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Klinische 2 (Fach) / 091 Psychoedukation (Lektion)
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- Definition Bestandteil einer Psychotherapeutischen Behandlung in dem der in der die Aktive informationsvermittlung und oder der Austausch von Infos unter Betroffenen im Vordergrund steht
- Ziel Förderung von Krankheitsverständnis Selbstverantwortlicher Umgang mit der Krankheit Krankheitsbewältigung
- Gemeinsame Entscheidungsfindung Leucht und Kissling Patienten werden in weniger als 10% in die Entscheidungen bezüglich verschiedener Behandlungsmethoden einbezogen Wünschen sich das aber zurecht Einbezug führt zu geößerer Patientenzufriedenheit und besseren Ergebnissen Auch rechtlich vorgesehen Patientenrechtegesetz
- Informationspflicht nach Patientenrechtegesetz Behandlerin ist verpflichtet zu beginn und wenn nötig im Verlauf der Behandlung dem Patienten alle Umstände zu erläutern Besonders Diagnose Prognose vorausichtliche gesundheitlcihe Entwicklung Therapie und alternativen Zu und nach der Therapie notwendige Maünahmen
- Ziele von psychoedukation Umfassende Aufklärung über Erkrankung Aufbau von Entscheidungskompetenz für oder gegen eine Behandlung Hinwirkung auf eine Änderung der Lebensweise Förderung der Bewältigungskompetenz im Umgang mit der Erkrankung und ihren Folgen Förderung von compliance Reduktion von Angst scham und Stigma
- Inhalte Aufklärung über Diagnose und Behandlungsprinzipien Vermittlung störungsbezogener Informationen Vermittlung therapiebezogener Informationen Vermittlung kompensatorischer kompetenzen zb. Soziale Kompetenzen Unterstützung bei der Entwicklung allgemeiner menagement und Bewältigungskompetenzen zb. Zur Verhinderung von Rückfällen
- Inhalte Aufklärung über Diagnose und Behandlungsprinzipien Vermittlung störungsbezogener Informationen Vermittlung therapiebezogener Informationen Vermittlung kompensatorischer kompetenzen zb. Soziale Kompetenzen Unterstützung bei der Entwicklung allgemeiner menagement und Bewältigungskompetenzen zb. Zur Verhinderung von Rückfällen
- Inhalte Aufklärung über Diagnose und Behandlungsprinzipien Vermittlung störungsbezogener Informationen Vermittlung therapiebezogener Informationen Vermittlung kompensatorischer kompetenzen zb. Soziale Kompetenzen Unterstützung bei der Entwicklung allgemeiner menagement und Bewältigungskompetenzen zb. Zur Verhinderung von Rückfällen
- Durchführung Einzeltherapie Gruppentherapie Familiensetting
- Unterschiedlichste Methoden Fortrag Gruppendiskussion Dialog Demonstration Literatur
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- Regeln zur Durchführung Relevanz Kürze prägnanz Tailoring Abstimmung der Informationsauswahl auf den Patienten Verständliche Sprache Einsatz von Veranschaulichung Konkrete Handlungsinstruktionen Praktisches Demonstrieren und Einüben Motivierung Zusammenfassen und einholen von Feedback