Präsentation (Fach) / Teil 2 (Lektion)
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Präsentations - Vorbereitung, Arten Zielgruppenanalyse Ziel, Struktur, Aufbau einer Präsentation
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- Bestandteile zur Vorbereitung einer Präsentation - Recherche der Informationen - Erarbeitung der Inhalte - Analyse der Zielgruppe - Auswahl der Inhalte - Auswahl und Gestaltung der Inhalte - Gliederung & Textfassung - Organisatorische Vorbereitung (Raum, Medien etc.) - Durchführung eines Probelaufes
- Welche Faktoren beeinflussen den Erfolg einer Präsentation (Positiv) - Klarheit in der Zielsetzung und die Kernbotschaft der Präsentation - Ausrichtung auf die Zielgruppe & Kommunikation der Zielgruppe - Verständlichkeit in der Informationsübermittlung
- Präsentationsarten Geschäftsbericht Formell Verkauf Info Pitch Forschung Informell Internes Projekt
- Nutzen der Zielgruppenanalyse - leichter für die Präsentation vorzubereiten und zu entscheiden welche Inhalte relevant sind
- Welche Verfahren können zu diesem Zweck eingesetzt werden? Was besagt die SIE - Formel? Verfahren der Zielgruppenanalyse: Wer sind meine Zuhörer - in welcher Situation sind Sie? - Welche Interessen haben Sie? - Welche Erfahrungen haben Sie? SIE - Formel Situation: Anlass der Einladung, Zahl der Personen, Geschlecht, Alter, Nationalität Interesse: Einstellung zum Thema, Interesse am Thema, Beruflicher Hintergrund Erfahrungen: Vorkenntnisse zum Thema, Erfahrungen
- Unterschied zwischen wissenschaftlichen und Zielgruppenorientierten Vortrag Wissenschaftllich: Wissenschaftliche Texte und Fragestellungen werden erarbeitet. Dient zum lesen des Orginals zu sparen (Ersetzendes Referat) ⇒ informative Gehalt steht im Mittelpunkt; Zielsetzung, Hypothesen, Methoden in enger Anlehnung an das Orginaldokument wiedergegeben (informatives Recht) Bei kritischen Referaten kurze Wiedergabe der wichtigsten Inhalte, Referent ergänzt wertende Stellungnahme, soll erkennbar sein ⇒ Inhalte & Wertung getrennt (Positionsreferat) Zielgruppenorientiert: Mit der Präsentation andere Menschen erreichen. Gezielt informieren Wollen zum Handeln bringen, sie von etwas überzeugen & begeistern
- Warum ist es wichtig, die Ziele einer Präsentation zu bestimmen Sie helfen Entscheidungen besser zu treffen
- Unterschied zwischen inhaltlichem & einem persönlichen Präsentationszielen Inhaltlich: - Was ist das Ziel einer Präsentation? - Wie lautet die Kernbotschaft? - Weshalb ist die Information wichtig für die Teilnehmer? Welchen Nutzen haben Sie? - Was soll nach der Präsentation passieren? Persönlich: -Kompetent - Gründlich - Gut organisiert - Gut vorbereitet - Dynamisch - Glaubwürdig
- Zeitplan für den Aufbau einer 30 minütigen Präsentation 15% Thematische Einleitung 75% Hauptteil 10% Schluss
- Aufbau von unterschiedlichen Argumentationsmustern - Lineare Fünfsatz/ Kette: 1. Allgemeiner Hintergrund | 2.spezielle Problematik | 3.Vorhergehensweise | 4.Ergebnisse/Erkenntnisse - Positionsvergleich: Jede Partei/Autor stellt was eigenes fest oder ist eigene Meinung, dies führt zur neuen Interpretation - Diskrepanz-Fünfsatz / Kompromiss: Autor A&B unterschiedlicher Meinung ⇒ 3.Diskrepanz/Unterschiede darstellen | 4.Untersuchen, recherchieren, neu interpretieren ⇒ 5.Kompromisse, neue Richtung aufzeigen - Dialektischer Aufbau: 1.Problemstellung/Fragestellung | 2.Offe, nicht geklärt | 3.Unsere Ergebnisse | 4. neue Interpretation | 5.Konsequenz
- Warum und wann werden Argumentationsmuster eingesetzt? Um den Vortrag so zu strukturieren, dass das Ergebnis von den Zuhöherer optimal nachvollzogen werden kann
- Einstieg und Abschluss einer Präsentation gestalten mögliche Ziele Einstieg: - Begrüßung - Anlass, Thema & Ziel der Veranstaltung - Überblick - Einstimmen auf das Thema Abschluss: -Schlusserfolgerung ziehen ohne "wenn und aber" -Zusammenfassen knapp in Schlagwörtern - Zsmhang der Rede deutlich machen - Gag oder Witz - Zitat - zum gemeinsamen Handeln aufrufen
- Welche Varianten eignen sich zur Gestaltung des Gesprächseinstiegs 1. Problem und Nutzeneinstiege (offene Fragen in den Raum stellen) 2. Verknüpfung herstellen (Einbinden in aktuelle Ereignisse, Schlagzeilen, Zitate etc 3. Unerwartet anfangen (Überraschen, provozierend, wachrüttelnd) 4. Optische Köder einsetzen (Anschauungsmaterial, Gegenstände, Poster, Videos)
