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Kommunikation (Fach) / 3.3.Mediaplanung und Budgetierung (Lektion)

CampusM21

Diese Lektion wurde von PoppN11 erstellt.

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  • Definition Mediaplanung? Mediaplanung umfasst eine zielgruppengerechte und planungsperiodenbezogene Aufteilung des Werbebudgets auf Mediagattungen, um vorgegebene Werbeziele bestmöglich zu erreichen.
  • Welche Arten der Aufteilung gibt es? -Aufteilung in sachlicher Hinsicht (auf Leistungen, Produkte, Marken, Werbeträger und -Mittel, Regionen) -Aufteilung in zeitlicher Hinsicht (Festlegung der Belegungs-/Buchungszeitpunkte, Timing, Wiederholung)
  • In welche Bereiche wird die Laddering-Methode eingeteilt? 1.Mediagattung 2.Mediasegment 3.Mediagruppe 4.Einzelmedium 5.Platzierung
  • Was sind wichtige Kriterien für Mediaplanung? -Räumliche Abdeckung -Zeitliche Verfügbarkeit -Quantitative Reichweite -Qualitative (zielgruppenspezifische) Reichweite -Kontakthäufigkeit -Nutzungspreis
  • Wie wird der Werbeeinsatz bei saisonalen Schwankungen angepasst? Er wird konzentriert.
  • Was wird versucht, um Wirkungsverfall zu verhindern? Den Werbeeinsatz gleich zu verteilen
  • Wann wird pulsierender Werbeeinsatz eingesetzt? Bei saisonalen Schwankungen und Neueinführungen eines Produktes.
  • Was sollte bei der Platzierung der Werbung bedacht werden? Man sollte versuchen, die Zielgruppe möglichst genau zu erreichen. Man sollte aufs Programm achten und die Zielgruppe abgleichen. Man sollte überlegen, ob sie im Konkurrenzumfeld oder alleine stehen sollte. Man sollt zeitlich überlegen, ob sie inmitten eines Werbeblocks oder vor der Tagesschau kommen sollte.
  • Definition zeitliche Integration? Die zeitliche Abstimmung aller Kommunikationsmaßnahmen.
  • Wie entstehen Synergieeffekte bei der Mediaplanung? Zeitliche Abstimmung unterschiedlicher Kommunikationsmittel
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  • Wie kann man eine Dramaturgie von integrierter Werbung gezielt aufbauen? Zum Beispiel durch Teaser und Revealphasen.
  • Was versteht man unter dem Begriff Budgetierung? Unter Budgetierung versteht man die Festlegung notwendiger finanzieller Mittel zur Deckung der Analyse-, Planungs-, Durchführungs- und Kontrollkosten sämtlicher kommunikationspolitischer Aktivitäten in einer Planungsperiode.
  • Wie lange ist im Normalfall eine Planungsperiode? 1 Jahr
  • Welche beiden zentralen Punkte umfasst die Budgetierung? -Budgethöhe -Budgetallokation
  • Was bedeutet Budgetallokation? Verteilung des Budgets in sachlicher und zeitlicher Hinsicht auf Produkte, Kundensegmente, Kommunikationsträger und -mittel sowie Absatzgebiete.
  • Welche Funktionen hat die Budgetierung? 1.Planung 2.Information 3.Steuerung 4.Koordination 5.Motivation 6.Kontrolle
  • Welche beiden Ansätze der Budgetierung gibt es? Heuristische Ansätze und analytische Ansätze
  • Auf was beruhen heuristische Ansätze der Budgetierung? Erfahrungen und Gespür der Verantwortlichen
  • Welche Lösungen suchen heuristische Ansätze der Budgetierung? Sie suchen keine optimalen, sondern befriedigende (Näherungslösungen).
  • Auf was basieren heuristische Ansätze der Budgetierung? In der Regel auf einem bestimmten Prozentsatz einer Bezugsgröße
  • An was kann man sich bei heuristischen Ansätzen der Budgetierung beispielsweise orientieren? ...an vergangenen Absatzmengen ...an der Konkurrenz ...am Marktanteil
  • Was legt man bei den analytischen Ansätzen der Budgetierung zugrunde? Analytische und komplexe Methoden
  • Was versucht der analytische Ansatz der Budgetierung? Er versucht, die Kommunikationswirkung mathematisch zu berechnen.
  • Was nehmen die analytischen Ansätze der Budgetierung an? Sie nehmen an, dass die Wirkung der Kommunikationsmaßnahmen nach festen Regeln verlaufen.
  • Was wird bei analytischen Ansätzen der Budgetierung berücksichtigt? Produktanzahl, Planungsperioden, Zeitaspekte, Wirkungsbeziehungen