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Wirtschaftsfachwirt (Fach) / Mitarbeitergespräche (Lektion)
- Welche generellen Zielsetzung haben Mitarbeitergespräche? Beratung, Beurteilung, Kritik, Anerkennung, Konflikt, Zielvereinbarung
- Welche Vorbereitung und Rahmenbedingungen sind für erfolgreiche Mitarbeitergespräche zu treffen und zu beachten? A. Vorbereitung: Ziel festlegen Fakten sammeln, Termin vereinbaren, Notizen anftigen, Rahmenbedingungen schaffen: geeigenten Gesprächsort und termin wählen, Gesprächsdauer planen B. Gesprächsdurchführung: Vertrauen, Offenheit, Takt, Rücksichtsnahme, Zuhören, persönl. Verfassung, Vorurteilsfreiheit, Fachkompetens, Innere Bedingungen beachten und hersellen: zu vermeiden sind: Ablenkung, Zerstreutheit, Ermüdung, Überforderng, Misstrauen, Änglichkeit, Vorurteile C. Phasen der Gesprächsführung beachten und einhalten
- Welche Empfehlung lässt sich für den Ablauf von Mitarbeitergesprächen geben? Allgemeine Gliederung für Mitarbeitergespräche: Analyse des Sachverhalts/des ProblemsZielsetzung des GesprächsDiskussion alternativer Lösungensansätze unter Beteiligung der BetroffenheitGemeinsame Entscheidung für einen LösungsansatzFormulierung von Maßnahmen, Kontrakte für die ZukunftFeedback über den GesprächsverlaufVereinbarung über das weitere Vorgehen
- Welche Arten und Anlässe der Personalbeurteilung (Mitarbeiterbeurteilung lassen sich unterscheiden? Regelmäßige Leistungsbeurteilung:vor Ablauf der Probezeit, vor Beginn des Kündigungsschutzes d.h.vor dem Ablauf des 6. Monats nach Eintritt in das Unternehmen AußerplanmäßigeLeistungsbeurteilungen, d. h. im jeweiligen Einzelfall: bei Versetzung oder beim Wechsel des Aufgabengebietes, bei Disziplinarmaßnahmen, bei Beförderungen
- Welche Voraussetzungen muss eine Beurteilung erfüllen? Beurteilungen müssen: sich auf Beobachten stützensie müssen beschreibbar, bewertbarvergleichbar sein
- Beurteilungsmerkmale Arbeitsverhalten: Arbeitsmenge, qualität, geschindigkeit, vorhandenes Fachwissen, Engangement Zusammenarbeit: Verhalten gegenüber Kollegen und Kunden usw. Führungsverhalten:Fähigkeit zur Planung und Analyse, Entscheidungsfähigkeit, Kontrolle, Motivation Kognitive Fähigkeiten: Auffassungsgabe, Merkfähigkeit, Konzentration
- Beschreibung Medidation Der Mediator muss zunächst die bestehenden Differenzen der Parteien gemeinsam ermitteln und analysieren. Um dies zu erreichen kann er sich verschiedener Methoden (z.B. Rollenspiel) bedienen. Ziel sollte sein, zwischen den beteiligten Streitparteien einen Konsens zu schaffen, den diese auch beide bereit sind, umzusetzen. Im Rahmen der Mediation kommt dem Mediator somit die Rolle des Schlichters und "Lösungsvorbereiters" zu
- Nennen sie Beurteilungsfehler Wahrnehmungsverzerrungen:Halo-Effekt - Ein Merkmahl "strahl", so dass der Beurteiler letztendlich nur ein Merkmal tatsächlich bewertet. Der Kleber-Effekt hat zur Folge, dass längere Zeit nicht beförderte Mitarbeiter von Beurteilern unbewusst unterschätzt und entsprechend schlecht bewertet werdenDer Nikolaus-Effekt (synonym: "Recency-Effekt") Ereignisse kurz vor einem Personalgespräch wirken stärker auf die Beurteilung ein als Ereignisse, die länger zurückliegen.Maßstabsprobleme: Tendenz zur Mitte, Strenge, MildeBewusteverzerrung: Micropolitik Kognitive Probleme: Erinnerung, Speicherung, Wahrnehmung, Verarbeitung
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