37

Psychologie (Fach) / Pers Psy (Lektion)

Persönlichkeit

Diese Lektion wurde von Tris erstellt.

Lektion lernen

Anzeige
  • Paradigma Modellvorstellung, allgemeiner Konsens, mit der versucht wird Phänomene zu erklären
  • Wichtigsten Paradigmen Psychoanalytisch Behavioristisch Humanistisch Eigenschafts Kognitives- und Sozialkognitives Biologisches
  • Kontroversen der Pers Psy Nomotethik vs Idiographie Person vs Situation Anlage vs Umwelt Stabilität vs Veränderung
  • fundamentale Prizipien der Persönlichkeit Evolutionäre Einbettung und Natur des Menschen Dispositionelle Persönlichkeitseigenschaften Charakteristische Adaptation Identität und Sinnerlebnis eines Menschen Differentieller Einfluss der Kultur
  • Def. Pers. Psy Wissenschaft von den interindividuellen Eigenschaften im Erleben und Verhalten
  • Dimensionen der Diff. Psy. Personen Merkmale Messgelegenheiten
  • Gegenstand der Pers. Psy Beschreinung Erklärung Veränderung Vorhersage
  • Forschungsfragestellungen nach Stern Variationsforschung Korrelationsforschung Psychographie Komparationsforschung
  • Individuum Einzigartigkeit der Person
  • Persönlichkeit Gesamtheit aller Merkmale
  • Anzeige
  • Temperament 1. Basis der Persönl. 2. Spezifische Klasse von Persönlichkeitseigenschaften
  • Charakter wertender Umgangssprachlicher Begriff nicht mehr wissen. verwendet
  • Dispostion überdauernde Verhaltenstendenz
  • Persönlichkeitstypus 1. Persönlichkeitsmerkmal, welches veschiedene Einzelmerkmale zusammenfasst 2. bestimmte Konfiguration einer Eigenschaft in einer Gruppe von Menschen
  • Untersuchungsmethode 1. Zusammenhangs- und Korrelationsstudien 2. experimentelle Untersuchung 3. Einzelfallstudien
  • Zusammenhangs und Korrelationsstudien Zusammenhang zweier Variabeln wird untersucht lässt nicht auf Kausalität schließen Faktorenanalyse: viele Items auf wenige unabhängige Faktoren reduzieren
  • Experimentelle Untersuchung Analyse von Kausalreaktionen mehrerer Variabeln Einteilung AV und UV Randomisierung zum Ausschließen von Alternativklärungen Problem der ökologischen Validität Keine Teilung der VP in Persönlichkeitseigenschaften
  • Einzelfalluntersuchung detaillierte Untersuchung einer einzigen Person idiographische Forschung hauptsächlich in klin. Psy
  • Gütekriterien 1. Objektivität 2. Reliabilität 3. Validität
  • Q-Daten (Questionaire) meist Fragebögen, mit Antwort zugteiltem Punktwert ökonomisch und hohe Objektivität können vom Probanden verfälscht werden
  • T-Daten (Test) 1. Indirektes Verfahren, Intention Probanden unbekannt 2. Projektives Verfahren, mehrdeutige Reize sollen interpretiert werden (Rohrschach test) 3. Objektive Persönlichkeitstest, hochstandartiesiert, Art des Bearbeitens wichtig, 4. Implizite Assoziationstests, Assoziationen zwischen verschiedenen Wörtern
  • L-Daten (Life) Fremdbeurteilung: vertraute Personen füllen Fragebögen aus Verhaltensbeobachtung: Experten beobachten Probanden in nat. Umgebung
  • Idiographische Verfahren Betonen Unvergleichbarkeit/ Einzigartigkeit des Individuums Tageslaufanalyse, biographische Verfahren
  • 5-Faktoren-Modell Offenheit Verträglichkeit Gewissenhaftigkeit Neurotizismus Extraversion
  • Stellenwert Big5 einhitliches Persönlichkeitsmodell, gut integrierbar oft übersetzt und sehr gut validiert Kulturübergreifend
  • BAS-Verhalten (Approach) Reagierung auf Belohnung und nicht Bestrafung Aktivierung führt zu positiven Emotionen und Annährung
  • BIS (Inhibiton) Konfliktdetektion für Zielkonflikte Aktivierung führt zu Gefühl von Angst Hemmt das Konfliktverhalten
  • FFFS - Fight/Flight/Freeze-System bei aversiven Reizen spezifisches Verteidigungsverhalten Kampf: Flucht nicht möglich Flucht: Bedrohung vermeidbar Freeze: Flucht unmöglich, Bedrohung distal
  • Dimensionen der Verhaltensregulation nach RST Annährungstendenz (Go) Verhaltenshemmung (Stop)
  • charakteristische Adaptation Werte, Motive, Einstellungen, Interessen
  • Anzeige
  • Motive und Bedürfnisse Erklären Verhalten von Individuum -> erreichen der Verhaltensziele
  • Äquinitalität Gleiche Verhaltensweise kann aus unterschiedlichen Motiven entstehen
  • Äquipotenzialität Unterschiedliche Verhaltensweisen liegen dem gleichen Motiv zu grunde
  • Interessen nach Holland 1. Praktisch-teschnische Orientierung 2. Intellektuel-forschende Orientierung 3. Künstlerisch-sprachliche Orientierung 4. Soziale Orientierung 5. Unternehmerische Orientierung 6. Konventionelle Orientierung
  • terminale Werte Def. vom Individuum angestrebte Sollzustände
  • Instrumentelle Werte Def. Fähigkeiten, Eigenschaften um Sollzustände zu erreichen
  • Prädikatenzuweisung nach Filip 1. Direkte Prädikatzuweisung durch andere Personen 2. Indirekte Prädikatzuweisung durch andere Personen 3. Komperative Prädikatenselbstzuweisung 4. Reflexive Prädikatenselbstzuweisung