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Antike Einführungsvorlesung (Fach) / Notizenwissen (Lektion)
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- Mittelmeergebiet heilige Triade Ernährung : wein, öl, getreide keine maximierung der Erträge sondern Diversifikation aus Gründen der Sicherheit
- Perser in der Klassik, Begriff kommt aus der Kunstgeschichte Perserkriege bestimmen die 1. Hälfte der Klassik Kyros und sein Sohn expandieren : -Steppennomaden die schwer kontrollierbar sind -Sieg über Babylon, Judenverfolgung wird aufgelöst -Eroberung Ägyptens -Herrscher bis nach Indien, Eroberungen in Europa, Makedonien wird Vasallenstaat. Großkönig ist absolut -> konnte über gut und böse entscheiden. Als die Perser dann expandiert haben entstehen Probleme weil die Adeligen in den besiegten Ländern zum Amtsadel werden und somit Macht erhalten und nicht mehr den Großkönig unterstehen wollen. Der Großkönig gewährte Autonomie, weil er so ein großes Reich nicht kontrollieren konnte, man kann seine eigene Kultur ausleben. Persische Heer = Milizheer, daraus wird langsam ein Berufsheer.
- Kroisos das Lydische Volk mit Kroisos als Anführer griff Persien an und verlor. Kroisos wird hingerichtet und Perser werden Herrscher über Ionien mit Gewalt -> gefällt den Griechen nicht die den Ionischen Aufstand gegen das Perserreich -> fragten die Spartaner nach Hilfe(Antwort nein ) Athener schickten Ionien Schiffe als Unterstüzung und mischten sich demnach in Kleinasien ein.
- Solon's Timokratie Timokratie übersetzt: ‚Herrschaft der Angesehenen’ oder ,Herrschaft der Besitzenden‘, auch Geldaristokratie genannt, bei Platon die „Herrschaft der Wächter“, ist eine Herrschaftsform, in der politische Privilegien vom Vermögen eines Bürgers abhängen. Erstmals eingeführt wurde ein derartiges Zensuswahlrecht in Athen mit den Reformen Solons im Jahr 594 v. Chr. Basierend auf der Einstufung Platons in seinem Werk Politeia wird sie häufig als Unterform der Aristokratie eingeordnet. Die 4 Klassen der solonischen Reform sind abhängig von den Erträgen der Felder
- 462 Reform des Ephialtes Erweiterung der Zahl der Bürger die an den Wahlen teilhaben dürfen man musste athenischer Bürger sein, dh vater und mutter athener, um an der Volksversammlung teilzunehmen. Ephialtes setzte sich für die Entmachtung des Areopags ein, der hauptsächlich aus Mitgliedern des Adels bestand. Zuerst führte er einige Prozesse gegen Mitglieder dieses Gremiums, in denen er die dort herrschende Korruption kritisierte. So erreichte er einen Ansehensverlust des Areopags. 462/61 war Kimon in Messenien, um den Spartanern bei der Niederschlagung eines Aufstands zu helfen; dies nutzte Ephialtes aus und setzte durch, dass dem Areopag die Befugnisse über die Staatsverwaltung und weitgehend auch über die Judikative entzogen wurden. Stattdessen wurden diese Befugnisse auf die Volksversammlung, den Rat der 500 und die Heliaia übertragen. Als Kimon wiederkehrte, versuchte er dies rückgängig zu machen, wurde aber ostrakisiert(per Scherbengericht aus Athen verbannt). Das bedeutete den endgültigen Sieg für Ephialtes. Doch schon bald darauf wurde er − vermutlich von einem Auftragsmörder − getötet; sein ideeller Nachfolger war Perikles.
- antiker Panhellenismus politische Idee deren Anhänger für eine Einigung der grieschichen Poleis eintraten Einen anti-makedonischen Panhellenismus, der gegen Philipp II. und dessen Sohn Alexander gerichtet war, vertrat Demosthenes. Panhellenische – das heißt: alle Griechen umfassende – Einrichtungen wie die Olympischen Spiele und die Amphiktionie von Delphi sind Belege dafür, dass sich die Griechen bereits in vorklassischer Zeit als kulturell zusammengehörig betrachteten. Auch nach den Perserkriegen appellierten griechische Politiker und Philosophen – mal aus idealistischen, mal aus propagandistischen Motiven – an panhellenische Gefühle, um den permanenten Kriegszustand zwischen den Poleis zu beenden. Im 4. Jahrhundert v. Chr. verband sich der Gedanke des Panhellenismus daher mit der Idee des Allgemeinen Friedens, der Koine Eirene.
- Mittelreiche in Griechenland wichtig für die großen Staaten, weil sie zwischen den Blöcken agieren jonnten und für den Siegesentscheid wichtig waren, dadurch erlangten sie mehr Autonomie.
- Schlacht bei Raphia 217 v Chr zwischen den Ptolemäern von Ägypten einerseits und den Seleukiden von Syrien andererseits. Die Oberbefehlshaber waren auf seleukidischer Seite König Antiochos III. und auf ägyptischer Seite König Ptolemaios IV. Die Schlacht endete mit einem ägyptischen Sieg.
- Rom gegen das Seleukidenreich Nach mehreren Niederlagen zu See verlor er 190 auch die entscheidende Schlacht bei Magnesia in Kleinasien. Daraufhin musste Antiochos im Frieden von Apameia 188 alle seleukidischen Gebiete in Thrakien und Kleinasien außer Kilikien an Roms Alliierte, vor allem Rhodos und Pergamon, abtreten. Zusätzlich hatten die Seleukiden über Jahre hinaus hohe Tributzahlungen an Rom zu entrichten. Beim Versuch, eine außerordentliche Tempelsteuer einzutreiben, wurde Antiochos 187 v. Chr. im Iran von empörten Einheimischen getötet, als er nahe Susa ein Bel-Heiligtum plündern lassen wollte.
- Tag von Eleusis Machtstellung Roms wird deutlich : gewinn nur durch Androhung. Seleukiden müssen sich aus Ägypten zurückziehen. Als Tag von Eleusis wird in der althistorischen Forschung der frühe Julitag im Jahr 168 v. Chr. bezeichnet, an dem Gesandte der römischen Republik den Seleukidenkönig Antiochos IV. ultimativ und letztendlich erfolgreich zum Abzug aus dem ptolemäischen Ägypten aufforderten.
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- Makkabäer nach dem Tag von Eloysos - 168 auf seinem Rückzug aus Ägypten ließ Antiochos IV den Tempel von Jerusalem plündern(um Rom Reparationen zu zahlen) und löste somit den Makkabäeraufstand aus. Als der seleukidische König Antiochos III. um 200 v. Chr. im fünften syrischen Krieg die Ptolemäer schließlich besiegte und ihnen Koilesyrien abnahm, kam auch der jüdische Priesterstaat unter seleukidische Oberhoheit. Bald wurden die Könige in innerjüdische Machtkämpfe verwickelt: Während der Herrschaft seines Sohnes Antiochos IV. wandte sich ein hellenisierter Jude namens Jason, Bruder des damaligen Hohepriesters Onias III., an den König, damit dieser ihm den Posten des Hohepriesters verschaffe. Dieses Amt war auch politisch sehr einflussreich. So löste Jason seinen Bruder im Amt ab, nachdem er Antiochos eine Erhöhung der jährlichen Tribute versprochen hatte. Er und seine Partei trieben die Hellenisierung Jerusalems stark voran. Doch die Machtkämpfe ebbten nicht ab. 172 v. Chr. erkaufte sich ein weiterer hellenisierter Jude namens Menelaos, der nicht zum Hohepriestergeschlecht der Oniaden gehörte, das Hohepriesteramt bei Antiochos und vertrieb Jason. Er war es auch, der es dem durch Reparationszahlungen an Rom belasteten Antiochos mehrfach erlaubte, den Jerusalemer Tempelschatz zu plündern.
- Makkabäeraufstand Als sich Antiochos 168 v. Chr. auf einem Feldzug in Ägypten befand und das Gerücht aufkam, er sei gefallen, kehrte Jason nach Jerusalem zurück und versuchte, seine alte Stellung gewaltsam zurückzuerlangen. Antiochos legte dies als Revolte gegen seine Herrschaft aus, eroberte Jerusalem und errichtete eine befestigte Militärsiedlung, die Akra, in seiner Nähe. Außerdem verbot er in der Stadt angeblich die Ausübung des jüdischen Kultes, der ihm als Symbol des Widerstandes galt, und wandelte den Jerusalemer Tempel in ein Heiligtum für Zeus um: Im Rahmen einer Interpretatio Graeca wurde der für die Griechen namenlose Gott JHWH nun mit Zeus gleichgesetzt. Damit wurde aber dem jüdischen Gott seine Einzigartigkeit abgesprochen, was logischerweise viele konservative Juden provozierte Viele Aristokraten, die mit der herrschenden seleukidischen Partei verfeindet waren, zogen sich daher aufs Land zurück.sein Sohn Judas mit dem Beinamen Makkabäus (von aramäisch Makkaba, der Hammer) die Führung des Aufstandes. Diesem gelang es mittels Guerilla-Taktiken, mehrere kleine Armeen der Seleukiden zu schlagen, während Antiochos IV. selbst gerade einen Krieg im Osten seines Reiches führte. Der Konflikt war stark religiös aufgeladen, denn um sich von ihren jüdischen Feinden abzugrenzen, inszenierten sich die Makkabäer als radikale Juden und führten in großem Maße Zwangsbeschneidungen durch. Schließlich gelang es Judas sogar, Jerusalem einzunehmen und den entweihten Tempel wieder zu reinigen. Dieses Ereignisses wird noch heute während des Chanukkafestes gedacht.
- Ptolemaios I. Sohn des Lagos, Heerführer Alexander's -> Epigone Ob Ptolemaios ernsthafte Ambitionen hegte, Alexanders Nachfolge anzutreten, ist in jedem Fall ungeklärt und umstritten. Dafür spricht zumindest sein erfolgreiches Werben um die Hand von Kleopatra von Makedonien, der Vollschwester Alexanders des Großen und von den überlebenden Nachkommen des makedonischen Königshauses diejenige mit dem größten legitimen Anspruch. Die Hochzeit wurde aber durch Antigonos Monophthalmos verhindert, der seine Macht in Gefahr sah. Kleopatra wurde auf seinen Befehl hin ermordet. In der Folgezeit etablierte sich Ägypten als eines der wichtigsten und einflussreichsten Diadochenreiche, was nicht zuletzt an der günstigen Lage und dem enormen Reichtum des Nils lag. Die folgenden 14 Herrscher trugen alle den Namen Ptolemaios, gefolgt von einem griechischen Beinamen (der keinen der bekannten pharaonischen Namen ersetzte, sondern als Zusatz diente, um die Könige voneinander zu unterscheiden). In der Folgezeit wurden Heiratsbündnisse mit den anderen Diadochen und Epigonen getroffen
- Ende des Ptolemäerreiches Um 80 v. Chr. Ägypten Unabhängigkeit eingebüßt : unter der Hegemonie des Römischen Reiches, dessen Kornversorgung sich zunehmend auf Ägypten stützte. Ende der Seleukiden 63 v. Chr. blieb als letztes der Diadochenreiche schließlich nur Ägypten als de iure unabhängige Macht neben Rom übrig. Schuldnerverhältnis zu den Römern. Ptolemaios XII. Neos Dionysos gelang es nur deshalb, sein Testament wahrzumachen und seine Tochter Kleopatra VII.krönen zu lassen, weil die Römer sich zu dessen Durchsetzung verpflichteten. Das Ende der Dynastie wurden maßgeblich von den Römern bestimmt und von Julius Caesar für Kleopatra entschieden. Durch ihr Verhältnis mit ihrem zweiten berühmten Liebhaber, dem Triumvirn Marcus Antonius, führte Kleopatra das Ptolemäerreich noch einmal ins Zentrum der antiken Weltpolitik. Doch 31 v. Chr. unterlagen die beiden dem späteren Kaiser Augustus in der Schlacht von Actium und begingen im darauffolgenden Jahr Selbstmord. Ab 30 v. Chr. wurde Ägypten zunächst als römisches Protektorat regiert; unter Augustus wurde es in das Imperium Romanum integriert und einem praefectus Aegypti unterstellt-> Epoche des Hellenismus endet
- römische Kolonien am Anfang waren die Bewohner der Kolonien zu civitates sine suffragio geworden : konnten ihre Selbstständigkeit behalten. socii populi romani- Verbündete Rom's = Festsetzung und Eingliederung in das römische Heer/ man muss für die eigenen Waffen bezahlen . Das Bundesgenossensystem half bei der Wehrpflicht -> alle waren abhängig von Rom aber konnten nicht mitbestimmen. ein Römer der in eine Kolonie zieht verliert sein Bürgerrecht. -> dafür kriegt er das lateinische Recht.
- Bundesgenossensystem oder italisches System Das klassische Modell (1880) nach Julius Beloch teilt das römische Bundesgenossensystem in folgende vier Kategorien ein: Ager Romanus, Municipien, Latinische Kolonien und Bundesgenossen. Ager Romanusdas Rom umgebende Kernland.Municipiengrößere, zusammenhängende Gebiete, welche Rom seiner Kontrolle unterwarf, ihnen aber trotzdem eingeschränkte Autonomie beließ.Latinische KolonienDiese wurden nach der Eroberung mit Römern und Latinern neu besiedelt. Auf dem eroberten Land wurde eine politische Kopie der Mutterstadt Rom geschaffen.Bundesgenossenautonome Staaten, durch Verträge an Rom gebunden.
- Punischen Kriege Der Erste Punische Krieg wurde zwischen 264 und 241 v. Chr. hauptsächlich mit Seestreitkräften und auf Sizilien geführt. Rom griff ein um Imperialismus, Bündnisverteidigung? Der Zweite Punische Krieg wurde zwischen 218 und 201 v. Chr. geführt und ist durch Hannibals Überquerung der Alpen bekannt geworden. Hier erlitten die Römer in der Schlacht von Cannae 216 ihre schwerste Niederlage überhaupt.Der Dritte Punische Krieg fand zwischen 149 und 146 v. Chr. statt und endete mit der vollständigen Zerstörung Karthagos.
- zensoren Zensoren (ehemalige Konsuln, auf fünf Jahre gewählt, die als Sittenwächter fungierten und für die Vermögensverwaltung verantwortlich waren).
- Gaius Gracchus sein Bruder Tiberius und er versuchten das Ackerproblem und das Bundesgenossenproblem 125 zu verbinden : Einwohnern der Provinz das Bürgerrecht zu verschaffen-> Sympathien beim Volk verspielt, das nicht bereit war, das Bürgerrecht "Fremden" zukommen zu lassen. Gracchus und seine Anhänger fanden sich, nachdem sich auch der Plebs gegen sie gewandt hatte, isoliert und ohne Aussicht auf Erfolg in einem Bürgerkrieg wieder. In dieser ausweglosen Lage ließ sich Gaius Gracchus von einem Sklaven erstechen.
- Gaius Marius Im Jahr 107 v. Chr. wurde der Feldherr Gaius Marius zum Konsul gewählt,->Anhänger der Ideen Gaius Gracchus. Er war der erste Römer, der mehrmals hintereinander das Konsulat bekleidete. Diese Verletzung des Annuitätsprinzips verlieh ihm nahezu diktatorische Macht, schwächte aber die Verfassungsordnung der römischen Republik.Als Politiker setzte Marius eine Heeres- und Agrarreform durch: An die Stelle des bisherigen Bürgeraufgebots trat ein Berufsheer, in das auch Angehörige des Proletariats aufgenommen wurden. Die Veteranen hatten nach Ableistung ihrer Dienstzeit Anspruch auf ein Stück Ackerland, das dem ager publicus, dem römischen Staatsland, entnommen wurde. Da die jeweiligen Befehlshaber der Legionen für die Landverteilung an ihre Veteranen zuständig waren, entstand ein starkes Band der Loyalität zwischen ihnen. ->jeweiligen Feldherrn verpflichtet/nicht der res publica.->Machtverschiebung, weg vom Senatsadel als Gesamtheit hin zu den einzelnen Inhabern der höchsten militärischen Gewalt
- lapis satricanus Stein von Satricum mit Inschrift der in den Ruinen des antiken Satricum als Fundament eines Tempels Mater Matut wiederverwendet. "Die widmeten dies, als Begleiter von Publius Valerius, dem Mars"
- fibula praenestina Manios Spange ist eine goldene Fibel, die in Palestrina um 7 v chr datiert manios = Inschrift ist das älteste Zeugnis des Lateinischen "Manios hat mich für Numerius gemacht "
- Lapis niger der schwarze Stein schwarze marmorplatten auf dem Forum Romanum unter der eine beschriftete, oben abgebrochene Stele gefunden wurde, wird als Forum cippus bezeichnet Die Inschrift besteht aus REsten eines Kultgesetzes, lex sacra, und bezieht sich entweder auf einen König oder einen opferkönig, lex sacrorum, einer in der früherern römoschen Republik zuständigen Zeremonienbeamten.
- Augur römischer Beamter der die unternehmen eines Staates oder eines pater familia ergründete ob jene den Göttern genehm seien. Er verkündete den Göttervillen den er beim augurium aus dem Flug und dem GEschrei der Vögel und anderen Tieren las.
- Harispex antiker Wahrsager, der als Fulgurator Blitze deutete und vor allem aus den Eingeweiden von Opfertieren weissagte, weil das Leben der Tiere einen Mikrokosmos darstellte der den Zustand der Welt wiederspiegelt.
- liktor jene diener die den könig als leibgarde beschützten -> später Amtsdiener, die den höheren Beamten bei öffentlichen Auftriffen umringten-> extraodinarii bekamen den Job und vermischten sich mit den Liktoren und wurden zu den Prätorianern.
- pomerium, abkürzung für post moerium hinter den Mauern-> Festlegung einer Grenze hinter der gewisse Regeln herrschten. das geht auf die Etrusker zurück gesetzlich und religiös markierte Linie
- Tribus untergliedert in centuriae seniorum und centuriae iuniorum -> jeder Vollbürger musste einer Zenturie angehören daraus wurde der Zensus gebildet so wie die Kriegssteuer erhoben
- KLEISTHENISCHE REFORMEN eine Phylenordnung in 139 DEMEN (=aufgeteilte Polis Athens; stellen Bürgerlisten, jeder Bürger gehört zu einem Demos) in 30 TRITTIEN(Stadt, Küste, Umland) in 10 PHYLEN(jede Phyle stellt 50 Mitglieder für den Rat der 500, so werden die Amtsträger kontrolliert) ZIEL : Interessenausgleich, Mischung der Bürgerschaft, Aufhebung alter Herrschaftsformen und Neuschaffung politischer Instanzen) Eugonomie
- Hidschra Die Hidschra (arabisch هجرة hidschra, DMG hiǧra), auch Hedschra, bezeichnet die Flucht (eigentliche Wortbedeutung: Auswanderung, Auszug) Mohammeds von Mekka nach Medina und seine Ankunft in Qubāʾ am 12 Rabīʿ al-awwal = 24. September 622. Sie markiert den Beginn der islamischen Zeitrechnung, die jedoch erst 17 Jahre später durch den Kalifen Umar ibn al-Chattab eingeführt wurde. Die Jahreszahlen werden oftmals durch ein nachgestelltes H. markiert.