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Tiefenpsychologie (Fach) / Grundsätzliches (Lektion)
Freud und so
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- Strukturmodell von Freud, 1923 - Es (Triebpol der Persönlichkeit, vollständig unbewusst)- Über- Ich (innere Objekte denen zuliebe wir moralisch handeln; für Gewissen, Idealbildung und Selbstbeobachtung)- Ich (Abwehrpol der Persönlichkeit)Das Ich ist der Prügelknabe zwischen:- Es (Triebwunsch, vollständig unbewusst) - Über-Ich (Gebote, Verbote, Ideale) und - Anforderungen der äußeren Realität
- Die fünf Entwicklungsphasen nach Freud: 0-1,5 Jahre: Orale Phase (Nahrungsaufnahme, Triebbefriedigung und Lustgewinn aus Saugen. Nähe, Wärme, Geborgenheit: Urvertrauen. Erleben von Bindung, Abhängigkeit, Angenommen werden. Fixierungen: Sucht, Depressivität, Selbstwertproblematik)2.-3. Lbj.: Anale Phase (Eigensinn, Ordnungsliebe, Sparsamkeit)4.-5. Lbj.: Infantil-genitale Phase auch phallische Phase oder frühe genitale Phase (Erforschung des eigenen Körpers, Unterschied der Geschlechter, Erregbarkeit, Ödipuskomplex)6.-11. Lbj.: Latenz (Schule, Leistung, Konkurrenz, Bedürfnisaufschub, Wissenserwerb, soziale Fertigkeiten und Auseinandersetzungen in Gruppen)12.-19. Lbj.: Pubertät auch genitale Phase oder späte, eigentliche genitale Phase (Sexualität, Autonomiebedürfnis versus Abhängigkeit von Eltern, neue Idealbildungen, Fähigkeiten und Grenzen.)
- Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung nach Erikson (8 Stufen): - Säugling: Urvertrauen vs. Urmisstrauen- 2.-3. Lbj.: Autonomie vs. Scham/Zweifel- 4.-5. Lbj.: Initiative vs. Schuldgefühl- 6.-11. Lbj.: Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl- 12.-19. Lbj.: Identität und Ablehnung vs. Identitätsdiffusion- 20-45. Lbj.: Intimität und Solidarität vs. Isolierung- 45.-65. Lbj.: Generativität (Liebe in die Zukunft tragen, sich in zukünftiger Generation engagieren) vs. Stagnation und Selbstabsorption- ab 65. Lbj.: Integrität vs. Verzweiflung
- am Verhalten ablesen zu können, was in den Köpfen anderer vorgeht (Überzeugungen, Absichten, Wünsche, Einstellungen) Markierung: Spiegelung eines ähnlichen aber etwas übertriebenen mimischen Ausdrucks Psychische Äquivalenz: kein Unterschied Gedanke und äußere Realität. Ängste, Gedanken, Wünsche als real empfunden Als-ob-Modus: Gedanken, Ängste, Motive von Realität getrennt (wie im Spiel) Mentalisierung, Peter Fonagy
- Entwicklung des Bindungsverhaltens (Bowlby): - frühe Bindungserfahrungen und die emotionalen Qualitäten werden verinnerlicht und bilden die Grundlagen späterer Vorstellungen, wie Beziehung funktioniert.
- Primärer Krankheitsgewinn Primärer Krankheitsgewinn: Vorteil, den ein kranker Mensch daraus zieht, dass er durch seine Krankheit einem Konflikt aus dem Weg gehen kann. Im Prinzip gleicht der primäre Krankheitsgewinn einer Flucht aus dem Konflikt, was sich kurzfristig wie eine Lösung des Konfliktes anfühlt (Scheinlösung)
- Sekundärer Krankheitsgewinn aufrechterahaltende Bedingung einer Krankheit, wie z.B. Aufmerksamkeit. Kommt also erst nachträglich zu einer bereits bestehenden Krankheit hinzu.
- Tertiärer Krankheitsgewinn Vorteile, die die Umgebung eines Erkrankten aus einer Erkrankung zieht, z.B. Helfersyndrom
- Erstinterview, Hermann Argelander 1970 - Patient wird größtenteils die Interaktion überlassen- Nach einer möglichst offen formulierten Eröffnungsfrage dem Patienten Raum geben, so frei wie möglich zu berichten- dem Therapeut stehen drei Informationsquellen zur Verfügung:1. Objektive Information2. Subjektive Information3. Szenische Information
- Untersucht werden Erzählungen des Patienten über seine Interaktion mit anderen Menschen. Man unterscheidet: 1. Wünsche, Bedürfnisse, Absichten des Patienten 2. Reaktionen anderer Menschen auf diese Wünsche 3. Reaktion des Patienten auf die Reaktion der anderen Aus dieser Analyse ergibt sich das: Zentrales Beziehungskonfliktthema Luborsky, 1990
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- Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) Welche Achsen werden unterschieden? Achse I: Krankheitserleben und BehandlungsvoraussetzungenAchse II: BeziehungAchse III: KonfliktAchse IV: StrukturAchse V: Psychische und psychosomatische Störungen nach ICD-10
- Achse III OPD KonfkliktEs werden sieben Konfliktmuster unterschieden:1. Abhängigkeit vs Individuation (allein sein müssen vs. zusammen sein müssen) 2. Unterwerfung vs Kontrolle 3. Versorgung vs Autarkie (hier geht es um Abhängigkeiten in der Beziehung, nicht von der Beziehung)4. Selbstwertkonflikt 5. Schuldkonflikt 6.Ödipaler Konflikt (anerkannt werden als Mann/Frau vs. nicht anerkannt werden)7. Identitätskonflikt (wissen wer man ist vs. sich unsicher darüber sein)
- Achse IV OPD StrukturDie Gesamtheit der Persönlichkeitsmerkmale Einschätzung der strukturellen Fähigkeiten:- Wahrnehmung (Selbstreflexion, Selbstbild etc.)- Steuerung (Selbstwertregulierung, Impulssteuerung etc.)- Kommunikation (verstehen von Affekten, mitteilen von Affekten etc.)- BindungEs werden vier Strukturniveaus unterschieden:1. gut integriert2. mäßig integriert3. gering integriert4. desintegriert
- Psychoanalytische Einzeltherapie - Einzeltherapie erfolgt mit Hilfe der Übertragungs-, Gegenübertragungs- und Widerstandsanalyse und unter Nutzung regressiver Prozesse- Couch und Sessel (klassisches Setting)- Sessel und Sessel (modifiziertes Setting)- bis zu 3 Sitzungen/Woche (klassisches Setting)- 1-2 Sitzungen/Woche (modifiziertes Setting)- regressionsfördernd- HOLDING- bei ich-struktureller Störung keine Regression aber Prinzip "Antwort"
- Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie - Beachtung von Übertragung, Gegenübertragung und Widerstand- Gleichzeitig Begrenzung des Behandlungszieles und Begrenzung regressiver Prozesse- Im Gegensatz zu analytischer Psychotherapie findet hier Übernahme von Hilfs-Ich-Funktionen stattMan unterscheidet 4 Sonderformen:1. Kurztherapie (nicht KZT!) bis zu 40 Sitzungen2. Fokaltherapie (Michael Balint) bis zu 30 Sitzungen3. Dynamische Psychotherapie (Annemarie Dührsen) flexible Behandlungsdichte und begrenzter Stundenumfang4. Niederfrequente Therapie (ca. 1 Sitzung/Monat)
- Allgemeines Therapeutenverhalten: - supportives Th.-verhalten (stützend, entwicklungsfördernd) - expressives Th.-verhalten (deutend) • Supportive Interventionen: Alles damit Patient Therapie als hilfreich erleben kann – Allianz: Unterstützung, Therapieziele zu erreichen – Verständnis und Akzeptanz zeigen (Zuhören und Verstehen) – Stabilisierung: Abwehr beibehalten, Bewältigung fördern – Verstärkung von Compliance • Expressive Interventionen: - Konfrontation, Klärung, Deutung, damit Patient seine Gedanken und Gefühle ausdrückt und versteht Supportiv-expressive Psychotherapie (SET) von Lester Luborsky
- Zentrale Interventionstechniken der analytischen Psychotherapie sind: - freie Assoziation des Analysanden- gleichschwebende Aufmerksamkeit- Durcharbeiten (die Ausdauernde und geduldige Arbeit gegen den Wiederholungszwang)- Klärung/Klarifikation (das durch die Konfrontation in den Aufmerksamkeitsfokus gerückte Phänomen wird näher untersucht und gewinnt an Kontur und Kontext)- Konfrontation- Deutung (z.B. Verbalisierung einer Hypothese)- Holding NEUTRALITÄT (d.h. nicht direktiv und unparteilich und gleicher Abstand zu Es-Ich-Über-Ich)
- Wie lauten die wichtigsten Kriterien für eine differenzielle Indikation innerhalb der verschiedenen psychoanalytisch begründeten Therapieverfahren? Eingrenzbarkeit von Störungen und Konflikt - Starke Eingrenzbarkeit = geringer Stundenumfang = tiefenpsychologisch fundiertes Vorgehen - Chronifizierte Symptomatik = eher größerer Stundenumfang = analytische Psychotherapie
- Therapeutische Ich-Spaltung Für den Patienten gilt:- Fokussieren nicht nur auf Probleme, sondern auch auf Ressourcen sowie alte und neue Konflikte ins Verhältnis bringenFür den Therapeuten gilt:- einerseits, die Empfindungen des Patienten empathisch mitzuerleben und ihm durch Deutungen, die in diesem Erleben gründen, einen Zugang zum Verstehen des Erlebten zu ermöglichen und andererseits die notwendige therapeutische Abstinenz zu wahren.Empathie - therapeutische Abstinenz
- Übertragung - Gegenübertragung - Widerstand Übertragung --> Gefühle die man für andere Personen hat werden auf den Therapeuten übertragen. Diese Übertragung löst beim Therapeuten wiederum ein Gefühl aus (Gegenübertragung) Die Gegenübertragung kann zu einer verzerrten Wahrnehmung führen und Urteilsfähigkeit beeinflussen. Widerstand: Agieren, das gegen die Fortsetzung der therapeutischen Arbeit gerichtet ist
- Widerstand der vom Es ausgeht? Ziel der Unlustvermeidung, Festhalten an ursprünglich infantilen Libidobesetzungen, Macht des Wiederholungszwangs
- Widerstände, die vom Über-Ich ausgehen - unbewusstes Schuldgefühl - Strafbedürfnis
- Widerstand der vom Ich ausgeht: - Verdrängungswiderstand (Widerstand gegen das Bewusstwerden des Unbewussten - primärer Krankheitsgewinn)- Übertragungswiderstand (Widerstand gegen Bewusstwerden der Übertragung, bewusstes Zurückhalten von Fantasien und von Gedanken über den Therapeuten)
- Regression psychischer Abwehrmechanismus, der der Angstbewältigung dient. Dabei folgt Rückzug auf frühere Stufe der Persönlichkeit.
- Therapeut und Patient dürfen sich nicht gegenseitig zur Befriedigung ihrer Beziehungs- bzw. Triebwünsche gebrauchen. Wie nennt man diese Enthaltsamkeit? Abstinenz
- freie Assoziation möglichst frei und ungehindert seine Fantasien, Einfälle und Gedanken äußern, auch wenn sie ihm peinlich, unzusammenhängend oder unbedeutend erscheinen Macht nur der Patient!
- Kein Element von der Patientenerzählung darf von vornherein bevorzugt behandelt werden Gleichschwebende Aufmerksamkeit (ist eine Methode, Neutralität ist eine Haltung)
- Containing nach Wilfred Bion Vom Therapeut wird das Unverdauliche aufgenommen und dem Patienten in einer verdaulichen Form wieder angeboten
- Holding Function (Winnocott) Herstellung einer haltenden, nicht traumatisierenden aber auch nicht beengenden und einschränkenden Umgebung in welcher neue Erfahrungen möglich werden. Betont die mütterliche, haltend-stützende Funktion des Therapeuten. Gilt als eines der wesentlichen Grundkonzepte in der Psychoanalyse!
- Hierdurch sollen entwicklungsbedingte Defizite im Hier und Jetzt im Sinne einer Nachreifung repariert werden Korrigierende emotionale Erfahrung (Franz Alexander), 1950
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- Wodurch erreicht man eine Regressionsbegrenzung? - durch Behandlung im Sitzen- niedrigere Frequenz- aktivere und direktivere Haltung des Therapeuten
- - Beschränkung auf einen bedeutsamen Konfliktbereich - dieser wird ausschließlich zum Behandlungsthema gemacht (z.B. aufrechterhaltende Faktoren der Störung) Fokusbildung
- Welche der folgenden Phänomene sind im Rahmen der psychodynamischen Familien- und Paartherapie am ehesten mit dem Begriff "Kollusion" gemeint? - ein unbewusst abgestimmtes Zusammenspiel zweier oder mehrerer Personen- Selbstheilungsversuch, bei dem die Partner wechselseitig nicht gelebte Selbstanteile im anderen sowohl suchen als auch bekämpfen
- Hilfs-Ich Hierbei unterstützt der Therapeut den Patienten, in dem er ihn auf eine fehlende Ich-Funktion hinweist (d.h. denken, planen, vorausschauen). Ziel ist es, dem Patienten durch Identifikation mit dem Behandler zu ermöglichen, Situationen zu erkennen und auf Dauer ähnlich darauf reagieren zu können. Nur in tiefenpsychologischer Therapie, nicht in analytischer Therapie
- Bereiche der Selbstentwicklung bzw. des Selbstempfindens nach Daniel Stern Aufgrund seiner Forschungen unterteilte Daniel Stern die Entstehung des Selbst in folgende Phasen: - Das auftauchende Selbst 0-3 Monate- Das Kern-Selbst 7-9 Monate- Das subjektive Selbst 1,5 Jahre- Das verbale Selbst 1,5 Jahre- Das narrative Selbst 3-4 Jahre
- Was ist "Objektbeziehung"? Es handelt sich um die Repräsentanz früher Erfahrungen mit wesentlichen Bezugspersonen im Selbst psychoanalytisch: enge Beziehung, v. a. Eltern-Kind- und Partnerbeziehung
- Unreife Abwehr: - Spaltung- Projektive Identifizierung- Idealisierung- Projektion
- plötzliche Verschlechterung nach einem positiven Therapieverlauf negative therapeutische Reaktion
- dem Patienten wird gezeigt, wie seine unbewussten Persönlichkeitsanteile den Erfolg der Behandlung sabotieren Beispiel: Vielleicht ist es deshalb für Sie unangenehm, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, weil Sie sich dann schämen müssen? Widerstandsanalyse
- Was bedeutet der Objektbegriff: Mit Objekt werden Menschen und auch Gegenstände bezeichnet, sofern die betreffende Person zu ihnen eine gefühlsmäßige Beziehung hat oder ihr eine solche zumindest möglich ist.
- Therapeutische Haltung des Analytikers, der alle emotionalen Äußerungen des Patienten gleichermaßen aufnimmt und nicht bewertet (Haltung ist hier wichtig) technische Neutralität (Psychoanalyse)
- Strukturelles Interview nach Kernberg - mittels Leitfaden- fokussiert Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung - nach dem zugrunde liegenden theoretischen Modell Kernberg unterscheidet: - Integrrierte vs. diffuse Identität mit entsprechender Qualität der Objektbeziehungen (neurotisch, vs. borderline, psychotisch) Identität- Verwendung reifer vs. unrreifer Abwehrmechanismen (neurotisch vs. borderline, psychotisch)- ausreichend intakte vs. signifikant eingeschränkte Fähigkeit zur Realitätsprüfung (neurotisch, borderline vs. psychotisch)
- Was ist bei strukturellen Störungen in Verbindung mit psychoanalytisch begründeten Verfahren zu beachten: Eine Begrenzung der Regressionsneigung ist indiziert, die durch aktivere, haltende Technik und das Face-to-Face-Setting erreicht wird
- Merkmale Gruppentherapie tiefenpsychologisch: Es wird das therapeutische Konzept einer Konfliktorientierung verfolgt
- Allostatische Belastung Belastung durch den Stress Typ 1: Akute Anpassung an (meist unvorhergesehene) Belastungen, z.B. Hungerstoffwechsel, Fieber Typ 2: Prädiktive Anpassung an zu erwartenden Energiemangel, z.B. bei psychosozialem Stress
- Erläuterung "Primär- und Sekundärprozesse" in der psychoanalytischen Theoriebildung Primärprozesse: Vorgänge des Unbewussten, die nach dem Lust-Prinzip laufen. Frühe Kindheit, später in Träumen u. Phantasie (Lustprinzip). Sekundärprozesse: hier ist alles zeitlich geordnet, zusammenhängend (konsistent) und „vernünftig“. Der Primärprozess steht für das Lustprinzip. Wenn ich an ein Eis denke, es sofort haben möchte und keine Aufschiebung dulde, dann ist das primärprozesshaft. Wenn dann die Vernunft sagt, dass du abnehmen willst (Sekundärprozesse).
- Welche Kriterien unterscheidet Kernberg bei der Persönlichkeitsorganisation: 1. Reife der Abwehr2. Identität3. Fähigkeit zur Realitätsprüfung
- Konkordante Gegenübertragung Konkordante Gegenübertragung (gleichartige Gefühle beinhaltend): Ein Erzieher fühlt sich von einem Kind so behandelt, wie sich sonst das Kind behandelt fühlt.In der konkordanten Gegenübertragung identifiziert sich der Analytiker mit Teilen (z.B. mit dem Über-Ich), bzw. der ganzen Person des Patienten. Komplementäre Gegenübertragung (entgegengesetzte emotionale Reaktion, das heißt Identifikation mit einer Bezugsperson des Gegenübers): Eine Erzieherin fühlt sich in der Elternrolle, beispielsweise wie die „überbehütende“ Mutter oder der „strafende“ Vater.
- Prinzip Antwort - Therapeut teilt Patient seine Affekte mit (also die eigenen vom Therapeuten)- regt zum Verstehen und Ändern des Verhaltens an- Aufzeigen von alternativen VerhaltensweisenWird in der psychoanalytisch-interaktionellen Psychotherapie angewendet eher bei Ich-strukturellen störungen um nicht zu deuten und nicht in die Regression zu kommen "Ich spüre Wut bei mir..." oder "ich bedaure, dass ich Ihnen bisher nicht mehr helfen konnte..."
- Bindung des Kindes an die mütterliche Bezugsperson bezieht sich auf die Fähigkeit des Kindes, eine Beziehung aufrechtzuerhalten, die relativ unabhängig von Bedürfnisbefriedigung ist. Objektkonstanz