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Klinische 2 (Fach) / 032 kvt (Lektion)

zwangsstörungen

Diese Lektion wurde von khoelsch erstellt.

Lektion lernen

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  • Zwangsgedanken Obsessions Aufdringliche störende Ideen, Bilder, Impulse oder Gedanken Zb. Vorstellung jemanden zu verletzen
  • Zwangshandlungen Compulsions Wiederholte stereotype akteDiese können offen sein. Zb. Wachen Oder verdeckt zb. Zählen im Kopf
  • Zwangshandlungen Haupttypen Reinigungs- und Kontrollzwänge
  • Verdeckte Zwangshandlungen Synonyme Gedankliche Zwangshandlungen  Verdecktes Neutralisieren
  • Inhalte von Zwangsgedanken Verunreinigung und Kontamination  Physische Gewalt Zufälliges Unglück  Zb. Ich könnte jemanden überfahren haben Ordentlihckeit
  • Ätiologie Ausgehen von einem multifaktoriellen Störungsmodell Psychotherapie wird aber meist von einem vereinfachten Kognitiv verhaltenstherapeutischen Modell abgeleitet  Meist salkovskis
  • Bestandteile eines KVT Zwangsmodells Aufrechterhaltung 1. Aufdringliche Gedanken  Zb. Küssende Männer Bestandteil normalen Gedankenablaufs 2. Bewertung  Schwule Gedanken machen Schwul  Gedanke ist schlimmm 3. Unbehagen Anspannung und Angst  Handlungsbedarf 4. Neutralisieren An Frauen denken  Ritual hilft nur kurzfristig  Führt zur Rückkopplungsschleife
  • Bestandteile eines KVT Zwangsmodells Aufrechterhaltung 1. Aufdringliche Gedanken  Zb. Küssende Männer Bestandteil normalen Gedankenablaufs 2. Bewertung  Schwule Gedanken machen Schwul  Gedanke ist schlimmm 3. Unbehagen Anspannung und Angst  Handlungsbedarf 4. Neutralisieren An Frauen denken  Ritual hilft nur kurzfristig  Führt zur Rückkopplungsschleife
  • • Kognitiv Verhaltenstherapeutische Behandlung der Zwangsstörung Grundbausteine Therapiebausteine Psychoedukation  Konfrontationstherapie mit Reaktionsverhinderung  Kognitive therapie Weitere
  • Kognitiv Verhaltenstherapeutische Behandlung der Zwangsstörung Psychoedukation verkürzt Vermittlung des StörungsmodellsPrinzip des Geleiteten Entdeckens Lernen durch Einsicht
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  • Kognitiv Verhaltenstherapeutische Behandlung der Zwangsstörung Psychoedukation Therapievorbereitung Verschiebung der Problemdefinition  Weg von den befürchteten Konsequenzen  Hin Zu der Überzeugung, dass das Problem darin besteht angst vor einem unsinnigen Gedanken zu haben
  • Kognitiv Verhaltenstherapeutische Behandlung der Zwangsstörung Therapievorbereitung Konfrontationsbehandlung Kognitive Vorbereitung der Exposition  Zusammenfassung des erarbeiteten Modells Abwägen de für und wieder der Behandlung  Aufgabe des wunsches nach 100% iger Sicherheit  Keine Garantien durch Therapeuten  Entscheidung des Patienten bezüglich des Beginns der Behandlung vor dem Hintergrund der Problemverschiebung  Ableitung des Konfrontationsrationals = Mit dem Patienten erarbeiten, dass er lernen muss mit Unsicherheit zu leben
  • Kognitiv Verhaltenstherapeutische Behandlung der Zwangsstörung Konfrontationstherapie Ablauf Vor der ersten Übung Wiederholung des Expositionsrationals und der Ziele, die damit erreicht werden sollen Versicherung, dass es keine Überraschungen geben wird und alle Übungen auf Freiwilligkeit beruhen  Schwierigkeitsgrad der Übungen und neue Verhaltensnormen besprechen Pendelanalogie  = der Patient kann nohc nicht einschätzen, was normales Verhalten ist.  Körpersymptome Angst werden oft nicht als Hauptproblem empfunden
  • Kognitiv Verhaltenstherapeutische Behandlung der Zwangsstörung Konfrontationstherapie Wirkmechanismen von Konfrontation Komplex aber noch nicht vollständig verstanden Habituationslernen vs Extinktionslernen vs Kognitiv: Veränderung der Bewertung?
  • Kognitiv Verhaltenstherapeutische Behandlung der Zwangsstörung Kognitive Therapie Grundkonzept 1 Kognitives modell A activating event Auslösendes Ereignis B belif Gedanke über A Beinhaltet die Interpretation und Bewertung des Ereignisses A C Consequence Konsequenz  Meint die Reaktionen und Emotionen, die auf b folgen