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Meeresbiologie (Fach) / Mikrobiologie (Lektion)
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- wie liegt Kohlenstoff anorganisch zumeist vor als CaCo3 oder CamgCo3 wenigher oft als co2 oder hco3
- Kohlenstoffkreislauf Bindung durch Pflanzen,Cyanobakterien, Algen- Konsumierung durch Konsumenten-damit ausstoss in die Luft oder Tot der Konsumenten dann zersetung durch destruenten- von den destruenten in die Luft zusammen mit anthropogenen ausstoessen gebunden von den Pflanzen
- Kohlenstoffkreilauf im Meer Co2 wird durch Phytoplankton gebunden. dieses wird vom Zooplankton gefresssen oder stirbt und sinkt als Meeresschnee(POC) herab. dort wird es von Bakterien zersetzt und geht als DOC wieder an die Oberflaeche.- ein geringer Teil geht in die Sedimente oder sinkt als Konsequenz der Ausbildung von Karbonat Schalen auf den Meeresboden.
- Konequenzen des erghoehten Kohlenstoff Eintrags im Meer Abnahme von Kalkskelett bildenden Organismen Ph wert sinkt Abnahmme Muskelmasse Seesterne Verdoppelung der Photosyntheserate bei einzelligen Algen= Veraenderung der Nahrungsketten
- Symbiosen marin Korallen mit Bakterien die Photosynthese betreiben an den hydrothermischen quellen: Wuermer mit cjemotrophen Bakterien Zwergtintenfisch mit luminizierenden Bakterien die in ihm Kicht produzieren
- Bewuchsreduktions Techniken der Miesmuschel Mytilus edilus da epibiose(Bewachsung) negativ fuer das Wachstum der Muschel ist Mechanisch: mit dem Fuss, mit der Oberflaechenstruktur chemisch mit toxinen gegen seepocken, diatomen und bakterien
- Anthriopogene Einfluesse auf die Ostsee ph wert sinkt eisdicke wird kleiner und kuerzer die Ostseee wird deutlich waermer eher mehr Niederschlag als weniger Eutrophierung teilweise weniger salz
- hauptgruppen der cephalopoden Decabrachia: Sepien und Kalmare Octobrachia: Kraken Nautilidae
- Merkmale Cephalopoden Schneller Lebenszyklus hohe Wachstumsraten Konvergente Entwicklung des Linsenauges besondere Strategien der Tarnung und Kommunikation
- Robbenfamilien Phocidae= echte robben 20 Arten inklusibve des seehunds, staerkere Hionterflossen, Bewegung an land auf dem Bauch Otariidae= Ohrenrobben 16 Arten bessere Forbewegung n Land, staerkere Vorderflossen Walross
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- Cetacea Wale u. delfine Echoortung bei Zahnwalen durch Melone Ansaetze kultureller Evolution bei Zahnwalen Teilweise grosse Wanderungen zb. Buckelwal
- anadrome Fische katadrome Fische katadrome Laichen im Salzwasser leben im Suesswasser anadrome fische wie die Salmoniden laichen im Suesswasser und leben im Salzwasser
- knorpelfische und Knochenfische hyper hypoosmie Knorpelfische sind leicht hyperosmotisch durch harnstoff und muessen nicht trinken, da wasser einstroemt. dieses muessen sie exkretieren Knochenfische sind hypoosmotisch: muessen trinken und aktiv Ionen ausscheiden
- Anpassung von Tiefseefischen an Hohe Druecke Reduktion der Schwimmblase Reduktion von Hartgeweben: Knochen, Fetten, Oelen Modifikationen von Proteinen u. Enzymen
- Plesiomorphie der Saeuger und Voegel endothermie: benoetigt viel energie, fordert besondere Entwichlungen, ermoeglicht das Leben in allen Klimazonen Lungenatmung: fordert das autauchen an die Oberflaeche, begrenzt tauchlaenge und tiefe, ermoegloicht effektivere Sauersoffaufnahme
- Meeressaaeuger Cetacea Sirenia(seekuehe) Pinnipedia( robben)
- konvergente Anpassungen Meeeressaeuger flossenartige Form der Vorderextremitaeten, Reduktion oder Verlagerung nach hinten(robben) der Hinterextremitaeten,absetzung der Ohrkapsel vom restlichen Schjaedel(Seekuehe, Wale), Ausbildung einer waagerechten Schwanzflosse bei walen und seekuehen
- anpassungen an den Lebensraum Meer Saeuger Teil 2 entwicklung einer Unterhhautfettschicht als enrgiespeicher und Waermeisolation, reduktion des Fells bei voll quatische ceatcea und sirenia dickeres Wollfell bei Pinnipedia und ursus zur Isolation durch Lufteinschluss und an Land
- anpassungen der Saeuger an das tauchen in tiefen erhoehte Sauerstoffkapazitaet des Koerpers durch Hohe myoglobin anteil im Blut mit erhoehter Oberflaechenladung Kleinere und Komprimierebare Lunge durch Zwerchfell und Gelenke zwischen den Rippen
- Globale Kohlenstoffreservoire in gt c 5000 in Sedimenten also als Fossil fuels verfuegbar 700 in der Atmosphaere 2000 in Biosphaere 1000 in Oberflaeche des Ozeans 36000 im tiefen Ozean
- anthropogener Ausstoss von Co2 pro jahr und wieviel davon im Meer gebunden wird 36 Gt und 25%
- Warum Kalkbildner keine Schalen mehr ausbilden koennen co2 regiert mit Wasser zu H2Co3 das spaltet ein Wasserstoffatom ab und bildet hco3- oder Bicarbonate, das freie wasserstoff Kation bildet mit Co32- ebenfalls Bicarbonate
- Warum sind Nahrstoffe wie Phosphor und Stickstoff in den mittleren breiten weniger in den oberen Schichten vorhanden als in den hoheren und niederen breiten? weil es in den mittleren Breiten eine groessere Dichteschichtung durch den Temperaturgradienten gibt
- Warum kommt es nie zu groesseren Konzentrationen von Nano und Pico Plankton aber oft von MikroPlankton Weil die Herbivoren des Nano und pico Planktons heterotrophe Dinoflagellaten sind. diese haben eine schnelle Regenrationszeit und fressen das Phytoplankton schnell weg. Die Raeuber des Mikroplanktons sind dagegen Copepoden. Dioese haben einen komplizierten Genertionswechselmnund eine laengere Regenrationnszeit
- Was fuer Auswirkungen auf die Zukunft de Phytoplankton Wachstums hat die Erderwaermung in den Tropen wird die Erwaermung des Ozeans zu einer noch staerkeren Schichtung fuehren, was widerum zu folge hat, dass weniger Naerhstoffe an die Oberflaeche gelangen und die Produktion niedriger wird. In den hohen Breiten ist der limitierende Faktor grundsaetzlich das Licht. die mittlere Lichintensitaet wird zunehmen. daher kann mit einer erhoehten Produktion gerechnet werden.
- Gegenmassnahmen von Miesmusscheln gegen Frassfeinde Konsumentensaettigung: extrem Menge an Larven die die Konsumenten nicht slle Vertilgen koennen Saisonale Entlastung: von Kraebspredatoren im Herbst und Winter extremes Wachstum: zu gross fuer die Fressfeinde
- Auswirkungen der Epibiose auf Miesmiuscheln Mit Seepocken: weniger attraktiv fuer Seesterne, attraktiver fuer Krebse, verkangsamen das Wachstum der Muscheln ( moeglicherweise durch Verhindern der Filterung) mit Cnidaria: weniger attraktiv fuer Krebse und Seesterne
- name des tiefseewurms riftia pachyptila