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GAZM (Fach) / Nr.3+4+5 (Lektion)
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- Medienumbrüche von analog zu digitalen Medien und Computern 1. Einordnung zu Medientheorie 2.Computer 3.Medienwissenschaften 4.Ideengeschichte Computer 1.Mit der technischen Weiterentwicklung verändert sich die mediale Möglichkeiten teils mit weitreichenden Konsiquenzen. (vgl Buchdruck) 2.Waren erst nicht als Medien gedacht sondern nur für Wissenschaftliche Zwecke. 3. Ob computer Medienwissenschaften sind, wurde lange und skeptisch diskutiert. 4. Schon immer weit mehr als eine Rechenmaschine
- Ideengeschichte und Versionen für Comuteranwendungen Individuum und Gesellschaft Individuum: 1.Erweiterung des menschlichen Intellekts 2.Symbiose mit COmputer 3.geeignetes Interface für Interaktion 4.Personalcomputer für alle Gesellschaft 1.Verbindung von Daten und Informationen 2.Geteilte Informationen, für alle zugänglich 3.Globales Netzwerk für Kommunikation 4.Communities of Common interest
- Primäranalyse Deffinition und ihre 4 Unterpunkte Deffinition: Es werden eigene empirische Daten erhoben Man unterscheidet: 1.Befragung 2.Beobachtung 3.Experiment 4.Dokumenten /Inhaltsanalyse
- Sekundäranalyse Deffinition und Vor/Nachteile Deffinition: Es werden keine eigenen Daten erhoben, sondern schon mit vorhandenen Daten aus Studien für weitere Analysen genutzt Vorteile: Geringer aufwand // Gut für Langzeitstudien Nachteil: Kein Einfluss auf Daten und Operationalisierung
- Qualitative Methode Merkmale-5 Fazit 1. oft Sozialwissenschaften 2. erlaubt Gründe und Vorgehensweisen zu beschreiben 3.induktive Vorgehensweise vom EInzelnen zum Allgemeinen 4.arbeitet mit eigenen Informationen 5. nicht die gleiche Objektivität aber dafür kann ein tieferes Verstädnnis erzeugt werden Fazit: Qualitative Methoden arbeiten mit eher wenigeren Fällen und erforschen offene Fragestellungen nach dem warum und wie genau.
- Quantitative Methoden 6 Methoden Fazit 1.Naturwissenschaften (Ursprung) 2.objektive Messung und Quantifizierung 3.Vorhandene Hypothesen können überprüft werden 4.nummerisch verarbeitbaren Daten 5.leicht gesammelt und statistisch ausgewertet 6.exakte quantifizierbare und repräsentative Ergebnisse
- Apparative Methoden 3. Merkmale Fazit -ergänzen - oft technisch generiert -objektiv Fazit: Apperative Methoden ergänzen qualitative und quantitative Methoden, arbeiten mit eher vielen Fällen und zeichen auf, was objektiv passiert
- Apparative Methoden 4 Merkmale Fazit -Ergänzen qualitative und quantitative Methoden -eigent sich zur objektiven Messung von Medienrezeptoren (wie Aufmerksamkeit) -liefern technisch generierte Daten unabhänig von der Aussage und Meinung Fazit: Apparative Methoden ergänzen qualitative und quantitative Methoden, arbeiten mit eher vielen fällen und zeichen auf, was objektiv passiert ist
- Netzwerke Deffinition Netzwerke sind eine Konfiguration aus Knoten( Elementen) und Kanten (Verbidnungen). Der Begriff Soziales Netzwerk ist eine Beschreibung für soziale Interaktion. Mit Netzwerken können die sozialen Beziehungen und Interaktionsgeflechte zwischen den beteiligten Personen abgebildet werden.
- Netzwerke- Beziehungsstärke 4 Faktoren 1.gemeinsam verbrachte Zeit 2.emotionale Intensivität 3.Grad des Vertrauens 4.der Reziprozität ( Austausch von Infos und Gefallen) Nach den Merkmalen , lassen sich starke und schwache Beziehungen unterscheiden
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- Web 2.0 Deffinition Web2.0 ist ein Schlagwort , das für eine neue Generation des Internets mit interaktiven und kollaborativen Features steht und sich - in Anlehnung der Versionsnummern von Software- von früheren Nutzungsarten abgrenzt . Zentral dabei ist, dass User aktiv partizipieren und selbst Inhalte produzieren- User Generated Content.
- Definition Soziale Medien Was bedeutet er? Welcher Nutzen wird daraus gezogen? Soziale Netzwerke oder Social Media ist ein Sammelbegriff für internet-basierte mediale Angebote, die auf sozialer Interaktion und den technischen Möglichkeiten des sog. Web2.0 basieren. Dabei stehen Kommunikation und der Austausch nutzergenerierter Inhalte im Vordergrund. Die soziale Medien gewinnen zunehmend auch kommerzielle Bedeutung, da die vernetzte Struktur der Nutzerschaft großes Potenzial für die wirkungsvolle Übermittlung kommerzieller Nachrichten und Inhalte bildet.
- Impression Management Definition? Impression Management ( EIndrucks- Steuern) umfasst die zielorientierte bewusste oder unbewussten Strategien, die Wahrnehmung von einer Person, einem Unternehmen oder einem Geschehnis in der sozialer Interaktion zu beeinflussen oder zu bestimmen.
- Paul Virilio (1977) "Geschwindigkeitslehre" oder auch "Dromologie" der Medien Definition + Aussage von Paul Virilio Dromologie ist die Lehre der Geschwindigkeit Die Dromologie ist eine Medientheorie, weil jedes Medium eine spezifische Geschwindigkeit hat . Geschwindigkeit und Informationsübertragung bestimmen das Verhältnis zu Zeit und Raum und prägen die Epochen
- Dromologie (Geschwindigkeitslehrer) Beispiele in den Epochen 3 Stück 1.Revolutuion des Transportwesens in der industrielle Revolution im 19 Jahrhundert. 2.Revolution der elektromagnetischen Transmission bzw Übertragungsmedien ( TV, FILM, VIDEO) 3.Zukünftige Revolution der Transplantation -->nach Virilio wird der Körper über implantierte Mikroprozessoren selbst zum steuerbaren Maschinenbetrieb.
- Beschleunigung Entfremdung und Resonanz nach Hartmut Rosa Beschleunigung ist die Mengenzunahme pro Zeiteinheit. Moderne Gesellschaften zeichenn sich aus, dass sie sich nur dynamisch stabilisieren können. Angewiesen auf Wachstum. Soziale Beschleunigung führt zu Entfremdung. (Zeit ist Geld) Man gibt Geld aus um Zeit zu sparen aber man opfert dafür Zeit
- Enzensberg Underdrückend = Befreiend = Underdrücken = repressiv Befreiend = emanzipatorisch Massenmedie der Bewusstseinsindustrie reduzieren das Publikum auf passive Konsumente, die manipuliert werden Neue Medie sind in ihrer Struktur egalitär und kollektiv - gleichberechtigte Kommunikation und Meinungsäußerung
- Repressiver Mediengebrauch Beispiele 7 Stück 1.Zentral gesteuertes Programm 2.Ein Sender, viele Empfäger 3.Immobilisierung isolierter Individuen (Ruhigstellung) 4.Passive Konsumentenhaltung 5.Entpolitisierungsprozess 6.Produktion durch Spezialisten 7.Kontrolle durch EIgentümer oder Bürokraten
- Emanzipatorischer Mediengebrauch 7 Stück 1. Dezentralisierte Programme 2.Jeder Empfänger ist potenzieller Sender 3.Mobilisierung der Massen (mitmachen) 4.Interaktion der Teilnehmer 5.Politischer lernprozess 6.Kollektive Produktion (Bsp. WIkipedia) 7.Gesellschaftliche Kontrolle durch Selbstorganisation