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Klinische 2 (Fach) / 065 Gespräch (Lektion)
- Konfrontation in der Gesprächspsychotherapie Aufgreifen und thematisieren von Diskrepanzen Zb. Zwischen verbalen aussagen Selbsteinschätzung und Einschätzung des Therapeuten
- Auswirkungen von Empathischen Verstehen Vermittelt dem klienten das Gefühl verstanden zu sein Kann schon eine korrigierende Beziehungserfahrung sein Hilft ihm sein eigenes Bezugssystem zu verstehen Setzt sich mit eigenen Gefühlen Gedanken und zielen auseinander Erhöht die Selbstexpploration
- Funktionen der empathischen Verstehens nach Wexler Aufmerksamkeitssteuerung Therapeut lenkt die Aufmerksamkeit des klienten auf bestimmte infos und ermöglicht so eine angemessene Informationsverarbeitung Hilfe der Strukturierung von Informationen Theapeut nimmt durch die empathische Reaktion eine Vorläufige Struktung vor Durch betonen einiger Aspekte und Weglasen anderer Erleichtert differenzierung und integration von infos Aktivierung von Gedächnisbeständen Bestimmte informationen im Langzeitspeicher werden vieder aktiviert und dem Klienten nutzbar gemacht
- Das konzept der Nondirektivität Inhalt der klassischen gespröchspsychotherapie Therapeut soll den klienten nicht beeinflussn, geht nicht selektiv auf ihn ein, nimmt keine Inhalte auf, Macht keine Vorgaben Aber Rogers reagierte selbst selektiv
- Nondirektivität 2 Arten Prozessdiraktivität Therapeiten ind im Therapeiprozess Prozessdiraktiv. Sie steuern durch Reaktionen verarbeitung und Aufmerksamkeit des Klienten Inhaltliche Direktivität Inhaltlcih sollte der Therapeut aber rwenig steuern Klient sollte selbst entscheiden wie er zu leeben hat usw
- Erfahrungen Bedeutung für den Therapieprozess Zt. Selbsterfahrungen Sie bilden das Selbstkonzept Rogers nimmt an, dass der Organismus ein bedürfnis nach need for positiv regard hat Ist für die Entwicklung des Selbstkonzepts wichtig Bei positiver Rückmeldung positiver Selbstwert Bei negativen rückmeldungen negativer Selbstwert, der stark von äußeren Einflüssen abhängt
- Erfahrungen Bedeutung für den Therapieprozess Zt. Selbsterfahrungen Sie bilden das Selbstkonzept Rogers nimmt an, dass der Organismus ein bedürfnis nach need for positiv regard hat Ist für die Entwicklung des Selbstkonzepts wichtig Bei positiver Rückmeldung positiver Selbstwert Bei negativen rückmeldungen negativer Selbstwert, der stark von äußeren Einflüssen abhängt
- Therapeutische Effekt der Realisierung der Therapeutenvariablen Klient nimmt aspekte wahr, die er bisher vermieden hat Emotionaler Zustand kann sich vorübergehend verschlechtern Konflikte werden deutlcih Klient entwickelt ein Problembbewusstsein Kann gefühle mehr zulassen und deren Bedeutung verstehen Selbstwert steigt – besseres Annehmen von sich und eigenen Problemen Weniger Abwehr – genauere Repräsentation der wirklchikeit Klärung der Ziele und bildung der repräsentation dafür was ihm wichtiig ist
- Therapeutenvariablen Kritik Homogenitätsmüthos Postulat einer aktualisierungstendenz empirisch schwer überprüfbar Kann man allen klienten das gleiche therapeutische und beziehungsangebot machen unabhängig von der Störung? Noch kein störungspeziefisches Indikationmodell
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