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Entwicklungsbiologie (Fach) / Gametogenese, Befruchtung und Embryobildung (Lektion)
Lebenszyklus der Pflanze,Entwicklung des männlichen und weiblichen Gametophyten...
Diese Lektion wurde von Isoroco erstellt.
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- Lebenszyklus in Tieren haploide und diploide Generation Differenzierng und Wachstum im haploiden Teil haploide Phase kurzlebig
- Meiose Prophase 1 = Lockerung des Zellkerns, Kondensation zu Chromosomen, Crossing Over Metaphase 1 = Ausbildung des Spindelapperats, Auffädelung der homologen Chromosomen, Cohesinverbidung an den Zentromeren bleibt bestehen (so bleiben Schwesterchromatiden zusammen) Anaphase 1 = Verkürzen des Spindelapperats, Zug der CHromosomen zu den Polen Telophase 1 = Verschwinden des Spindelapperat, Bildung zweier Tochterzellen Prophase 2 = Kondensation der DNA zu Chromosomen, Metaphase 2 = Ausbildung des Spindelapperats (90° verschoben) Anaphase 2 = Verkürzung der Spindeln, Polzug Telophase 2 = 4 haploide Zellen
- Keimbahn direkte Zellabfolge vielzelliger Organismen bei der Keimzellen entstehen August Weisman 1880: Gameten= Populationswachstum, Somazellen= Individuumwachstum Weisman Barriere = es gibt nur eine Richtung
- Keimbahnentwicklung bei Pflanzen vegetative (nur Wachstum im Individuum) und reproduktive Meristeme reproduktives Meristem = Bildung von sporophytischen Zellen und Bildung der Mega-/Microsporen, die eine diploide Mutterzelle bilden Mutterzelle betreibt nochmal Meiose und bildet Sporen dannach findet bei Angiospermen die doppelte Befruchtung statt
- MMC Megasporenmutterzelle
- Megagametogenese Meiose Tetradenbildung eine Zelle mit mehreren Nuclei; Syncytium Syncytium bildet die Zellen des Embryosacks
- Embryosack 2 Synergiden 1 Eizelle in deren Mitte zentraler Kern (zusammengeschmolzene 2 Polkerne) Zentralvakuloe 3 Antipoden gegenüber der Eizelle gibt mehrere Arten davon, häufigste ist Polygonumform (Arabidopsis, Reis, Mais)
- Laser dissection microscopy select cut harvest ..region of interest
- krp 4/6/7- Tripplemutante Embryosack wird mehrfach ausgebildet kann befruchtet werden
- Entwicklung des Weiblichen Gametophyten Entwicklung eines diploiden Megasporangiums Meiose haploides Megasporangium weiblicher Gametophyt aus Embryosack..
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- Entwicklung des männlichen Gametophyten diploide Pollenmutterzelle macht Meiose Entstehung von Tetraden umgeben von einer Callosewand Callase aus Tarpetum 4 freie männliche Gameten Tarpetumschicht umgibt die Pollensäcke
- Entwickung induzierendes Hormon cytokinin
- FTL System macht Zellteilung durch Infloureszenz sichtbar wenn Chromosomenpaare nicht voneinadnder getrennt werden, sondern nur umverteilt, entsteht Parental Ditype : Mitose rekombinante Chromosomen ergeben die Trennung der Chromosomen und Verteilung auf Tochterzellen : Meiose
- Etappen der Pollenschlauchanlockung Sporophytische Kontrolle der Keimung durch Wechselwirkungen zwischen Papillazellen und Pollen; schutz vor Selbsbefruchtung Sporophytisches Anlocken im Transmissionsgewebe der Papillazellen Sporophytisches Anlocken zur Samenanlockung
- Anlockung des Pollenschlauchs chemischer Gradient GABA; γ-Aminobuttersäure, auch ein zentraler chemischer Stoff in der Neuronenteilung und -differenzierung im ZNS
- Suspensor pflanzliche Nabelschnur
- männlicher Gametophyt muss polarisiert werden, damit er mitose machen kann
- Tod der Synergiden wenn eine Befruchtung stattfand wird über Ethylen als Signalstoff das Absterben der Synergiden (den TOren zur Eizelle) eingeleitet
- frühe Embryogenese erste Zellteilungen sind assymmetrisch sonst yoda-Mutante mit zu kurzer Basalzelle oder verkürzter Suspensor paternale Kontolle über SSP
- Musterbildung Embryogenese über räumlich begrenzte Genexpression