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Landwirtschaftliche produktion (Fach) / Getreide (Lektion)
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- Begriffe des Ackerbau -Monokultur -Reinkultur -Mischkultur -Dauerkultur -Fruchtfolge
- Fruchtfolge Kurze Fruchtfolgen dauern ca. 3 Jahre, längere Fruchtfolgen 6-7 Jahre Sinn: Wechsel zwischen stark zehrenden und weniger zehrenden Kulturen, Unterbrechung von Schädlingszyklen,Unkrautunterdrückung, Humusanreicherung
- Getreideverzehr Pro Kopf verzehrt der Deutsche ca.75 kg Getreide also rund 6. Mio. tonnen
- Verwendung des Weizen -Futter -Brot & Backwaren -Müslizutat -Alkohol -Nudeln -Gries -Stärke
- Besonderheiten des Weizen -Für alle Verwendungszwecke geeignet -Beste Backeigenschaft aller Getreidearten -Internationale Handelsware -Sehr viele Sorten, gut züchterisch zu bearbeiten -Eiweißgehalt gut steuerbar -Sommer und Wintersorten -Gut lagerfähig
- Verwendung des Roggens -Futter -Alkohol -Brot -Biogas -Gründüngung
- Verwendung des Hafers Futter Haferflocken, Hafergrütze, Haferflakes
- Besonderheiten des Hafer -Körner & Spelzen stark verwachsen -Gar nicht als Brotgetreide geeignet -Begrenzte Haltbarkeit wegen Fettgehalt
- Anbau von Getreide. Was ist zu tun? Fruchtfolgeplanung, Bodenverarbeitung, Kalkung, Sortenwahl Aussaat (Drillen, Düngung, evt. noch Gülle Pflanzenschutz (Unkräuter,Insekten, Pilze) Halmverkürzung Feuchtbestimmung
- Reifstadien des Getreides Milchreife (Korninhalt milchig) Teigreife (..teigig-weich) Gelbreife (..fest) Vollreife (..hart) Totreife (unzerbrechbar mit den Fingern)
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- Qualitätskriterien für Weizen -Feuchtigkeit (14%) alles was mehr Feuchtigkeit hat darf nicht verkauft werden -Rohproteingehalt (opt. 14%,mind. 11,5) -Fallzahl ( in sekunden, Maß für die Stärkeverkleisterung, ist erniedrigt bei Auswuchsgetreide) -Schädlingsbefall: Rückstandsfreiheit