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Ökonomische Bildung (Fach) / BM3 (Lektion)
Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Oldenburg
Diese Lektion wurde von laurel24 erstellt.
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- Was ist ein Handelsabkommen? Völkerrechtlicher Vertrag zwischen mind. 2 Staaten, der die Handelsbeziehungen des Außenhandels bei wechselseitigen Importen und Exporten für einen Zeitraum regelt
- Was sind Direktinvestitionen? Ein langfristiger, von Unternehmen getätigter Kapitalexport für die Gründung einer ausländischen Zweigniederlassung oder den Erwerb von Anteilen an ausländischen Firmen mit dem Ziel der Unternehmenskontrolle. Beispiel: Ein Unternehmen tätigt Direktinvestitionen in einem anderen Land und verlagert anschließend die Produktion dorthin.
- Was sind die Ziele von Direktinvestitionen? Nähe zu Markt und Kunden Günstigere Produktion Verringerung der Transportkosten Vermeidung von Wechselkursrisiken Nutzung günstigerer Produktionsbedingungen (Rohstoffe, Arbeitskräfte, etc.) Umgehung protektionistischer Maßnahmen (Zölle, Importquoten)
- Was sind die Folgen der Direktinvestitionen auf Im- und Exportströme des Welthandels? Aus Export werden eventuell Importe Arbeitskräfte werden im Inland entlassen und im Ausland eingestellt Zunahme der Wettbewerbsfähigkeit bei günstigerer Produktion Dadurch möglicherweise Sicherung anderer Arbeitsplätze
- Was ist ein "intersektoraler Handel"? Komplementärer Austausch zwischen zwei Wirtschaftssektoren:Es werden Güter aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen (i.d.R. zwischen Ländern) ausgetauscht, die sich bei der Produktion spezialisiert haben. Beispiel: Textilien aus einem Entwicklungsland gegen hochtechnisches Gerät aus einem Industrieland.
- Was ist ein "intrasektoraler Handel"? Ein intrasektoraler Handel liegt vor, wenn Waren der gleichen Warenkategorie zwischen zwei Ländern gehandelt werden. Beispiel: Japan (Honda) und Deutschland (Mercedes) mit Automobilien
- Nenne die Messkonzepte des internationalen Handelns! Zahlungsbilanz (Aufbau und Aussagekraft) Terms of Trade (Illustration langfristiger Veränderungen)
- Was ist eine Zahlungsbilanz und was versteht man hierbei unter "Inländern" und "Ausländern"? Ein Messkonzept, bei dem alle wirtschaftlichen Vorgänge einer Periode zwischen Inländern und Ausländern in einer Zahlungsbilanz festgehalten werden Erfassung von Außenhandelsbeziehungen mit Sachgütern, Dienstleistungen, usw. Inländer: Alle Personen und Unternehmen im Sitz im Inland (auch inländische Unternehmen, die im ausländischen Besitz sind) Ausländer: Alle Personen und Unternehmen im Sitz im Ausland (im Ausland lebende Inländer und ausländische Unternehmen, die im inländischen Besitz sind)
- Was ist der Unterschied zwischen einer Unternehmensbilanz und einer Zahlungsbilanz? Eine Unternehmensbilanz ist eine Zeitpunktrechnung und erfasst Bestandsgrößen, während die Zahlungsbilanz aus Stromgrößen besteht, welche auf einem Zeitraum bezogen sind.
- Welche Teilbilanzen der Zahlungsbilanz gibt es? Handelsbilanz Dienstleistungsbilanz Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen Bilanz der laufenden Übertragungen(= summiert Leistungsbilanz) Bilanz der Vermögensübertragungen Kapitalverkehrsbilanz Devisenbilanz
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- Was ist die Leistungsbilanz und worüber informiert sie? Summe aus folgenden Teilbilanzen der Zahlungsbilanz: Handelsbilanz, Dienstleistungsbilanz, Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen und Bilanz der laufenden Übertragungen Sie informiert über die außerwirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft
- Was sagt ein positiver Saldo einer (aktiven) Leistungsbilanz aus? volkswirtschaftliche Leistungen eines Landes erbringen Devisenüberschuss -> Anstieg der Devisenreserven und/oder Steigerung der Kapitalexporte (=Gewährung von Krediten ans Ausland) Ein Land kann seine Importe durch Exporte finanzieren und ggf. Überschuss erwirtschaften
- Was sagt ein negativer Saldo einer (passiven) Leistungsbilanz aus? Höhere Importe als Exporte Finanzierung somit durch Transferzahlungen, das Auflösen von Guthaben (Verringerung der Devisenbestände) oder gewährte Kredite
- Warum entsteht Außenhandel? Nicht alle Güter sind in jedem Land verfügbar Nicht jedes Gut ist in jedem Land zu gleichen Kosten/ zu gleicher Qualität verfügbar Außenhandel ist das Resultat internationaler Arbeitsteilung → erhöhte Effektivität und Produktivität
- Was ist Autarkie? Es ist die wirtschaftliche Unabhängigkeit eines Landes vom Ausland: Das Land produziert im Rahmen seiner Möglichkeiten Alles, was im Land produktuiert wird, wird auch konsumiert Internationale Arbeitsteilung findet nicht statt
- Was sind "Nicht Verfügbarkeiten"? Nicht Verfügbarkeiten entstehen, wenn ein Inland ein Gut nicht dauerhaft oder in gewünschter Menge herstellen kann. Substitutionsgüter sind auch nicht verfügbar.
- Was sind die Ursachen für Nicht-Verfügbarkeiten? Klassische Ursache (keine oder qualitativ unzureichende Rohstoffe)Beispiel: Zucht tropischer Pflanzen in Deutschland Mangelnde Qualität an Kapital und Arbeit-fehlende Technologien (Entwicklungsländer)-mangelndes Wissen über Anwendung moderner Produktionstechnologien Mangelhafte institutionelle Rahmenbedingungen-Produktionsverbote-Genehmigungsverfahren-Fehlallokationen von Ressourcen
- Was sind die Konsequenzen von Nicht-Verfügbarkeiten? Nicht produzierbare, aber gewünschte Güter müssen importiert werden (entweder gegen Güter, welches das Exportland nicht produziert oder gegen monetäre Mittel)
- Was ist eine absolute Preisdifferenz und wie ist die Reaktion? Der Inlandspreis eines Gutes liegt (umgerechnet über den Wechselkurs) über dem des Auslandes. Reaktion: Inländer versuchen dieses Gut zu importieren, da es sich qualitativ nicht unterscheidet, aber günstiger ist.
- Was und wie (be)rechnet man mit der sektoralen Preisfunktion? Produktionsmenge für Gut x = inländische Faktorproduktivität * Faktoreinsatz Beispiel: Arbeitsprodukivität * Arbeitsstunden
- Wie ermittelt man die Faktorausstattung der Länder? A = A1 + A2 A1: Faktoreinsatz für Gut 1A2: Faktoreinsatz für Gut 2
- Wie und was berechnet man die abgeleitete Produktionsgrenzen? Abgeleitete Produktionsgrenze für Gut 1:"Auf welche Produktionsmenge von x1 bei Herstellung einer Einheit von x2 unter Vollauslastung verzichtet werden muss" x1 = a1 * A - (a1/a2) * x2 x1: Gut 1x2: Gut 2a1: Faktorproduktivität Gut 1a2: Faktorproduktivität Gut 2A: Faktoreinsatz von Gut 1 und Gut 2
- Was ist das Transformationsverhältnis? Es ergibt sich aus dem Verhältnis der Faktorproduktivität (Arbeitsproduktivität) von zwei Gütern. = a1 / a2 Beispiel: Gut 1: a1=6 ; Gut 2: a2=46/4 = 1,5 → "Für eine Einheit Gut 2 muss auf 1,5 Einheiten Gut 1 verzichtet werden!"
- Was sind absolute Produktionsvorteile? Aus internationaler Sicht sind Tauschmöglichkeiten dann am höchsten, wenn jedes Land nur das Gut herstellt, das es am günstigens herstellen kann.
- Erkläre die Theorie der absoluten Kostenvorteile! Adam Smith:Jedes Land soll das Gut produzieren, das es billiger als andere Länder produzieren kann. Die Spezialisierung und der nachfolgende Austausch nutzt allen beteiligten Ländern, da das vorhandene Arbeitsvolumen produktiver eingesetzt werden kann. a1 > a*1 → Inland stellt Gut 1 her.a2 < a*2 → Ausland stellt Gut 2 her. Beispiel:Irland (Inland) benötigt 10 h für Kleidung und 20 h für Kohle in der Produktion.Frankreich (Ausland) benötigt 20 h für Kleidung und 10 h für Kohle in der Produktion. 10 h > 20 h → Irland stellt Kleidung her.20 h < 10 h → Frankreich stellt Kohle her.
- Erkläre die Theorie der komparativen Kostenvorteile! David Ricardo: Jedes Land soll die Güter herstellen, bei denen die resultierenden Opportunitätskosten relativ geringer sind. Diese entstehen aufgrund der Existenz unterschiedlicher Arbeitsproduktivitäten. a2 / a1 < a*2 / a*1 → Inland stellt Gut 1 her. a1 / a2 > a*1 / a*2 → Ausland stellt Gut 2 her. Beispiel: Nachbar A benötigt 6 h für Rasenmähen und 8 h für Hecke schneiden. Nachbar B benötigt 3 h für Rasenmähen und 2 h für Hecke schneiden. 8/6 = 1,33 < 2/3 = 0,67 → Nachbar A mäht Rasen.6/8 = 0,75 > 3/2 = 1,5 → Nachbar B schneidet die Hecke.
- Was sind die Grenzen der Modelle "absoluter Kostenvorteil" und "komparativer Kostenvorteil"? Keine Aussagen über Nachfragepräferenzen Die optimale Güterproduktion aus internationaler Sicht und bei aussschließlich linearen Produktionszusammenhängen nur dann, wenn beide Länder sich auf ein Gut spezialisieren Quantitative Verbesserung der Güterversorgung nur durch beide Modelle möglich
- Was sind Lohnkosten? Alle Kosten pro geleisteter Arbeitsstunde für den Arbeitgeber, wie- Lohn- Personalzusatzkosten (Arbeitgeberanteil, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubsgeld, etc.)
- Was sind Lohnstückkosten? Durchschnittliche Lohnkosten für eine Outputmengeneinheit, also "wie viel kostet ein Arbeitnehmer pro Ausbringungseinheit?". ⇒ bessere Relativierung der absoluten Arbeitskosten
- Was sind die Probleme internationaler Vergleichbarkeit in Bezug auf Lohn- und Lohnstückkosten? Wechselkurse innovative Exporte Infrastruktur Humankapital
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- Was ist die Faktorporportionentheorie / Heckscher-Ohlin-These? befasst sich mit den Bestimmungsfründen des Außenhandels geht von der Theorie des komparativen Kostenvorteils auf und betrachtet die Faktorausstattung, also Kapital und Arbeit, der Länder Kapital und Arbeit stehen in einem substitutionalen Verhältnis und können gegeneinander ausgetauscht werden, dies bildet die Isoquante wieder Isoquanten zweier Länder können in der Edgebox aufeinander gelegt werden: alle Tangentialpunkte (Produktions-Kontraktkuve) geben die effiziente Faktorallokation wider → Außenhandel ist vorteilhaft, wenn jedes Land die Güter exportiert, zu deren Herstellung relativ viel vom reichlich vorhandenen Produktionsfaktor genutzt wird und dafür die Güter importiert, für deren Herstellung relativ hoher Einsatz von knappen Produktionsfaktoren.
- Was ist eine Isoquante? Isoquante gibt alle möglichen Mengenkombinationen der Produktionsfaktoren an, die zu einem gleichbleibenden Output führen. Das Austauschverhältnis der Produktionsfaktoren wird durch den Verlauf gezeigt. - wird ein Faktor bei gleichbleibendem Input des anderen Faktors erhöht, führt dies zu einer Erhöhung der Produktion
- Was ist eine Edgeworth-Box? Produktion zweier Güter Güter werden ausschließlich durch Arbeit und Kapital hergestellt Isoquanten zweier Güter werden aufeinander gelegt Aufteilung der Produktionsfaktoren dort effizient, wo Grenzraten der Substitutionen zwischen Arbeit und Kapital innerhalb eines Produktionssektors und beim einsatz in beiden produktionssektoren gleich sind! (Gegeben. wenn sich Isoquanten tangieren! Je weiter entfernt die Isoquante vom 0-Punkt, desto höher die produzierte menge des jeweils betrachteten Gutes Werden alle Tangentialpunkte der Isoquante verbunden, ergibt sich die Produktions-Kontraktkurve (=effiziente Faktorallokation) Sie gibt an, wie viel mengeneinheit des jeweiligen Gutes unter Berücksichtigung des anderen Gutes hergestellt werden kann (bzw. auf wie viele Mengeneinheiten eines Gutes verzichtet werden muss)
- Was ist die Transformationskurve/ Produktionsmöglichkeitenkurve? Sie entsteht durch die Produktionskontraktkurve (die Tangentialpunkte werden in einem Koordinatensystem eingetragen= Es liegen keine linearen Produktionszusammenhönge zugrunde, da es steigende Opportunitätskosten gibt:- Land A will weitere Einheiten von Gut 1 produzieren und muss dafür auf einer gewissen Menge Gut 2 verzichten; will Land A 20 weitere einheiten von Gut 1 produzieren, muss es dafür auf verhältnismäßig noch mehr an Gut 2 verzichten:Delta X1 = Delta X2Delta Y1 < Delta Y2
- Was sind die Annahmen zur Faktorproportionen-Theorie? zwei Länder zwei homogene Güter Vollbeschäftigung Transportkosten, Nachfragepräferenzen werden nicht berücksichtigt Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital in substitutionaler Beziehung Geld dient als Tauschmittel Preisbestimmung gemäß Neoklassik und Wettbewerbsmärkten Keine externen Effekte Freihandel (keine Zölle, etc.) Vollständige Faktormobilität im Land Faktormobilität zwischen den Ländern
- Was ist ein relativer Preis? Der relative Preis drückt das Tauschverhältnis zweier Güter zueinander aus. Relativer Preis des Gutes x: Py / Px"Wie viele Einheiten y bekomme ich für eine Einheit x?" Relative Preis des Gutes y: Px / Py"Wie viele Einheiten x bekomme ich für eine Einheit y?"
- Erkläre den Produktlebenszyklus nach Raymond Vernon in Bezug auf Außenhandel! Internationale Arbeitsteilung zur Erklärung verschiedener Außenhandelsstadien eines Industriegutes Innovationsphase- technologieintensic, benötigt hohen Wissenstand- Industrieländer betroffen und zunächst nur im Inland verfügbar Ausreifungsphase- stärkeres Wachstum, Exporte - Standardisierung des Produkte (Massenproduktion) - Produkt wird zunehmend imitiert (zunächst von Industrieländern) Sättigungsphase (Standardisierungsphase) - Produktion mit geringen Anforderungen an Personal und standardisierten Produktionstechniken - Entwicklungsländer haben Kostenvorteile: Entwicklungsländer exportieren Gut in Ursprungsländern
- Was sind die Erklärungsansätze für intraindustrieller Handel? - Nicht erklärbar mit absolten/komparativen Kostenvorteilen subjektive Nicht-Verfügbarkeiten:- Abhebung sehr ähnlicher Produkte durch technische/ästhetische Elemente- Nutzung unterschiedlicher Nachfragepräferenzen intensiver Wettbewerb
- Was sind die Folgen intensiver Wettbewerb? Produkt- und Verfahrensinnovationen Verfahrensinnovationen zur Steigerung der Produktivität und dadurch zur Erzielung von Kostenvorteilen Kurze Überlegenheit gegenüber Konkurrenzprodukten
- Was ist Freihandel und was ist Protektionismus? Diese sind Ordnungsprinzipien internationaler Wirtschaftsbeziehungen Freihandel = Abbau von Handelshemmnissen und Öffnung der Märkte auf gegenseitiger Basis Protektionismus = Schutz des heimischen Marktes durch Abbau von Handelshemmnissen
- Was sind die Ideen für Freihandel? Kein eingeschränkter Wettbewerb, Produktionsmethoden Optimaler Ausgleich zwischen Interessen von Konsumenten und Produzenten Angebot und Nachfrage: freie Preisbildung Internationale Arbeitsteilung → Wirtschaftswachstum → steigert den materiellen Wohlstand Schaffung neuer Beschäftigungsmethoden
- Warum gibt es Handelsbeschränkungen? Um einseitge Produktionsstrukturen zu vermeiden- Arbeitstellung kann die Chancen für wirtschaftliche Entwicklung einschränken- Länder, die sich auf die Produktion eines bestimmten Gutes beschränken sind stark von den Schwankungen des Weltmarktes abhängig Um die Versorgung sicher zu stellen- Vermeidung von Arbeits Um die Arbeitsplätze zu sichern - Gefährdung von Arbeitsplätze durch Freihandel und internationaler Arbeitsteilung Umwelt-/Verbraucherschutz- Beispiel: Durch Importverbot von mexikanischen Thunfisch hofften die USA, dass Mexiko sich zu Fangmethoden zuwendet, die für Delfine weniger tödlich sind Kurzfristige Zahlungsengpässe- Verminderung von Importen führt zu Verbesserung der Leistungsbilanz
- Was sind die Instrumente des Protektionismus? Tarifäre und Nicht-tarifäre Handelshemmnisse
- Was sind tarifäre Handelshemmnisse? = In Tarifen aufgelistete Abgaben oder Begrenzungen des Imports und Exports Schutzzölle (Abschirmung vor ausländischer Konkurrenz) Finanzzoll (Verschaffung von Einnahmen für den Staat) Prohibitionszoll (Vollständiges Erliegen der Importe bestimmter Güter) Import-/Exportzölle (überwiegend auf Import gerichtet) Kontigente (Einfuhrbeschränkung nach Wert oder Menge) Ausfuhrverbote Einfuhrverbote
- Was sind Nicht-tarifäre Handelshemmnisse? Durch nichttarifäre Handelshemmnisse soll den ausländischen Teilnehmern auf dem inländischen Markt der Marktzugang erschwert werden. Formalitäten bei der Grenzabfertigung Gesundheitsprüfungen Vorgabe technischer Standards (Normen) Umweltvorschriften