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Anorganische Chemie (Fach) / AAC Klausurfragen (Lektion)

Fragenpool für die AAC Klausur Multiple Choice

Diese Lektion wurde von Sandrus1996 erstellt.

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  • Gegeben ist 1 Liter einer Schwefelsäure – Lösung der Konzentration 1 mol/l. Welche Aussage trifft zu ? • Durch Zugabe von 1 Liter einer Ammoniak – Lösung der Konzentration 2 mol/l ergibt sich eine schwache saure Ammoniumsulfat – Lösung • Die Oxidationsstufe des Schwefels in der Säure ist +4 • Die Lösung enthält genau so viele SO4 2- - Ionen wie H+ - Ionen • Sie enthält 6,00 x 10 23 H+ - Ionen • Der pH – Wert der Lösung ist 1 • Durch Zugabe von 1 Liter einer Ammoniak – Lösung der Konzentration 2 mol/l ergibt sich eine schwache saure Ammoniumsulfat – Lösung
  • Eine Lösung von HCL (Molmasse = 36,5 g/mol ) enthält 3,65 g HCL / 100 ml. Welche Aussage trifft nicht zu ? • Zur Neutralisation von 1 ml dieser Säure wird 1 mmol OH- benötigt • Die Säure ist zu mehr als 98% dissoziiert • Der pH – Wert der Lösung ist Null • Die Wasserstoffionen – Konzentration dieser Säure wird mit Hilfe folgender Formel berechent c(H+) =√K(Diss) x c(Säure) • Die Lösung ist 1 – molar • Die Wasserstoffionen – Konzentration dieser Säure wird mit Hilfe folgender Formelberechent c(H+) =√K(Diss) x c(Säure)
  • Wie groß ist die Konzentration an OH- Ionen in einer wässrigen HCl - Lösung der Konzentration 1 mol/l (=1-molar) (in mol/l) ? • 5 x 10^-1 • 2 x 10^-14 • 1 x 10^-14 • 5 x 10^-14 • 1-molare HCl enthält keine OH^- Ionen. • 1 x 10^-14
  • 196 g H2SO4 werden mit NaOH neutralisiert. Wie viel Gramm NaOH sind Nötig? • 120 g NaOH • 40 g NaOH • 80 g NaOH • 200 g NaOH • 160 g NaOH • 160 g NaOH
  • Welche Aussage/n ist/sind richtig ? • Eine wässrige Lösung von KCl reagiert sauer • Für ein Säure-Base-Paar gilt pKs + pKb = 14 nur bei 25°C • Löst man NaCL in Wasser, so gilt pKs (HCl) + pKb (NaOH) = 14 • Bei der Autoprotolyse von Wasser resgieren das Hydroxidion und dasHydroxoniumion als ein Säure-Base-Paar. • Eine wässsrige Lösung von NH4Cl hat bei Raumtemperatur einen pH-Wert über 7 • Einer Löung von Na2CO3 ist basisch • Eine wässrige Lösung von CH3COONa reagiert basisch. Für ein Säure-Base-Paar gilt pKs + pKb = 14 nur bei 25°CEiner Löung von Na2CO3 ist basischEine wässrige Lösung von CH3COONa reagiert basisch.
  • 2 mol Essigsäre werden mit 1 mol Natronlauge versetzt. Welche Aussage trifft nicht zu ? • Es liegt eine Pufferlösung vor • Es entstehen 1 mol Wasser • Der pH – Wert der Lösung entspricht dem pKs - Wert der Essigsäure • Ein mol Natronlauge liefern 2 mol OH- Ionen • In der Lösung sind je 1 mol Essigsäure und Acetat enthalten • Ein mol Natronlauge liefern 2 mol OH- Ionen
  • Welche der Folgenden Verbindungen bzw. Ionen sind in Wässriger Lösung ein Ampholyt • NH4+ • H2SO4 • OH- • HCO3- • Cl- • HCO3-
  • Welches Säure / Base – Paar enthält die stärkste Base? • H2SO4 / HSO4- pKs=-3,9 • NH4+ / NH3 pKs=9,25 • HSO4- / SO42- pKs=1,96 • CH3COOH / CH3COO- pKs=4,75 • H20 / OH- pKs= 15,74 • H20 / OH- pKs= 15,74
  • Wie viel höher ist die Protonenkonzentration bei ph = 5 gegenüber pH =7 ? • Das Doppelte • Das 2/3 – fache • Das zehnfache • Das hundertfache • Ein zehntel • Ein Hundertstel • Das hundertfache
  • Im welchem pH – Bereich liegt Rotwein • pH3-4
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  • Durch verdünnen wollen Sie aus Schwefelsäure – Lösung mit dem pH -Wert 1 eine Lösung mit dem pH – Wert 3 herstellen. Wie vielfach müssen sie verdünnen ? • 1000 – fach • 10000 – fach • 4 – fach • 100 – fach • 3 – fach • 100 – fach
  • Durch verdünnen wollen Sie aus einer NaOH – Lösung mit dem pH – Wert 12 eine Lösung mit dem pH – Wert 8 herstellen ? Wie vielfach müssen sie verdünnen ? • 10^9 – fach • 10^4 – fach • 1000 – fach • 4 – fach • 9 – fach • 10^4 – fach
  • Welcher Flüssigkeit ist ein ph – Wert unter 3 zuzuordnen • Zitronensaft • Ammoniaklösung • Leitungswasser • Blut • Kaffe • Milch • Waschmittellösung • Bier • Mineralwasser • Zitronensaft
  • Eine wässrige Lösung von K2HPO4 und KH2PO4 hat Puffereigenschaften (1), weil K2HPO4 und KH2PO4 in Wasser nur wenig dissoziiern (2) . Wie lassen sich die Aufgaben miteinander Kombinieren ? • Verknüpfung ist richtig • Aussasge (1) ist richtig • Aussage (2) ist richtig Aussasge (1) ist richtig
  • Sie haben 15 ml einer Phosphorsäure – Lösung der Konzentration 0,1 mol / l ( 0,1 – molar) und einer unbegrenzte mege NaOH der Konzentration 0,1 mol /l zur verfügung. Wie viel ml dieser NaOH müssen sie zur Phosphorsäure – Lösung geben, damit sie eine Pufferlösung mit pH = 7,2 erhalten ? ( Phosphorsäure: pKs1 = 2,1 ; pKs2 = 7,2 ; pKs3 = 12,3 ) • 22,5 ml • 10,0 ml • 7,2 ml • 72,0 ml • 40,0 ml 22,5 ml
  • Um welchen Betrag ändert sich der pH – Wert eines 0,5 – molaren Phosphatpuffers (c(H2PO4-) = cHPO4 2- ) , pKs = 7,2) beim Verdünnen mit Wasser um den Faktor 5? •2 • 0.1 • 0.5 • gar nicht •5 gar nicht
  • Wenn man eine 0,1 – molare Essigsäure – Acetat – Pufferlösung mit dem pH – Wert 4,8 um den Faktor 100 verdünnt, hat die Lösung einen pH – Wert von • 10 • 3,8 •7 • 4,8 • 5,8 4,8
  • Die Pufferkapazität • Steigt mit der Konzentration der Säure und der Base aus den der Puffer ensteht • Ist Optimal am Punkt pH = 2pK • Ist größer, wenn die Zugabe einer starken Säure nur eine klenere pH Änderung verursacht • Steigt mit der Verdünnung der Pufferlösung • nimmt mit dem Wert pKa – pH zu Ist größer, wenn die Zugabe einer starken Säure nur eine klenere pH Änderung verursachtSteigt mit der Konzentration der Säure und der Base aus den der Puffer ensteht
  • Bei welchem [HA] zu [A-] verhältnis wirkt ein Puffer am besten einer pH – Wertänderung entgegen, d. h. Zeigt die beste Pufferwirkung ? • [HA] : [A-] = 1:10 • [HA] : [A-] = 10:0 • doppelt so vie [A-] wie [HA] ( 1 : 2 Mischnung ) • möglichst hohes [HA] zu [A-] verhätnis ( nur durch die Löslichkeit begrezt • bei einem äuqimolaren verhältnis ( 1:1 Mischung ) • doppelt so vie [HA] wie [A-] ( 1 : 2 Mischnung ) • bei einem äuqimolaren verhältnis ( 1:1 Mischung )
  • Welches Gemisch ist kein Puffersystem ? • H3CCOOH / H3CCOONa • NH4Cl / NH3 • NaH2PO4 / Na2HPO4 • Na2SO4 / HSO4 • H2CO3 / KHCO3 • Na2SO4 / HSO4
  • Wie kann die stärke einer Base alleine nicht charakterisiert werden ? • Durch den Quotienten Kw/Kb für das Säure Base – Paar • Durch den Kb – Wert des Säure Base – Paars • Durch den pKb – Wert des Säure Base – Paares • Durch den pH – Wert ihrer Lösung unbekanter [ ] • Durch den Ks – Wert des Säure Base – Paars • Durch den pH – Wert ihrer Lösung unbekanter [ ]
  • Welche Koordinationszahl hat die Hämgruppe 4
  • Wie ist die Stoffmengenkonzentration definiert? c= n/V
  • Was gibt die Koordinationszahl an? die Zahl der koordiniereten Liganden-Donoratom im Komplex
  • Welche Bindung liegt zwischen Metall-Ion und Liganden vor? Koordinative Bindung
  • Was ist die Vorraussetzungen für die koordinative Bindung zwischen Liganden und Metall-Ion? Elektronenlücke
  • Ein Stoff hat 6,9mol CO2. Wie viel Gramm sind das? 6,9mol * 44g/mol = 303,6g
  • Was gibt die Avogadro Konstante an? Die TeilchenzahlN= 6,02217x10^23
  • Wie hängt der pKs-Wert und der pKb-Wert von einander ab? pKs + pKb = 14
  • Wie lautet die erste Hauptgruppe des PSE? Alkalimetalle
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  • Was ist das Daniell Element? Zn2+/Zn, Cu2+/Cu
  • Welche Verknüpfung ist richtig? Protonen= Elektronen im neutralen Atom
  • Gegeben ist eine Grafik mit rmax und rmax /2  Michaelis Konstante
  • Was passiert bei einer Temperaturerhöhung um 10 °C? Die Reaktionsgeschwindigkeit verdoppelt sich (RGT-Regel)
  • Was gibt ∆H < 0 an? exotherm
  • Welcher Begriff steht mit der Osmose in direkter Verbindung? osmotischer Druck pStoffmengenkonzentration callgemeine Gaskonstante Rabsolute Temperstur in Kelvin T
  • Trennmethoden DekantierenDestilationSublimationKristallisationGefriertrocknungExtraktionChromatographieIonenaustauschElektrophoreseDialysefiltrationFliekraftabscheidung
  • Was macht ein Katalysator? (Zwei Fragen) Senkt die Aktivierungsernergie Erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit 
  • Welche Strahlung regt die Valenzelektronen an Vis und UV
  • Welche Strahlung ist am schwierigsten abschirmbar? gamma
  • Was sind Standardbedingungen? 1bar, 1mol, 273K
  • Was ist eine Bronsted Säure? Protonendonator
  • Wann hat ein Puffersystem die beste Wirkung Verhältnis 1:1
  • Standard und Bildungsenthalpie von CO2 CGrafit+ O2-> CO2           ∆H= -394 kJ/mol
  • Ein Stoff A wird in einem 2 Phasensystem geschüttelt. Der Verteilungskoeffizient beträgt 1. Wie viel A ist danach in einer Phase 50%
  • Reihenfolge der Orbitale 1s, 2s, 2p, 3s, 3p, 4s, 3d
  • Was passiert bei der Nitrogenasereaktion? Umwandlung von Stickstoff in Ammoniak mithilfe eines Multienzymkomplex
  • Löslichkeitsprodukt KL= MassenwirkungskonstantetemperaturabhängigIm Gleichgewichtiszustand ist bei gegebener Temperatur das Produkt der Ionenkonzentartionnen konstant.Nur auf gesättigte Lösungen anwendbar und bei schwer löslichen Salzen.
  • PSE links nach rechts aufsteigend IonisierungsenergieElektronenaffinitätElektronegativität
  • PSE rechts nach links aufsteigend Atom- und IonenradienMetallcharakter