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GAZM (Fach) / Medien (Lektion)

Warum Medien ? was sind Medien?

Diese Lektion wurde von Jan340 erstellt.

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  • Definition zum Begriff Medien Ein Medium ist nach neuerem Verständnis galnz allgemein eine Mitte, ein Vermittelndes. In Alltagssprache wird Medium meist mit Kommunikationsmittel glechgesetzt Plural Medien wird für Kommunikationsorganisation verwendet
  • Definition zu Individualkommunikation Als Individualkommunikation bezeichnet man in der Kommunikationswissenscahft eine Kummunikationsform, bei der einzelne miteinander kommunizieren. Der Informationsfluss läuft in beide Richtungen,er wird daher als bidirektional bezeichnet und nicht als unidirektional. Alle Teilnehmer sind somit bekannt und zugleich Sender und Empfänger
  • Definition Massenkommunikation Unter Massenkummunikation verstehen wir alle Formen der Kommunikation, die öffentlich, durch technische Verbreitungsmittel, indirekt (also durch räumliche oder zeitliche DIstanz) und einseitige an ein disperses Publikum vermittelt werden.
  • Unterschiede Individual und Massenkommunikation. Massenkummunikation  - keine klare Auswahl eines bestimmten Empfängers. - Anzahl an Empfängern ist prinzipell unbegrenzt - räumliche Distanz zum Empfänger -Empfänger sind nicht klar ausgewählt (disperses Publikum) Individualmedien  -Empfänger muss bekannt sein (Klar addressiert)
  • Anwendungsbeispiel Massenmedien? Individualkommunikation ? Überschneidungen? Massenkommunikation = Radio, Filme, Kino Individual = Brief, Email,Telefongespräch Gemeinsam= Kommentarfunktion in SOzialen Medien
  • Unterschied zwischen Daten? Informationen? Wissen? Daten=als techn. Größe Informationen= sind Daten in Form in sinnvollen Kontexten Wissen= Als Auswirkung von Information in einem System, das zu veränderten Zuständen führt
  • Mc Luhan (1964) Kommunikationsmodell der Medientheorie Jedes Medium oder Technik bringt Veränderung des MAßstabes. des Tempos oder Schemas. Medien sind nicht nur Kanäle sondern auch formgebend. Sie Formen Daten zu Informationen. Ein Trennscharfe Unterscheidung von Medium und Botschaft ist nicht möglich. Wichtiger als inhalte sind die Formierungsprozesse der Medien selnst, die spezifisch kommunikativen und ästhetischen Mittel. Dieser Mediale Eigensinn ist die eigtliche Botschaft. Kurz: THe Media is the Message. Bsp: Buchverfilmung
  • Kommunikation besteht aus : 1. Mitteilung2. Information3. Verstehen der Differenzdas führt ggf zu :-4. Möglichkeit zur Anschlusskommunikation
  • Watzlawick: Pragmatische Kommunikationstheorien 5 Axiome der Kommunikation: 1. Man Kann nicht /Nicht kommunizieren 2.Jede Kommunikation hat einen Beziehungsaspekt und einen Inhaltsaspekt, wobei der Beziehungsaspekt dominiert. 3. DIe Beziehung hängt vom Kommunikationsablauf ab. 4.Kommunikation besteht aus digitaler Modalität wie - verbal eindeutige Inhalte    und Analog - non Verbal , wie Mimik und Gestik 5.Kommunikation ist symmetirsch ( gleicharitg / Gespräch unter Freunden)         komplementär ( sich ergänzend /Lehrgespräch)
  • Kommunikationsquadrat nach Schulz von Thun 1.Sachebene - Sachinhalt 2.Selbststoffenbarung- gibt der sprecher von sich zu erkennen 3.Beziehungsseite- Wie steht der sender zum Empfänger 4.Appelseite - was will der Sender beim empfänger erreichen
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  • Zusammenhang zwischen Medien und Kommunikation Kommunikation ist ein Austausch von Informationen Kommunikation braucht immer eine Instanz, ein Medium mit denen die Botschaft aufgenommen wird. Kommunikation ist immer medial vermittelt
  • Interaktion ist? darunter versteht man wechselnseitig aufeinander bezogene Handlung Aber achtung verschiedene bedeutung in der Soziologie, Literatur und Informatik.
  • Interaktionsmodell in der Soziologie Die Soziologie sagt: Maschinen haben kein Bewusstsein. Interaktion ist die zentrale Einheit, sozialer Ereignisse und tritt auf, wenn die Handlung von zwei oder mehreren Individuen in einem gemeinsamen sozialen Kontext stattfinden und wechselsteitig voneinander abhängig sind und aufeinander abgestimmt werden. braucht: GLeicher Ort, gegenseitiges Wahrnehmen, keine zwischenschaltung von Technik, nur menschliche Teilnehmer
  • Interaktionmodell für Informatiker Basismodell der Interaktion ist eine Relation zwischen Mensch und Maschine -Zwischen Mensch und Maschine -Interaktion wird als Dialog verglichen -Dient dazu Operationen und Verhalten zu koordinieren. -auch Technik ist zu Handlungen fähig. -Interaktion vermittelt NICHT computervermittelnde Kommunikation zwischen Menschen. -Human Computer - Maschine ist auch Mensch angewiesen
  • Interaktion ist ? Interaktion wird soziologisch definiert als wechselseitig aufeinander bezogene Handlung von Menschen und unter bestimmten Vorraussetzungen, auch von nicht menschlichen handlungsfähigkeiten" Systemen" und Technologien-
  • Interaktivität Deffinieren? Interaktivität  Umgang mit Medien Freiheitsgrad in der Nutzung aber selbst nicht Handlungsfähig
  • Heiße Medien Bsp. und Bedeutung Ein "Heißes Medium" bedeutet, das eine geringe Beteiligung benötigt wird Bsp. ist hierbei das Radio --> nur zuhören 
  • Kalte Medien Aussage und Beispiel Kalte Medien bedeute, das eine intensive Beteiligung benötigt wird Bsp. Fernsehen --> Hören und Sehen.