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Spezielle Pathologie (Fach) / Fragenkatalog VIII (Lektion)

Fragenkatalog VIII

Diese Lektion wurde von StefanieK55 erstellt.

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  • Epitheliale Tumore: papilläres Adenokarzinom (oft Implantationsmetastasen am Bauchfell) > papilläres Adenom> Zystadenom
  • Keimzelltumore: Dysgermione , TeratomeD.: v.a. Hd., Ktz, hsitologisch weitgehend dem Semion des männlichen Tieres entsprechend, jedoch häufig bösartig (bis 20% Mestastesenbildung), gelegentlich endokrin aktiv T.: selten, zystisch oder solide, auffällig vor allem wegen des Auftretens von Abkömmlingen aus allen drei Keimblättern (Haut + Adnexe, Knochen, Knorpel, Zähne,...) in wildem Durcheinander
  • gonadostromale Tumore: Granulosa-, Thekla-, LuteinzelltumoreDa fas regelmäßig verschiedeme Formen zugleich auftreten, wird nach dem häufigsten Zelltyp differenziert
  • Granulosazelltumore, Vorkommen, Aussehen kommen von den gonadostromalen Tumoren am häufigsten vor, sie werden bis kopfgroß. Sertollizell-Tumore sind für gewöhnlilch gutartig und ohne nachweisliche hormonelle Aktivität. Die anderen Granulosazelltumore (sarkomatöses Wachstum mit oder ohne Sertollizellen) meistens bösartig (Katze bis 50%, Hd bis 20% Metastasen) und zeigen endokrine Aktivität (Östrogene>> Androgene, Progesteron)
  • Weichgewebstumore: Fibrome, Leiomyome, Blutgefäßtumoren, sekundäre Geschwülste (Leukose, Mesotheliom); selten!
  • Hodentumore - Vorkommen, Arten Hodentumore sind höufig besonders bei älteren Hd, dystrophischen Hoden, seltener bei Pferden SemiomeLeydig-ZelltumorSertolizelltumoroft Misch-/ Übergangsformen
  • Seminone - Aussehen faustgroße, grauweiße feste Gebilde, die von Samenkanälchen ausgehen, es gibt eine intratubuläre und eine diffuse Form. Metastasen selten
  • Leydigzelltumor: solid-diffus, zystisch-vaskulär oder pseudoadenomatös, alle gutartig! Gelbliche Farbe, hoher Lipidgehalt, hirsekorn bis walnussgroß, in den Tumoren sind Blutungen häufig. z.T. knotige Hyperplasien, w/ vermehrtem Auftreten von Perianaltumoren wird hohmonelle Aktivität vermutet
  • Sertollizelltumor: intratubulär mit und ohne Invasion, sehen ais wie Semiome, kommen aber etwas seltener vor, Produzieren oft Östrogene -> Feminisierung, Hoden- und Penisatrophie, Alopezie, Akanthose, Hyperpigmentierung, endogene Östrogenvergiftung, metaplastische Verhornung der Prostata mit nachfolgender eitriger Entzündung Metastasen in Lunge, Lymphknotem u.a. in 10% der Fälle
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