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Interkulturelles Management (Fach) / Internationale Verhandlungsführung (Lektion)
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Diese Lektion wurde von Konstantin11 erstellt.
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- Erwartung an Stil, Inhalt und Dauer einer Präsentation Deutschland - Technische Informationen - formell - keine Witze - 1 Stunde USA - 30 Minuten - Witz - Reklametricks
- Wie Deutsche von anderen gesehen werden - Deutsche sind zeitfixierte Pünktlichkeitsfanatiker --> korrekt! - Deutsche sammeln zur Entscheidungsfindung viele Hintergrundinformationen und wägen stark ab - Deutsche geben lange Erklärungen um Dinge datailliert beschreiben zu können - Deutsche planen weit in die Zukunft. Das Hier und Jetzt gerät manchmal aus den Augen - Deutsche ziehen Jahresberichte vor - förmlich und respektvoll - Wohlfühlabstand - Wissen ist Macht. kein komplett freier Informationsfluss
- Kulturelle Unterschiede Deutsche - seriös, ängstlich bei Unsicherheiten, Perfektionismus, gruppenorientiert - bescheiden, gute Allgemeinbildung, ausgewählte Freundschaften, sorgfältige Zeitplanung Amerikaner - übermäßig Selbstbewusst, optimistisch, humorvoll, Improvisation, individualistisch, - - unkonventionell, imageorientert, manchmal fehlendes Grundwissen, "time is money"
- Amerikanisches Businnes life- Beispiele - Firmen werden von Finanz- oder Marketing Experten geführt. Argumentation mit Zahlen - Pünktliche Einhaltung von vereinbarten Terminen - Gradlinigkeit und Offenheit - Knallhate Verhandlungsstrategien - Interessen und Erwartungen werden gleich am Anfang der Verhandlungen präsentiert (meist mit Rechtsbeistand)
- Führungsstilpräferenzen - USA: Führung durch gemeinsame Entscheidungsvorbereitung - GB: Geringe Sicherheitsbedürfnisse bei den Unterstellten - Frankreich: Führung mit Rat und Meinung der Mitarbeiter - Japan: Mittlerer Delegationsgrad - Spanien: Unterstellte erwarten keine hohen Grad an Entscheidungsautonomie - Lateinamerika: Sehr geringe Delegationsgrad, zentralistische Entscheidungen - Indien: Kaum Informationen zwischen Ebenen
- generelle Empfehlungen - Persönlicher Kontakt entscheidet - Kontroversen Fragen ausweichen - Ausladene Gesten werden leicht missverstanden - Freundlich bleiben wenn der Geschäftspartner zu Handy greift - Drängen ist ein Zeichen von Schwäche - Keine Scheu vor Entschuldigungen - Sich integrieren, aber nicht verleugnen
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