13
Klinische 2 (Fach) / 092 Psychoedukation (Lektion)
Anzeige
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Warum oft in der Gruppe Sharing Modellfunktion Solidarität und Zusammenhalt Isolation überwinden Veränderung im Rollenverhalten Kosten nutzen
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Belegte Wirkungen Wissenszuwachs Krankheitskonzept: Zunahme des Vertrauens in Arzt und Medikamente Compliance Rezidiv und Rehospitalisierungsrate Krankheitseinsicht Symptomatologie Soziales Funktionsniveau und netzwerk Selbstwert Lebensqualität Tigma
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Münchener PiP Studie Bbäumel et al Rehospitalisierungsrate an Patienten nach 8 Sitzungen signifikant verringert Nach 7 Jahren anzahl der in Krankenhäusern verbrachten tage 75 vs 225 Ergänzung Einbeziehung von Angehörigen Reduziert Rückfallrate weiter um 20% Programme über 3 Monate besser
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Ziele Untersscheidung zwischen Zielen für angehörige und Bzeugspersonen
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Ziele für Patienten Verbässerung des Informationsstandes über Diagnoose, Verlauf, Behandlungsmöglcihkeiten Sicherheit im umgang mit der Erkrankung Frühe Anzeichen erkennen Kriesenmenagement Förderung langfristiger Behandlungsbereitscheft Steigerung der therapie und Medikamentencompliance Emotionale Entlastung
- Emotionale Belastungen von Angehörigen von an Schizophrenie erkrankten Personen Durch das Auftreten Schock, Scham, Hilflosigkeit Durch das Verhalten des Erkrankten Schuldzuweisungen, Aggressivität, fehlende Krankheitseinsihct, Suizidalität Durch das Verhalten anderer Rückzug, Beschuldigungen, Besserwisserei Durch die Allgemeinheit Stigmatisierung Durch Professionele Keine Familiäre Atmosphäre, wenig Infos, allein gelassen
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Ziele von Psychoedukation bei Angehörigen Umfassende aufklärung über Erkrankung und Behandlungsmöglcihkeiten Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit dem Erkrankten Förderung der langfristigen Kooperationsbereitschaft Förderung von Compliance und Adherence Verbesserung von innerfamiliärem Umgang Emotionale Entlastung Förderung von Selbstwirksamkeit Verbesserung des Befindens Vermittlung von Hoffnung
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Teilnahmevorraussetzungen bei Patienten Diagnose im Schizophrenen Formenkreis Gruppenfähigkeit Belastungen für Patienten beachten Eher Leistungen anpassen als jemanden ausschließen
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Teilnahmevoraussetzungen für patienten Keine Hindernisse sind Mangelnde Krankheitseinsicht Produktiv psychologische Symptomatik zb. Wahn Residual und Negativsymptomatik
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Teilnahmevoraussetzungen für Angehörigengruppen Sowohl Angehörige als andere relevante Bezugspersonen Patienten müssen über Teilnahme informiert sein Einverständnis des Patienten Berücksichtigung der ärztlichen Schweigepflicht
- Anzeige
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Goldene regeln im Umgang mit Angehörigen Bäumel et al Angehörigenfreundlcihe Hinweisschildr Angehörige wahrnehmen, auf sie zugehen Unvoreingenommen zuhören Belastung und Ängste würdigen Kritische Äußerungen funktional interpretieren Akttivitäten von Angehörigen konsequent verstärken zb. Durch bedanken Schweigepflicht pragmatisch handhaben Zu Selbsthilfegruppen motivieren Vermittlung speziefischer Hilfen
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Struktur eine psychoedukativen Gruppe für von Schizophrenie betroffene Allgemeines Hintergrundwissen Praktiches Handlungswissen Informationen zu Schizophrenie Infoos zur Medikation Zb zu neuroleptika
- Beispiel Psychoedukation bei Schizophrenie Struktur eine psychoedukativen Gruppe für von Schizophrenie betroffene Allgemeines Hintergrundwissen Symptomatik und Krankheitsbegriff Ursachen und Krankheitskonzept Epidemiologie und verlaufsformen Therapie – akut und Langzeitbehandlung Pharmakotherapie Psychotherapie Rechtlcihe Aspekte