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Evolution Ökologie (Fach) / VL1 Lunau (Lektion)

Ökologie

Diese Lektion wurde von Lavaza erstellt.

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  • Ökologie Bedeutung grich.... oikos=Heimat Legos=Lehre
  • 1869 Haeckel def.: Ökologie Studium der Organismus-Umwelt-Interaktion
  • 1972 Krebs def.:Ökologie Wissenschaftliche Untersuchung jener Wechselbeziehungen, welche die Verbreitung und Häufigkeitvon Organsimen bestimmen
  • Wechselbeziehung von und zwischen? von Energie, Stoff und Informationsfluss zwischen Organismen & Organismen + Umwelt
  • Welche Organsimen? einzel Organismen: decision-marking(Individuelle Entscheidungen), Adaption,Interaktion, Konkurrenz Populationen: Habitatnutzung, lokale Adaption, Polulationsdynamik, Demökologie
  • decision-marking Individuelle Entscheidungen
  • Polpulationen Gesamtheit der Induviduen an einem Ort von einer Art
  • Populationsdynamik Veränderung der Größe, Raum an einem Ort in einer bestimmten Zeit
  • Demökologie Gesetztmäßigkeiten einer Polulation wie zB Größe, Raum ,Altersaufbau,Geschlechtsanteil, Verhalten, Sterblichkeit,Fruchtbarkeit, Änderung der Größe/Raum in Zeitin Abhängigkeit mit der Umwelt
  • Ökoloische Nische Gesamtheit der bio./abio. Umweltfaktoren welche das Leben beeinflussen
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  • Koevulotion Wechselseitige Anpassung zweier Arten
  • Biotop Bestimmter Lebensraum
  • Radiation Auffächerung von Arten
  • Ökosytem kleinste Ökologische Einheit eines Lebensraums mit Lebewesen
  • circadiane der endogene(innere) Rythmus dessen Periodenlänge ca 24h +-2h ist
  • circalunare Rythmus mit 28 +- 5 Tage
  • circaannuelle Rythmus mit 12 +- 2 Monaten
  • Homöostase Selbstregulation Aufrechterhalten eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch interne Prozesse
  • Energetische Umwelt Arbeit Wärmeaustausch
  • Stoffliche Umwelt Ernährung Gasaustausch Osmoseregulation (Ionenaustausch)
  • Top-down/bottom-up Effekt Alle Mitglieder einer Nahrungskette werden von zwei Richtungen in ihrer Biomasseproduktion eingeschränkt. a) von unten: Ressourcen wie Nahrung b) von oben: durch Fressfeinde/Konsumenten
  • Top-down Bsp.: Bodenseefeldchen Carnivore(HEcht) Fische reduzieren die Zooplanktonfressenden Fische(Bodenseefeldchen) von der oberen Nahrungskette nach unten
  • bottom-up Bsp.: Bodenseefeldchen Ressourcen beschränken die Masse an Bodenseefeldchen Zooplankton Masse wird von Nährstoffen kontrolliert
  • Herbivore Pflanzenfresser
  • Carnivore Fleischfresser
  • Wissenschaftliches Arbeiten (Hypothese) Kolkrabe 1) Hypothese: von Widersprüchen freie, aber zunächst unbewiesene Aussage:                         Raben rufen weil: sie Kadaver nicht aufbrechen können, Arterhaltung, Revierverhalten...) 2) Vorhersage 3) Test&Falsifikation: ...der oben genannten Hypothesen 4) Metaanalyse: Zusammenschluss, Analyse und Präsentation der Daten 5)Theorie: Raben schreien weil die in einem fremden Revierauf Beute gestoßen sind und diese allein nicht gegen Revierinhaber verteidigen können, deswegen Ruf der Artgenossen um eine stärkere Grußße zu bilden
  • Kausalität Beziehung zwischen Ursache und Wirkung
  • Finalität Beziehung zwischen Geschehen und Zweck
  • Proximate Verursachung unmittelbare Gründe welche zb zu einem Verhalten führen
  • ultimative Bedingtheit auf evolutionärer Grundlage,um Artt zu erhalten Kosten-Nutzenverhältniss Erhöhung der Fitness