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Gebäudetechnik (Fach) / Wärmeverteilung (Lektion)
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- Vorteile Zentralheizung (3) nur eine Feuerstätte, platzsparende, freizügige Anordnung kleiner Heizflächen im Raum, Bedienungseinrichtungen und Regelungsmöglichkeiten
- Nachteile Zentralheizung (3) höhere Anschaffungskosten, bei Störung an der Wärmeerzeugung fallen alle Heizflächen aus, aufwändigere Heizkostenabrechnung
- Heizkreislauf offen oder geschlossen? geschlossen (H2O bleibt drin) -> Zwangszirkulation durch Pumpe
- wie erfolgt die Wärmeübertragung in den Räumen? (2) durch Wärmestrahlung (H2O) und Konvektion (Luft)
- Obere Verteilung Wärmeerzeuger im Dachgeschoss, Verteilleitungen am Fußboden, Vorlauf: H2O strömt vom Heizkessel zu Fallsträngen und nach unten zu den Heizflächen, Rücklauf: durch Heizungspumpe fließt H2O wieder nach oben zum Heizkessel
- Untere Verteilung Wärmeerzeuger im Keller, Verteilleitungen unter der Kellerdecke/im Boden des UG, Vorlauf: H2O fließt senkrecht nach oben zu einzelnen Heizkörpern
- Zweirohrheizung Heizungswasser strömt in zwei getrennte Rohrleitungen (parallel): Vor- und Rücklaufleitungen, Heizkörper erhalten gleiche Vorlaufwassertemperatur
- Vorteile Zweirohrheizung (3) Leitungen beeinflussen sich kaum, kleinere Pumpleistung benötigt, kostengünstigerer Betrieb
- wenn alle Ventile der Heizkörper geschlossen sind H2O kann nicht fließen -> Heizungspumpe schaltet sich automatisch ab
- Fußboden- und Wandheizung im Winter ständig geschlossen -> damit sie mit Wasser gefüllt bleibt
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- Arten der Wärmeabgabe des Menschen (5) Verdunstung, Atmung, Strahlung, Konvektion, Leitung
- Heizkörperanordnung wo? an Außenwänden unter den Fenstern
- Heizkörper unterm Fenster Vorteil Wärmezustrahlung aus selber Richtung, in welche Person Wärme abstrahlt (kalte Außenluft wird vorgewärmt)
- Heizkörper unterm Fenster Wärmeverteilung erwärmte Luft steigt über dem Heizkörper nach oben, erwärmt Decke auf 22°C und strömt dann kreisförmig Richtung Boden (19°C) (Raumluftwalze)
- bei mehreren Fenstern unter jedem Fenster ein Heizkörper
- Heizkörper an der Innenwand Abfallen der eindringenden Kaltluft (Kältekeil) -> Fußkälte, Zugerscheinungen, Schwitzwasserbildung -> unbehaglich
- Heizkörperarten (2) Gliederheizkörper (Radiatoren), Flachheizkörper
- Anforderungen an einen Heizkörper (2) muss frei stehen, braucht große Oberfläche für größere Wärmeabgabe
- Gründe für Flachheizkörper (2) Hygiene, Ästhetik
- Flachheizkörper von oben gewelltes Stahlblech, glatte Vorderfront
- Unterscheidung Flächenheizungen (3) Fußboden, Wand, Decke
- Vorteile von Flächenheizungen (6) mehr Platz, homogen verteilte Wärme, nicht so hohe Vorlauftemperatur, effizienter, niedrige Wärmeverluste bei Transport -> Wärmepumpe mit guter Leistungszahl
- Nachteile von Flächenheizungen (3) kein schnelles Abstellen/Hochdrehen, Löcher bohren, Wartung aufwendiger und teurer
- Thermostatventil Stufen stehen für Temperaturen
- wie funktioniert die automatische Temperaturregelung? durch Stufeneinstellung wird Feder gespannt, bei gewisser T dehnt sich Ausdehnungsflüssigkeit aus -> Ventil geht zu
- Wärmedurchgangswiderstand von Heizkörperelementen RT= 0,2 [(m2*K)/W] -> könnte noch kleiner sein -> sollen Q abgeben
- Wärmedurchgangswiderstand einer Wand RT= 5 [(m2*K)/W]
- übliche Wassermenge im Heizkreislauf 100l
- Formel für Fördermenge pro Minute: m. = m(pro Tag) / (24*60min) [l/min]