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Sachunterricht (Fach) / soziale Ungleicheiten - Bildung (Lektion)
Sozialwissenschaften im Sachunterricht
Diese Lektion wurde von Luisa151 erstellt.
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- soziale Ungleichheit soziale Ungleichheit = jede Art verschiedener Möglichkeiten der Teilhabe bzw. der Verfügung über gesell. relevante Ressourcen --> Ungleiche Verteilung von Lebenschancen --> Anspruch auf (Chancen)Gleichheit rechtlich festgeschrieben, sodass Ungleicheit zum Problem wird --> Ungleiche Chancen auf Bildung zwischen unterschiedlichen sozialen Schichten
- 2. Perspektivenn der Bildungsungleichheitsforschung 1. auf die soziale Herkung bezogene Bildungsungleichheit --> Ungleiche Bildungsbeteiligung stehen im Zusammenhang mit ökonomischen, sozialen und kulturellen Bedingungen des Elternhauses --> konkrete Indikatoren: materielle und soziale Lage / Schicht- bzw. Klassenzugehörigkeit / soziale Beziehungsnetze / Bildungsniveau der ELtern 2. auf das Ergebnis bezogene Bildungsungleichheit --> Unterschiede im Bildungsverhalten und in den erzielten Bildungsabschlüssen / Bildungsgängen von Kindern die in unterschiedlichen sozialen Bedigungen und familiären Kontexten aufwuchsen / aufwachsen
- Wie Chancengleicheit Liberale Perspektive - Beseitigung von Barrieren, die von der Wahrnehmung höherer Bildung abhalten - leistungsbezogene Kriterien bestimmen den Bildungserfolg - gleiche Zugangschancen zum Bildungssystem schaffen - Chancengleicheit und Chancengerechtigkeit
- Wie Chancengleicheit Illusion der Chancengleicheit - Anstrengung, Fähigkeiten, Leistungen sind an soziale Herkunft gekoppelt - Chanchengleicheit ist eine Utopie /gibt es nicht - Ungleiche Lernvorraussetzungn - Wie weit strenge ich mich an?
- Ungleichheiten und Hochschulbildung - Durch die Vermittung vor allem von fortgeschrittenem Expertenwissen, die am höchsten bewertete Qualifikation, Eigenständigkeit, innovative Problemlösefähigkeit soll / kann Zugang zu priveligierten Positionen ermöglichen - Ungleichverteilung erhört sich nach dem Abitur, durch das hinzukommen weiterer Ungleichverteilung - Erwerb von Wissen und Problemlösestrategien sind hoch angesehene Kompetenzen - Abiturienten scho alleine eine stark ausgewählte Gruppe
- Zwei Diagnosen in Bezug auf Hochschulbildung -geringe Ausschöpfung des Studienberechtigtenpotenzials - realtiv niedrige staatliche Unterstützung bei Studienkosten: kaum gezielter Ausgleich nach sozialen Herkunfsbedingungen - viele keinen Abschluss an der Uni - wenig ausgeschöpftes Potenzial an Leuten, die studieren könnten - Abbrechern wird nicht geholfen
- zwei Prognosen im Hinblick auf die Hochschulbildung - Studienanfänger/innen zahlen werden weiter steigen - Ansiteg der Studierenden aus Akkademikerfamilien - Grund: Eigendynamik der Bildungsexpansion (mehr Personen an der Uni, deren Kinder werden in größerer Zahl auch an die Uni gehen)
- aktuelle Entwicklung (unternehmerische Universität) Entwicklung der Hochschullandschaft seit den 1980er Jahren - zunehmende Bedeutung von Wissen, Wissenverarbeitung für Wirtschaft - Unis als Innovationsmotor - generelle Tendenzen zu einer Ökonomisierung des Sozialen (Wettbewerb, Marktförmigkeit etc) - Bologna - Prozess, Exzellenzinitiative (Wettbewerbsfähigkeit) - (akademisches ) Wissen zunehmend bedeutsam
- Merkmale unternehmerischer Universitäten - Stärkung der steuernden Leistungsebene - Erweiterung über Uni-Grenzen hinaus (Weiterbildung, Technologien) - Vervielfältigung der Einkommensquellen (Foundraising etc) - Ausbildung von Kernprofilen und Ausrichtung der Forschung in Kompetenzfelder - Herausbildung und Pflege einer unternehmerischen Univeristät - kultureller Wechsel "unternehmerische Kultur"
- Zusammenfassung - 2 Perspektiven von Bildungsungleichheit (Leistung /Ergebnis und Herkunft) - Frage nach Chancengleicheit / Ungleicheit der Hochschulbildung (Bsp. unternehmerische Universität) - soziale Ungleichheiten: ungleiche Verteilung von Lebenschancen - Studien zu Museen
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- Studie zu Museen - zunehmende Erlebnisorientierung - Konkurrenzdruck - Bildung, Forschung und Vergnügen sollen sich vereinen - im ökonomischen Sinn die Zielgruppe weiter öffnen - neue päd. Vermittlung - mehr an Kulturgütern, von allen Kulturen was präsentieren
- Distinktion Vorlieben und Aussehen ist eng damit verbunden aus welcher Klasse wir kommen Was ist legitimier Geschmack? Wer definiert das?
- Affinität Interesse, Vorwissen verschiedene Perspektiven auf Stoff im Musuem