geschichtsschreibung -> unpopuläre Kaiser werden nicht mehr erwähtn bzw gehuldigt Damnatio memoriae (lateinisch für „Verdammung des Andenkens“) bedeutet die Verfluchung und demonstrative Tilgung des Andenkens an eine Person durch die Nachwelt. Der Begriff bezieht sich vor allem auf Handlungen im Römischen Reich, ist selbst aber eine moderne Neuschöpfung. In der Antike sprach man von der abolitio nominis.
  • Außenpolitik der Kaiserzeit 117 nach Christus Tod des Trajan unter dem das Reich die größte Ausdehnung erreicht hat. die Provinzen werden von Legaten verwaltet = Stadthaltern, LEGATUR AUGUSTI PRO PRAETORE ausser in Ägypten we Ritter dei Stadt verwalten auf Grund von Vertrauensfragen PRAEFECTUS AEGYPTI
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