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Management Basics (Fach) / 6. MB_Angebot_und_Nachfrage_17.04.2018 (Lektion)

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Diese Lektion wurde von SarahMeissner erstellt.

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  • planmäßiger Einsatz von knappen Gütern -Maximalprinzip: knappe Güter (Fixpunkt) müssen so eingesetzt weden, dass eine möglichst hohe Bedürfnisbefriedigung zustande kommt -Minimalprinzip: eine bestimmte Bedürfnisbefriedigung (Fixpunkt) soll mit dem geringsten EInsatz an knappen Gütern erreicht werden
  • Opportunitätskosten Die Bedürfnisbefriedigung, die man aufgibt, um eine andere Bedürfnis-befriedigung zu erhalten.
  • Nachfragekurve - Wenn der Preis sich verändert, verändert sich die nachgefragte Menge eines Gutes. - Veränderungen der Lageparameter der Nachfragekurve führen zu Verschiebungen der Kurve.-> Beispielsweise führt ein steigendes verfügbares Einkommen der Haushalte zu einer steigenden nachgefragten Menge bei einem bestimmten Preis. - Je nach Verlauf der Nachfragekurve hat eine bestimmte Preiserhöhung i.d.R. eine bestimmte Nachfragemengenreduktion zur Folge.
  • Angebotskurve -Mit steigendem Preis steigt die angebotene Menge eines Gutes und umgekehrt.-> Die Bewegung erfolgt auf der Kurve. -Lageparameter: Veränderungen der Lageparameter der Angebotskurve führen zu Verschiebungen der Kurve. Durch technischen Fortschritt etwa kann zu einem bestimmten Preis eine erhöhte Menge angeboten werden. - Die Preiselastizität des Angebots zeigt sich in der Steigung der Angebotskurve (= steile Kurve: gerine Elasitizität)
  • Angebotskurve -Mit steigendem Preis steigt die angebotene Menge eines Gutes und umgekehrt.-> Die Bewegung erfolgt auf der Kurve. -Lageparameter: Veränderungen der Lageparameter der Angebotskurve führen zu Verschiebungen der Kurve. Durch technischen Fortschritt etwa kann zu einem bestimmten Preis eine erhöhte Menge angeboten werden. - Die Preiselastizität des Angebots zeigt sich in der Steigung der Angebotskurve (= steile Kurve: gerine Elasitizität)
  • Marktgleichgewicht Durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bildet sich ein Gleichgewicht aus gleichgewichtigem Preis und gleichgewichtiger Menge.Der markträumende Gleichgewichtspreis bringt die Bedürfnis-befriedigungswünsche der Nachfrager mit den Gewinnerzielungswünschen der Anbieter in Einklang.
  • Funktionsweise von Märkten: -Die Marktnachfrage repräsentiert die Zahlungsbereitschaft der Individuen. (=wie viele Individuen sind bereit, ein Gut wegzugeben um das gehandelte Gut zu erhalten) . dIejenigen die die höchste Bedürfnisbefriedigung aus dem Gut haben kommen am wahrscheinlichsten zu ZUge -Das Marktangebot repräsentiert die Kosten der Produktion. (= zeigt, wie viel Unternehmen von einem Gut haben wollen um produziertes Gut wegzugeben = Preis (!) ; Unternehmen im Vorteil die am wirtschaftlichsten produziert haben Der Marktpreis zeigt, wie knapp das Gut relativ gesehen ist, fungiert als Knappheitsindikator.
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