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Allgemeinbildung (Fach) / Popmusik (Lektion)
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Diese Lektion wurde von cassandra2002 erstellt.
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- „Abbey Road“ (The Beatles, 1969) Die Beatles haben ein Lebensgefühl transportiert und eine Verbindung zu ihren Zuhörern geschaffen. Ihre letzte gemeinsame Produktion ist benannt nach ihrem Musikstudio in London.
- „Die Mensch-Maschine“ (Kraftwerk, 1978) Kraftwerk sind die Pioniere der elektronischen Musik. Das Album ist immer noch aktuell: Im Lied „Neonlicht“ hört man regelrecht das Leuchten einer Großstadt.
- „The Wall“ (Pink Floyd, 1979) Die psychedelische Rockmusik von Pink Floyd war für ihre Zeit bombastisch. Ihre Alben und Live-Auftritte waren moderne Opern. Als Ostkind ist „The Wall“ mein klarer Favorit.
- „Organisation“ (Orchestral Manoeuvres In The Dark, 1980) (Daddy Tipp: OMD) Das Konzeptalbum der großen Synthie-Pop-Band klingt unglaublich tief, gar nicht wie der typische 80er-Jahre-Sound.
- „Thriller“ (Michael Jackson, 1982) Michael Jackson schuf die Verbindung zwischen Funk und Soul, der Musik der farbigen US-Musiker, und der Popmusik der „weißen“ Interpreten. Mit 140 Millionen verkauften Exemplaren ist „Thriller“ auch heute noch das erfolgreichste Musikalbum aller Zeiten.
- „Some Great Reward“ (Depeche Mode, 1984) Die britische Band war an jedem Richtungswechsel der Popmusik beteiligt. Der Titel „ People Are People“ auf diesem Album brachte Depeche Mode den internationalen Durchbruch.
- „Meat is Murder“ (The Smiths, 1985) Als erste Indie-Rock-Band waren sie der Gegenpol zur Allerweltsmusik in den 80er-Jahren. The Smiths haben vor allem den Brit-Pop maßgeblich beeinflusst. Dieses Album war ihr erfolgreichstes.
- „The Joshua Tree“ (U2, 1987) Eine Band der Superlative: 22 Grammys, umsatzstärkste Musiktournee und 150 Millionen verkaufte Alben. „The Joshua Tree“ ist voller Klassiker. Damit wurden U2 zu Superstars.
- „Nevermind“ (Nirvana, 1991) Die US-Band um den tragischen Sänger Kurt Cobain machte Indie-Rock mit seinem harten Gitarrensound salonfähig. „Nevermind“ war ein Überraschungserfolg.
- „Ima“ (Brian Transeau, BT), 1996) BT gelingt es, ganz neue Sounds ohne Synthesizer zu kreieren. Dieses Album beeinflusste die elektronische Tanzmusik enorm.
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