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BWL 1a (Fach) / 4.1 Strategische Umweltanalyse (Lektion)
- Umweltanalyse Globale Welt & Wettbewerbsumwelt Globale Welt: natürliche sozio-kulturelle politisch-rechtliche makro-ökonomische technologische Wettbewerbsumwelt: Politik Lieferanten Abnehmer Substitutionsprodukte Rivalität unter Anbietern Potenzielle Neuanbieter
- Analyse der Wettbewerbsumwelt (2/11) - 2 Schritte Spezifische Ananlyse der Wettberwebsumwelt 1. Schritt: Festlegung von strategischen Geschäftsfeldern (Führt zum 2. Schritt) Allgemeine Analyse der Wettbewerbsumwelt (Führt zur spez. Analyse) 2. Schritt: Zuordnung der Geschäftsfelder zu Branchen
- Analyse der Wettbewerbsumwelt (3/11) - SGF - Branche Strategisches Geschäftsfeld Ein möglichst isoliert "funktionierender" Abschnitt aus dem gesamten Betätigungsfeld einer Unternehmung mit eigenen Ertragsaussichten (Produkt/Markt - Kombinationen) Ziel: Eigenständige strategische Bearbeitung Typische Abgrenzungskriterien: Produktmerkmale, Abnehmer, Regionen--> Geschäftsfeld - Definition als permanentes Problem Branche Gruppe von Unternehmern, die ähnliche Produkte / Dienstleistungen anbieten
- Analyse der Wettbewerbsumwelt (4/11) - Staat - Industrielle Beziehungen/Gewerkschaften Staat und Industrielle Beziehungenzusätzlich zu Porters "five forces" Staat- Marktregulierungen (Exportverbote, Importschranken, Preiskontrollen, Min.reserven)- Wettbewerbsfördernde Staatseingriffe (Kartellgesetzgebung) Industrielle Beziehungen/Gewerkschaften- Konfliktregelungsmechanismen- Machtverhältnisse in Tarifverhandlungen
- Bedrohung durch potentielle Neuanbieter Wird durch die Höhe der Markteintrittsbarrieren bestimmt. Quelle von Markteintrittsbarrieren:- Mindestbetriebsgröße (mindest Produktionsmenge) - Staatl. Schranken - Käuferloyalität - Kapitalbedarf - Abs. Kostennachteile (z.B. längere Transportwege, höhere Immobilienpreise) - Umstellungskosten bei Produktwechsel - Zugang zu Vertriebskanälen
- Abnehmermacht Wird durch die Verhandlungsstärke der Abnehmer bestimmt Bestimmungsfaktoren: - Konzentrationsgrad der Abnehmergruppe, - Anteil an den Gesamtkosten der Abnehmer, - Standardisierungsgrad, - Bedeutung der Produktqualität für den Abnehmer- Infostand des Abnehmers über die Situation der Anbieter, - Drohung mit Rückwärtsintegration
- Lieferantenmacht Wird durch die Verhandlungsstärke der Lieferanten bestimmt, führt zu überhöhten Preisen, vermindertem Service usw.Bestimmungsfaktoren: Konzentrationsgrad der Lieferanten hohe Umstellungskosten fehlende Substitutionsprodukte hohe Markttransparenz Drohung mit Vorwärtsintegration
- Bedrohung durch Substitutionsprodukte Produkte anderer Märkte, die in der Wahrnehmung der Abnehmer die gleiche Funktion erfüllen --> externe Konkurrenz begrenzt das Gewinnpotential und setzen Preisobergrenzen
- Rivalität unter den Anbietern Die Marktattraktivität sinkt mit der Intensität der Rivalität der etablierten AnbieterBestimmungsfaktoren: Anzahl Marktsättigung Austrittsbarrieren
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