10

2. Versuch Statistik 2 (Fach) / 10 (Lektion)

10

Diese Lektion wurde von Laura_Henc erstellt.

Lektion lernen

Diese Lektion ist leider nicht zum lernen freigegeben.

  • Wie sieht eine Kontingenztafel aus? - Zahl = Zeile*Spalte - in jede Reihe n.i bzw. n.j für die Summe der Zahlen
  • Wie lautet eine mögliche Verteilungsfunktion für den Würfel, dafür, dass man nicht die 6 würfelt? F(5)=P(X≤5)=P(X=1)+...+P(X=5)=5/6
  • Wofür stehen xi unten und f(xi unten) bei dem Beispiel mit der Münze? - xi unten = alle möglichen Ergebnisse - f(xi unten) = P für das Eintreten des Ereignisses
  • Worauf beziehen sich Summenzeichen, wenn zwischen ihnen und dem Rest der Formel eine Leertaste besteht, aber keinerlei Klammern da sind? Auf die gesamte Formel.
  • Woran erkennt man, ob es in einer Aufgabe um eine Zufallsvariable geht? Funktion von X bestimmen.
  • Was ist der Unterschied zwischen diskreten und stetigen Zufallsvariablen? - diskrete Zufallsvariablen: endlich oder abzählbar unendlich: feste Anzahl an Werten (z.B. Würfel) oder Zähldaten (Anzahl an...) -> theoretisch hohe Werte möglich, aber abzählbar - stetige Zufallsvariablen: unendlich viele Werte innerhalb eines beliebigen Intervalls möglich, überabzählbar unendlich, z.B Körpergröße eines Menschen
  • Woran erkennt man möglicherweise eine stetige Zufallsvariable? An dem a in der Formel.
  • Wie berechnet man mit dem Taschenrechner ein Integral? Y= Funktion eingeben -> Second Trace
  • Gebe ein Beispiel für eine Aufgabe mit einer Binomialverteilung. Jemand behauptet, er kann am Geschmack des Kaffees erraten, ob dieser links oder rechts herum gerüht wurde, Probe mit 20 Tassen Kaffee.
  • Gebe ein Beispiel für eine Aufgabe mit einer Poisson-Verteilung. Buchladen, im Durchschnitt kommen 2 Kunden pro Stunde.
Anzeige