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Tierökologie (Fach) / VL 7 (Lektion)
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- Litoral = Uferzone (Eulitoral und Sublitoral) Sublitoral stets bedeckte mit Wasser
- Pelagial Freiwasserzone (Epilimnion und Hypolimnion)
- Epilimnion = trophogene Zone, Nährschicht
- Hypolimnion = tropholytische Zone, Zehrschicht (lichtlos)
- Benthal = Bodenzone Bestehend aus Bodengrund des Litorals und Bodengrund des Pelagials = Profundal
- Profundal Bodenzone des Pelagials lichtloser Bereich mit zahlreichen Konsumenten und Destruenten (Prottozoen, amöben, Zuckmpcken, Muscheln etc.)
- Dichteanomalie des Wassers Bei 4 Grad hat das Wasser Dieb höchste Dichte ddeshalb können Tiere in unteren Schichten eines zugefrorenen Sees überleben
- Mixis Zirkulation des Wasserkörpers eines Sees
- Sommerstagnation Oberflächeenwasser erwärmt sich und kann umgewälzt werden Kaltes Tiefenwasserr wird nicht umgewälzt Dazwischen: Sprungschicht (Metalimnion), sprunghafte Temperaturabnahme
- Herbstvollzirkulation Oberflächenwasser kühlt ab (Dichtezunahme) Auflösung der Sprungschicht gesamter Wasserkörper wird umgewälzt
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- Winterstagnation unter 4 Grad kaltes Wasser überlagert dichtes 4 Grad kaltes Tiefenwasser Eisdecke verhindert weitere Abkühlung in Tiefe gesicherter Überwinterungsraum
- Frühjahrsvollzirkukation Eis schmilzt Oberflächenwasser erwärmt sich vollständige Umwälzung durch Wind
- Mixis in unseren &ermäßigten Breitengraden dimiktisch = Im Jahresgang kommt es zu zweimaligen Wechsel zwischen Phasen geschichtetem und umgeschichtetem Wasser = episodisches zweimaliges Umwälzen der Wasserschichten im Jahr
- Bedeutung der Mixis/ Dichteanomalie im Tagesgang: vertikale Konvektionsströme abgekühltes Oberflächenwasser sinkt ab und warmes Wasser steigt auf mind. Teilzirkulation bei geringer Möchtigkeit (zb Weiher) Verteilung der Nährstoffe Nähr- und Sauerstoffkonzentration fällt in der Nacht ab
- Jahreszeitlicher Wandel des Phytoplanktons Das Phytoplankton verzehrt im Frühjahr die Nährstoffe die im Winter in höher Konzentration verfügbar geworden sind = Algenblüte Phytophage Kleinkrebse fressen Phytoplankton, Rückgang des Phytoplanktons = Klarwasserstadium Nahrungsmangel, Rückgang der Zooplankton, Erneute Entwickung des Phytoplankton
- Oligotrophe Seen nährstoffarm keine übermäßige Vermehreung von Phytoplankton -> klare saubere Gewässer wenig totes organisches Material, kein Faulschlamm gute Sauerstoffversorgung bis in die Tiefe Größer Artenreichtum hohe Aktivität aerober Destruenten
- Eutrophe Seen Nährstoffkonzentration hoch massenhafte Vermehrung des Phytoplankton-> trübes Wasser Sauerstoffmangel in Tiefe viel totes Material, Faulschlamm anaerobe Prozesse in Tiefe wenn während Vollzirkukation nicht reversibel -> See kippt um: hypertrophes Gewässer
- Quelle reines Wasser geringe Temperaturen 2-3 Grad im Sommer Sauerstoffsättigung über 50%
- Abtragung durch Gletscher Exaration
- Abtragung durch Wasser Erosion
- Abtragung durch Wind Korrosion
- Abtragung durch Wind (schleifende Wirkung) Korrosion
- Abtragung durch Wind (Abhebung und Verfrachtung) Deflation
- Moore Übergangszone zwischen Festland und Wasser torfbildende Vegetation
- Wie viel Prozent der Erde ist von Wasser bedeckt? 71%
- Wie viel Prozent der Erdoberfläche sind Binnengewässer? 0,5%
- Wie viel Wasser steht dem Mensch/ anderen Organismen zur direkten Verfügung? weniger als 1%
- Tümpel periodisches Gewässer meist nur Wochen bis wenige Monate mit Wasser gefüllt geringe Tiefe
- Weiher maximale Tiefe: 2m Licht, Pflanzen- und Sauerstoffsättigung mind. 100-130% Winterquartier natürlich entstanden täglich mindestens Teilzirkulation Algenblüte
- Teich ähnlich dem Weiher künstlich entstanden
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- See große Tiefe und Fläche kein Pflanzenwuchs in Tiefe Mixis Winterquartier
- Maare/ Kratersee seen vulkanischen Ursprungs
- Seen glazialen Ursprungs Karstseen der Gebirge Voralpenseen (Chiemsee, Tegernseer, Starnbergersee)