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Mykologie (Fach) / Vokabular (Lektion)

Vokabular der Mykologie

Diese Lektion wurde von Bismarck erstellt.

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  • bezeichnet die Färbbarkeit von Gewebestrukturen mit Hilfe von Iodreagenzien. Amyloidität
  • (oder Nebenfruchtform) ist ein asexuelles Entwicklungsstadium eines Pilzes. Hier pflanzen sich Pilze entweder durch Zellteilung oder Knospung fort oder durch ungeschlechtliche Sporen (Mitosporen). Anamorphe
  • Eine Querverbindung zwischen den Lamellen als auch die Verbindung zweier Hyphen einer Pilzart. Anastomose
  • Schlauchpilze. Ascomyceten
  • stellen 98% aller Ständerpilze. Typische Ständerpilzform. Agaricomycetes
  • Ständerpilze. Basidiomyceten
  • sind die Meiosporangien (Sporenbehälter) der Ständerpilze (Basidiomycota). Basidie
  • Übersicht zur Bestimmung unbekannter Pilze. Der häufigste Typ ist der dichotome Schlüssel, bei dem sich der Nutzer bei jedem Schritt zwischen zwei Merkmalsgegensätzen entscheiden muss. Bestimmungsschlüssel
  • keulenförmiger oder korallenförmiger Fruchtkörper. Clavaroid
  • spinnwebartiges Velum bei Pilzen (vor allem Schleierlingsverwandten). Cortina
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  • Färbbarkeit von Pilzen mit Melzers Reagenz. Bei dieser Reaktion verfärben sich Teile des Pilzes (Sporen, Trama, Hyphen) tief rotbraun bis purpur. Dextrinoidität
  • sind Pilze mit oberirdischen Fruchtkörpern Epigäen
  • bezeichnet eine getrocknete Probe Exsikkat
  • Als ... bezeichnet man Pilze, bei denen die Sporen im Inneren des Fruchtkörpers, in der sogenannten Gleba, gebildet werden. Meist bezeichnet man diese Pilze einfach als Bauchpilze (Gastromyceten) Gasteroid
  • beschreibt die Wuchsrichtung entlang der Schwerkraft Geotropismus
  • ... ist das sporen-bildende Innere eines Bauchpilz-Fruchtkörpers Gleba
  • ... ist die Auflösung roter Blutkörperchen Hämolyse
  • ... bezeichnet die Eigenschaft einiger Pilze, bei Verlust oder Aufnahme von Wasser die Farbe zu ändern. Hygrophanität
  • ... (deutsch Fruchtschicht) ist der Ort der Meiosporenbildung von Schlauch- und Ständerpilzen. Hymenium
  • ... sind die fadenförmigen Zellen der Pilze. Aus ihnen besteht bei Hyphenpilzen der gesamte Pilz sowie der Pilzanteil der Mykorrhizen der Baumpilze. Hyphen
  • ... sind unterirdisch wachsende Pilze (z.B. Trüffeln). Hypogäen
  • ... ist ein im Hutfleisch eines Pilzes liegender ringförmigrn Kragen, der die Lamellen vom Stiel trennt. Kollar
  • ... nennt man eine bestimmte Form von Pilzsporen. Sie zählen zu den Mitosporen, werden folglich ungeschlechtlich (mitotisch) außerhalb des Sporangiums durch Umbildung von Hyphen oder an Konidienträgern gebildet. Konidien
  • ... ist die Gesamtheit aller Hyphen Myzel
  • ... ist eine Form der Symbiose von Pilzen und Pflanzen, bei der ein Pilz mit dem Feinwurzelsystem einer Pflanze in Kontakt ist. Mykorrhiza
  • Fadenwürmer Nematoden
  • ... bezeichnet in der Mykologie die Wand eines geschlossenen Sporenbehälters. Peridie
  • ... sind die rundlichen oder linsenförmigen Körperchen (Sporenbehälter) in denen bei Teuerlingen und Nestlingen die Sporen gebildet werden. Peridiolen
  • Der Fruchtkörper ist hut- oder konsolenförmig. Pileat
  • Seitliche Stielform (Seitling) Pleurotoid
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  • Als ... bezeichnet man einen Fruchtkörper, der flächig ausgebreitet auf dem Wirt oder Substrat aufliegt. Resupinat
  • ... sind verdickte Myzelstränge von einigen Ständerpilzen, die sich aus isolierenden äußeren und feinen inneren Hyphen zusammensetzen. Rhizomorphen
  • Streuschichtzersetzer. Saprobionten
  • ... ist eineverhärtete Dauerform Es ist gekennzeichnet durch eine dicht verflochtene und feste Myzelmasse. Sklerotium
  • ... (oder Hauptfruchtform) ist ein Entwicklungsstadium eines Pilzes, bei dem zur Fortpflanzung Entwicklungsstadien infolge eines Sexualvorgangs gebildet werden, die als Meiosporen bezeichnet werden. Teleomorphe