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Gebäudetechnik (Fach) / Behaglichkeit (Lektion)
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- Definition thermische Behaglichkeit Gefühl, das Zufriedenheit mit dem Umgebungsklima ausdrückt
- physikalische Einflussfaktoren (Raumklima) (6) Raumlufttemperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Luftgeschwindigkeit, Oberflächentemperatur der Raumhüllflächen, optischer Einfluss (Helligkeit), Luftqualität
- intermediäre Einflussfaktoren (3) Kleidung, Tätigkeit (Aktivität), Raumbesetzung
- Körper geben x ab thermische Leistung durch Konvektion und Strahlung ab
- kalte Wände -> schlucken Infrarotstrahlen, die vom Körper geschickt werden -> unbehaglich
- zu hohe Umgebungstemperatur -> Körper kann nur noch wenig Wärme abgeben -> versucht dies durch erhöhte Verdunstung (Schwitzen) auszugleichen
- Aktivität Körper produziert mehr Wärme, benötigt geringere Raumtemperatur
- optimale relative Luftfeuchtigkeit 40-60%
- Luftgeschwindigkeit bis 0,1 m/s nicht spürbar
- Luftgeschwindigkeit von mehr als 0,2 m/s, bei normaler Raumtemperatur unangenehm/unbehaglich (Zug)
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- Luftgeschwindigkeit von mehr als 0,2 m/s, bei hoher Raumtemperatur angenehm (Ventilator) -> kühlt Schweiß
- Qualität der Atemluft abhängig von CO2-Konzentration -> über 0,1% unangenehm
- qualitativer Zusammenhang zwischen Wand- bzw. Boden- bzw. Deckentemperaturen und einem behaglichen Raumklima Behaglichkeitsfeld: 2 Größen werden gegeneinander aufgetragen: Raumlufttemperatur, Deckenwandtemperatur -> Behaglichkeitsfeld und unbehaglicher Bereich