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Interkulturelles Management (Fach) / Kultur (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Konstantin11 erstellt.

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  • Kultur Definition - Kultur besteht aus Mustern von Denken, Fühlen und Handeln - Erworben durch Symbole, die Charakteristische Errungenschaften von bestimmten Gruppen wiederspiegeln - Kern sind traditionelle Ideen mit dazugehörigen Werhaltungen - "Mentale Software" wird im Sozialisationsprozess zur Kultur - Kindheit = "Primärsozialisation" Erwerb Muster vom Denken, Handeln, Fühlen = Werte und Haltungen  - In der Sozialisation wird Kultur unbewusst aufgenommen und als etwas Selbstverständliches empfunden - Im Rahmen der Kultur kann sich ein Mensch frei entwickeln  -Sprache sagt nichts über die Meinung und Haltung eines Menschen aus 
  • Kultur als mentale Programmierung (nach Hofstede) - [individuumsspezifisch]  -> Persönlichkeit -> [erlebt und erlernt] - [gruppenspezifisch]     ->    Kultur             -> [erlernt] - [universell]                -> menschliche Natur -> [ererbt]
  • Aufgaben des interkulturellen Managements (nach Nancy Adler) - Beschreiben des Spozialverhaltens in Organisation innerhalb von Ländern und Kulturen  - Vergleichen des Sozialverhaltens in Organisation zwischen Ländern und Kulturen  - Darstellung und Analyse des interkulturellen Interaktionsprozesses  - Verbesserung der Interaktion zwischen Arbeitskollegen, Kunden und strategischen Partnern aus verschiedenen Ländern
  • Interkulturelle Interaktion [ Mit entgegengesetzten Pfeilen] -Eigenkultur -Fremdkulur -Interkultur
  • Elemente von Kultur Unsichtbare (implizite) Elemente: - Werte, Normen, Grundannahmen  Sichtbare (explizite) Elemente:  - kulturelle Praktiken (Rituale, Helden, Symbole) und Artefakte 
  • Kultur als offenes System - Kultur ist dynamisch und krrativ und zeichnet sich durch ständige Veränderung und Entwicklung aus - Implizite Elemente sind relativ stabil und verändern sich langsam (Kontinuität), - Explizite Elemente entwickeln sich schnell (Dynamik)
  • Wertorientierung - Werte bilden den Kern der Kulturen - Werte sind Maßstäbe, mit denen die Menschen ihre Welt ordnen und gewichten - Als Werte bezeichnet man die allgemeine Neigung, bestimmte Umstände anderen vorzuziehen - Werte wiederspiegeln die Prioritäten einer Kultur - Werte gehören zu dne Dingen, die ein Kind impliziert lernt
  • Relevanz rechtlich-politischer Normen - Rechtsordung und Rechtsbewusstsein - nationale Rechtssysteme - geschäftsrelevante Rechtsgebiete - Handels- und Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Wettbewerbsrecht, Steuerrecht, usw. - Unternehmensformen - Mitbestimmungsregelungen (zB. in der EU)
  • Wirkung kulturell bedingter Wertvorstellungen - Religöse Glaubensinhalte . Naturreligionen, Weltreligionen und ihre Auswirkungen und Werte - ethische Normen  - überlieferte Verhaltensvorschriften - Wertvorstellungen als Ergebnis vin Ideologien - individuelle Motive und Lebensziele - Erziehungsgrundsätze
  • Einfluss sozialer Beziehungen und Bindungen - Stellenwert der Gruppierungen in der Gesellschaft  - soziale Beziehungen mit religöser Begründung  - Struktur und Bedeutung der Großfamilie in bestimmten Gesellschaften  - Das Kastenwesen als Umweltfaktor - die Stellung der Frau in Familie und Gesellschaft  - Berufsvereinigun und Gewerkschaften - Schichten und Sozialstruktur der Gesellschaft 
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  • Stand der Realitätserkenntnis und Verfahrenstechnik - Weltbild in der Gesellschaft des Gastlandes - soziale Akzeptanz der Wissenschaft - Ausbildungsstandard - Sprache und Kommunikationstechnik - Stand der Verfahrenstechnik (Technologie)        - Rationalität des Handelnden       - vorhandene Werkstoffe und Werkzeuge
  • Dominanz der "Tocher-Mutter" Beziehung - Aufgrund von Mutter-Tochter Beziehungen können Spannungen bei der Zielabstimmung, Kommunikation und Berichtspraxis enstehen  - Notwenig ist ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen der Unternehmensspitze und dem verantwortlichen Top-Manager vor Ort  - Als Top-Manager vor Ort kann sowohl ein Manager aus dem Mutterland, als auch aus dem Gastland eingesetzt werden  - Regelmäßige Ziel- und Interessensabstimmung ist immer notwenig 
  • Konvergenzthese - Aufgrund technische und wirtschaftlicher Sachzwänge werden verschiedene Wirtschaftsordnungen ausgeglichen - Homogenisierung der Verhaltens- und Konsumgewohnheiten der Bevölkerung  - Im Zuge der Glabilisierung werden kulturelle Eigenarten nivelliert