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5 Sozialpsychologie Interpersonale Beziehungen (Fach) / 5 Sozialpsychologie Interpersonale Beziehungen (Lektion)
5 Sozialpsychologie Interpersonale Beziehungen
Diese Lektion wurde von andrea101 erstellt.
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- Dyaden zwei personen
- soziale Beziehung Von einer sozialen Beziehung spricht man dann, wenn zwei Menschen mitei- nander interagieren und sich durch diese Interaktion in ihrem Erleben und Verhalten gegenseitig beeinflussen.
- Merkmale des Kontexts: Einer der basalsten kontextuellen Faktoren, der Attraktion fördert, ist die Häufigkeit, mit der eine Person mit einer anderen Person Kontakt hat – Menschen tendieren dazu, andere Menschen umso mehr zu mögen, je vertrauter sie ihnen sind
- Merkmale der Zielperson: Eine wichtige Quelle von Attraktion ist die positive Bewertung der individuellen Charakteristika der Zielperson (ihres Aussehens, ihrer Eigenschaften, Präferenzen etc)
- Merkmale der Beziehung zwischen Beobachter und Zielperson: Einer der wirkungsvollsten interpersonalen Faktoren für die Entstehung von Attraktion ist die Wahrnehmung von Ähnlich- keiten im Hinblick auf persönlich relevante Einstellungen (Byrne, 1971)
- Merkmale des Beobachters: Ein personenseitiger Faktor, der die Beurteilung der Attraktivität einer Zielperson beeinflusst, ist seine Stimmung – Stimuli werden häufig kongruent zur eigenen Stimmung beurteilt
- ‚hard-to-get’ Effekts empirisch bestätigen? Wright und Contrada (1986) konnten diese Vermutung in ihrer Untersuchung nicht bestätigen.
- Experience sampling method: Bei dieser Untersuchungsmethode werden Probanden gebeten, ihre Alltagsempfindungen in Echtzeit festzuhalten. So sollen z.B. Gefühle im Moment des Erlebens erfasst werden, nicht erst später aus der Erinnerung. Probanden tragen dazu immer ein Notizbuch bei sich, in dem auf jeder Seite eine Skala oder einige offene Fragen zu bearbeiten sind, die das Erleben in der gegebenen Situation festhalten sollen. In unregelmä- ßigen Abständen erhalten sie dann über den Tag oder einen längeren Zeitraum hinweg Sig- nale (über eine programmierte Uhr o.ä.), die sie zum Verwenden des Notizbuches auffordern.
- sicherer Bindungsstil: Kinder mit diesem Stil zeigen großes Vertrauen zu ihrer Bezugs- person, haben keine Angst vor dem Verlassen werden und glauben, von Anderen ge- mocht und geschätzt zu werden
- vermeidender Bindungsstil: Die Bezugspersonen dieser Kinder sind häufig abweisend und distanziert und reagieren entsprechend ablehnend auf Versuche der Kinder, ihnen nahe zu kommen. Infolgedessen vermeiden die Kinder weitere Versuche, intimen Kontakt herzustellen. Sie lernen, ihr Bedürfnis nach Nähe zu unterdrücken.
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- 3. ängstlich/ambivalenter Bindungsstil: Kinder mit diesem Stil sind überdurchschnittlich ängstlich und um die Qualität ihrer Bindung besorgt. Die Bezugspersonen dieser Kinder sind im Ausdruck ihrer Zuneigung inkonsistent, so dass die Kinder nur schwer vorhersa- gen lernen, welche Reaktion auf den Versuch einer Annäherung folgen wird.
- Eros ein leidenschaftlicher, erotischer Stil
- Ludus ein Stil bei dem die Liebe als ein Spiel verstanden wird, das mit mehreren Partnern, auch zur selben Zeit, gespielt werden kann;
- Storge in kamerad- schaftlicher, ruhiger Stil, der Liebe als Freundschaft darstellt.
- Pragma (ein pragmatischer, kühl kalkulierender Stil)
- Agape ein aufopfernder Stil, der das Wohl der Partnerin oder des Partners über das eigene Wohl stellt)
- Mania (intensiver, schmerzhafter, geradezu obsessiver Stil)