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2. Versuch Statistik 2 (Fach) / 3 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von Laura_Henc erstellt.

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  • Was ist eine Zufallsvariable? - ordnet jedem Ergebnis aus dem Ereignisraum Ω genau eine reelle Zahl zu - Funktion, deren Funktionswert vom Ergebnis des Zufallsexperimentes abhängt - Bezeichnung der Zufallsvariable meist mit einem großen Buchstaben wie X - einzelner Wert, den eine Zufallsvariable X annimmt = Realisation oder Ausprägung der Zufallsvariablen, Bezeichnung mit kleinen Buchstaben wie x
  • Welche Funktionen können diskrete Zufallsvariablen beinhalten? - Wahrscheinlichkeitsfunktion - Vertreilungsfunktion
  • Was sind die notwendigen Eigenschaften einer Wahrscheinlichkeitsfunktion? - f(xi unten)≥0,   ∑i unten f(xi unten)=1 - es gibt keine negativen Wahrscheinlichkeiten - Wahrscheinlichkeiten aller denkbaren Ausprägungen der Zufallsvariablen müssen sich zu 1 addieren
  • Wie wird die Verteilungsfunktion einer diskreten Zufallsvariablen graphisch dargestellt? Treppenfunktion.
  • Welche Funktionen beinhalten stetige Zufallsvariablen? - Dichtefunktion  - Vertreilungsfunktion
  • Wie wird die Verteilungsfunktion graphisch dargestellt bei der stetigen Zufallsvariablen? Unendlich viele Werte möglich -> deshalb keine Treppenfunktion, sondern stetige Funktion mit normaler kurviger Linie
  • Welche theoretischen Lagewerte gibt es für Zufallsvariablen? - Erwartungswert E(x) = (theoretischer) Wert, der für eine Zufallsvariable im Durchschnitt erwartet wird (vor Durchführung des Experiments) - entspricht grundsätzlich dem arithmetischen Mittel aus der deskriptiven Statistik
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