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Medizin (Fach) / Orthopädie (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Aninchen93 erstellt.

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  • Radiologische Zeichen Arthrose -Subchondrale Sklerose -ungleichmäßife Verschmälerung Gelenkspalt -Subchondrale Geröllzystem -Osteophyten -keine Osteoporose Vergleich Rheuma: Periartikuläre WeichteilschwellungPeriartikuläre OsteoporoseGelenkspaltverschmälerungMarginale ErosionenIm Verlauf: Subchondrale Zysten, Gelenkdestruktionen mit Subluxationen und Ankylosen
  • Radiologische Zeichen Arthrose -Subchondrale Sklerose -ungleichmäßife Verschmälerung Gelenkspalt -Subchondrale Geröllzystem -Osteophyten -keine Osteoporose Vergleich Rheuma: Periartikuläre WeichteilschwellungPeriartikuläre OsteoporoseGelenkspaltverschmälerungMarginale ErosionenIm Verlauf: Subchondrale Zysten, Gelenkdestruktionen mit Subluxationen und Ankylosen
  • Klassifikation nach Kallgren und Lawrence Grad 0: Keine ArthrosezeichenGrad 1: Geringe subchondrale Sklerosierung. Keine Gelenkspaltverschmälerung oder OsteophytenGrad 2: Geringe Gelenkspaltverschmälerung und beginnende Osteophytenbildung, angedeutete Unregelmäßigkeiten der GelenkflächeGrad 3: Ausgeprägte Osteophytenbildung, deutliche Unregelmäßigkeiten der GelenkflächeGrad 4: Ausgeprägte Gelenkspaltverschmälerung bis zur vollständigen Destruktion, Deformierung/Nekrosen der Gelenkpartner Grad 1-2 konservativ Grad 3 und 4 operativ
  • Klinik Rachitis/Osteomalazie O-Beine/X-Beine Coxa vara--> Watschelgang Quadratschädel, Epiphyten, verzögerter Fontanellenschluss Rachitischer Rosenkranz Harrison Furche Kraniotabes verzögerter Zahndurchbruch und Mineralisierungsstörungen Zahnschmelz Osteomalazie: vor allem Schmerzen zu Beginn Looser-Umbauzonen in der Kortikalis an Stellen mit erhöhter Biegebeanspruchung--> Bruch Kortikalis zeigt sich durch Aufhellungszonen
  • Klinik Rachitis/Osteomalazie O-Beine/X-Beine Coxa vara--> Watschelgang Quadratschädel, Epiphyten, verzögerter Fontanellenschluss Rachitischer Rosenkranz Harrison Furche Kraniotabes verzögerter Zahndurchbruch und Mineralisierungsstörungen Zahnschmelz Osteomalazie: vor allem Schmerzen zu Beginn Looser-Umbauzonen in der Kortikalis an Stellen mit erhöhter Biegebeanspruchung--> Bruch Kortikalis zeigt sich durch Aufhellungszonen
  • Osteoporose -Mangel an organischen und anorganischen Materialien gleichermaßen -T-Score: Durch Densitometrie gemessene Standardabweichung vom Mittelwert der maximalen Knochendichte eines gesunden 30-jährigen Menschen--> Knochenflächendichte und nicht Knochendichte werden gemessen! g/m2 Osteopenie: 1-2,5 Standardabweichungen Osteoporose: mehr als 2,5 Standardabweichungen
  • Osteoporose Ätiologie Primär (90%): Typ 1 postmenopausaler Typ2 seniler  idiopathisch: juvenil (8.-14. LJ), sistiert spontan nach der OP junge Erwachsene: 30.-50.LJ--> vor allem rauchende Männer sekundäre (10%) Langzeittherapie mit Glucocorticoiden, PPI, Aromatasehemmer, Antiepileptica, Heparin Immobilisation Hypercortisolismus, Hypogonadismus, Essstörungen Cadmium Alkoholabusus Nikotinabusus frühe Menopause Hyperprolaktinämie Rheumtoide Arthritis, entz. Enteropathien, Plasmozytom, Paraneoplasie, SD-Hormone, Kumarine, Glitazone, Untergewicht, Schmelzkäse, Cola
  • Unspezifische Spondylodiszitis - meist monosegmentaler Beginn -häufigster Erreger: Staphylokokkus aureus Symptome: lansam, schleichend, subfebrile Temperaturen Strecksteifigkeit--> Schonhaltung, Muskeltonuserhöhung Druckschmerz, Klopfschmerz Rückenschmerz, Nackenschmerz Diagnostik: 1. Wahl MRT mit Kontrastmittel--> Enhancement, Wirbelkörpergrenzen nicht sehbar, Verschmelzung mit Bandscheiben Cave: HWS--> prävertebraler Abszess mit Shcluckbeschwerden bis zur Ateminsuffizienz
  • spezifische Spondylodiszitis -Tuberkulose -mehrsegmentaler Befall -Druck- und Klopfschmerz - Psoasabszess -Pott-Trias: Psoasabszess, Gibbus, Paresen
  • Therapie Osteomyelitis bei akuten Osteomyelitiden ist meist eine Antibiotika Gabe ausreichend, während bei chronischen meist eine Antibiotika-Gabe und eine OP nötig ist
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  • Risikofaktoren M. Sudeck -periphere gelenknahe Frakturen, typisch: distale Radiusfraktur -Nervenverletzungen -schmerzhafte Repositionsmanöver -langanhaltender Frakturschmerz -therapeutische oder diagnostische Eingriffe -einengende Verbände
  • Klinik CRPS -Hyperalgesie, Hypästhesie, Allodynie -Assymetrie Hautfarbe und Temperatur -Assymetrie im Schwitzen (vermehrt/vermindert) -Ödeme -trophische Störungen (Nagel/Haar-Veränderungen und Hautatrophie) -Einschränkung Beweglichkeit/Kraft -Tremor
  • Osteochondrosis dissecans Röntgenstadien nach Rodegerdts 1 nur MRT Nachweis möglich (MRT für Frühdiagnostik!) 2 deutliche Aufhellung 3 sklerotische Randzone 4 nicht gelöster Gelenkkörper 5 freier Gelenkkörper
  • ARCO Stadien Hüftkopfnekrose Stadium 0 (Initialstadium) → Bildgebung unauffällig, histologisch nachweisbare VeränderungenStadium I (Reversibles Frühstadium) → Auffälliger MRT-Befund, Röntgen blandeStadium II (Irreversibles Frühstadium) → Röntgen und MRT positiv, Kontur erhaltenStadium III (Übergangsstadium) → Radiologisch subchondrale FrakturStadium IV (Spätstadium) → Verkalkungen, Resorptionszysten und Knorpelneubildungen im Röntgenbild
  • Achsfehlstellung des Schenkelhalses Coxa valga und Coxa antetorta physiologisch bei Kindern und Neugeborenen CCD: 126–130° (Erwachsene), 115–120° (Greise)--> Entwicklung einer coxa vara im Laufe des Lebens normal Antetorsionswinkel: physiologisch 12 grad Coxa vara <120 Grad, Trendelenburghinken durch Beinverkürzung und Trochanterhochstand, präarthrotische Deformität Coxa valga >140 Grad, keine präarthrotische Deformität, physiologisch bei Kindern Coxa antetorta >20 Grad, innenrotiertes Gangbild mit nach innen zeigenden Füßen, Kinder stolpern über ihre eigenen Füße, 15% physiologisch, heilt spontan aus, operative Versorgung nur bei extrem gestörtem Gangbild Coxa retrotorta <0 Grad, Fußspitzen zeigen nach Innen