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Psychologie (Fach) / Lernen und Verhaltensanalyse (Lektion)
Kapitel 6
Diese Lektion wurde von dragoslavstrapinski erstellt.
Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.
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- Positive Bestrafung und Negative Bestrafung (In Deutsch: Bestrafung 1. Art und Bestrafung 2. Art) Das erste ist eine direkte Bestrafung, wenn man zum Beispiel den heißen Herd anfasst und sich dabei verbrennt. Das zweite ist ein Entzug. Zum Beispiel das Taschengeld wegnehmen, wäre eine Bestrafung 2. Art
- Bestrafungsreiz Ein Reiz, der ein bestimmtes Verhalten senken soll, sofern er kontingent zu einer Reaktion dargeboten wird.
- Diskriminative Hinweisreize und Dreifachkontingenz Das Ampellicht. Ein Reiz, der lediglich eine spezifische Reaktion in einem spezifischen Ambiente hervorrufen soll Dreifachkontingenz laut Skinner: Diskriminativer Reiz, Verhalten und dann Konsequenz. Soll die meisten menschlichen Verhaltensweisen erklären können.
- Effekt partieller Verstärkung Wenn verstärker random gemacht werden und nicht nach einer genauen Abfolge, ist der Effekt größer und es ist schwerer die konditionierten Reize zu löschen
- Gesetz des Effekts Verhalten, das positive Konsequenzen widerfährt, erntet mehr Zuspruch und bei negativen Konsequenzen, wird die Häufigkeit dieses Verhaltens geringer
- Habituation Gewöhnung....Was vorher weh getan hat, tut es nicht mehr, weil ich mich daran gewöhnt habe
- Instiknitverschiebung Wenn konditionierte Reize nicht funktionieren, weil Instiktives Verhalten einsetzt. Wie beim Schwein oder beim Waschbär
- Klassisches Konditionieren Pawlovsche Glocke und sowas alles
- Komparative Kognition Kognitives Verhalten speziesübergreifende Forschung Nicht unbedingt. Hierbei geht es um die kognitiven Landkarten und die Studie mit Ratten. Und zwar haben die Forscher herausgefunden, dass Ratten auch lernen, wenn sie keine Nahrung bekommen. Sie zeigen es halt nur dann, wenn sie etwas dafür bekommen. Implizites Lernen und so
- CR und CS (English)) Konditionierte Reize und konditionierte Reaktionen
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- Kontingenz der Verstärkung Wenn der Verstärker den Reiz zuverlässig vorhersagen kann
- Löschung bzw. Extinktion Versteht sich von selbst
- Operant Ausführung von Operationen an der Umwelt. Beeinflussung der Umwelt
- Primäre Verstärker und sekundäre Verstärker oder auch konditionierte Verstärker Nahrung und Wasser ist primär und Geld und Noten...
- Reizdiskrimination und Reizgeneralisierung Das Jägerbeispiel ist super: Wenn ich in der Lage bin als Hase harmlose Krähen von gefährlichen Falken unterscheiden kann. dann gibt es eine Reizdiskrimination. Wenn ich aber das nicht unterscheiden kann, dann ist das eine Reizgeneralisierung und ich renn auch vor der Krähe weg.
- Shaping Schrittweises Konditionieren von komplexeren Reaktionen. Die Ratte, die im Kreis läuft zum Beispiel
- Spontanremission Eine fast schon gelöschte Konditionierung, die dann aber plötzlich wieder auftauchen kann. Spontane Reaktion auf alte Reize
- Unterscheidung von Lernen und Leistung Lernen kann man gar nicht beobachten. Leistung wäre dann der Beweis, das man was gelernt hat. Dabei kann man aber auch etwas lernen, was jetzt nicht so klar und deutlich ist. Zum Beispiel eine gesunde Einstellung in der Arbeit, aus der positive Aktionen entstehen können.
- Positive Verstärker und negative Verstärker Vorsicht: Das ist keine Strafe. Es ist irgendwie das Gegenteil: Einem Hund ein Leckerli zu geben ist zum Beispiel ein positiver Verstärker. Den Anschnallgurt schließen, um den ekeligen Ton nicht mehr hören zu wollen
- Theorie des Reaktionsentugs (response deprivation theory, Klatt & Morris, 2001 Wenn ich richtig Hunger habe, dann kann sogar zum Beispiel ein Schlag ins Gesicht bedeuten, dass ich jetzt was zu Essen bekomme, wenn das dementsprechend antrainiert wird
- Kontiguität und Kontingenz Zeitliche und räumliche Nähe und B tritt nur auf nach A