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Sozialpsychologie (Fach) / 7.1 Beiläufiger sozialer Einfluss (Lektion)
- 1. Beiläufiger sozialer Einfluss (unbewusst) z.B. in Vorlesung haben alle Leptop auf, wollen mich aber nicht absichtlich beeinflussen Leptop aufzumachen - soziale Erleichterung - soziale Normen (Beeinflussung nur durch Anwesenheit von bestimmten Leuten die mich zu einem gewissen Verhalten beeinflusst)
- 2. Bloße Anwesenheit & Triebtheorie - Drive theory of social facilitation (Zajonc) - Anwesenheit anderer - Erhöhung physiologischer Erregung → Erleichterung dominanter Reaktion (= dominant = alle Sachen/Aufgaben die ich schon relativ gut kann) ⇒ Bessere Leistung bei einfachen bzw. Routineaufgaben (soziale Erleichterung) ODER → Hemmung nicht-dominanter Reaktion (=relativ neue Sachen/Aufgaben die ich noch nie gemacht habe/komplexe Aufgaben) ⇒ Beeinträchtigte Leistung bei neuartigen bzw. komplexen Aufgaben (soziale Hemmung)
- 3. Soziale Normen - Definition Normen - Überzeugungssysteme, wie man sich verhalten soll, die Verhalten steuern - Normen sind nicht festgeschrieben in einem Unternehmen / erkenne ich erst nach einiger Zeit
- 4. Soziale Normen - 2 Arten von Normen • Deskriptiv: informieren wie sich andere in ähnlichen Situationen verhalten • Injunktiv: Informieren, welches Verhalten ausgeführt werden sollte
- 5. Soziale Normen - Funktionen von Normen 1. Verringern Unsicherheit, wie man sich angemessen verhält (z. B. Verhalten ineiner Moschee) 2. Koordinieren individuelles Verhalten und verringern Koordinationsverluste (z. B. Pünktlichkeit bei Gruppentreffen) 3. Tragen zur gerechten Verteilung von Handlungsergebnissen bei (z. B. Namensnennung gemäß Beitrag in Hausarbeiten)
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